16 Nov

Was kommt danach? Zähne, Gesundheit, Knoblauch, Krebs, Einweihung,

Donnerstag der 28. Mai 2020

Dokumente/Einweihungstempel26.5.20

Was kommt danach >>> die Einweihungstempel

Unsere bisherigen Kindergärten, Schulen und Universitäten gehen von materialistischen Ideen aus und sind nicht nach den allgemein gültigen Schöpfungsgesetzen gestaltet. Bei den Hyperboreern des Nordens und deren Nachfolgern den Atlantern, Ägyptern oder Indianern gab es noch diese Wahrheiten. Wir brauchen nur in die Natur und nach oben in den Himmel zu schauen da wird uns alles was wir benötigen gezeigt. Uns fehlt nur die Ruhe und die rechte Kindheit dies alles zu entdecken, aufzudecken. In dieser Zeit des Umbruchs, der Wandlung alles Lebens zum Licht ist der richtige Moment die neue Generation nach den immer gültigen Schöpfungsgesetzen zu bilden. Unsere bisherigen Erzieher, Lehrer und Professoren sind dazu nur bedingt in der Lage da sie nur von der materiellen Leistungsseite Wissen vermitteln können wie sie es selbst gelernt haben. Wenn wir diese weiter zulassen bekommen wir den gleichen dunklen Schund wie bisher und das paßt nicht in die neue göttliche Lichtwelt. Darum müssen wir die erfahrenen Omas, Großpapas, Bauersfrauen, Gärtner, Naturführer oder alten Förster bitten, diese erste Aufgabe zu übernehmen. Man setzt sich täglich in kleinen Gruppen von 5-9 Kindern im Wohnzimmer gemütlich zusammen. Aus dem Nachfolgenden kann jeder sich die Besten Brocken für diesen Unterricht herausholen. Schulpflicht ist wegen geeigneter Lehrer und Geldmangel für deren Besoldung aufgehoben. Wenn genügend Nachwuchs hieraus entstanden ist kann dann die neue Lehrerschaft herangezogen werden. Was wird denn nun gelernt in den kleinen Dorfschulen und Einweihungsstätten die der nachfolgenden Generation das Helle geben können was dann gelebt wird.                                                                 Alles Positive was wir gelernt haben oder uns eingegeben wurde muß nun in praktischen Werken verbreitet werden. Die Natur mit Himmel und Erde, mit allen Mineralien, Pflanzen Tieren und Menschen also das Göttliche muß wieder im Vordergrund stehen.  In unseren Einweihungstempeln wird kein Wissen mehr gepaukt sondern ab jetzt die Grundweisheiten des Lebens vermittelt.

Das Resonanzgesetz „Anziehung der Gleichheit“

Alles was sich Ähnlich ist zieht sich an, verbindet sich zu einem Größeren. Zwei Wassertropfen fließen zu Einem zusammen wenn sie sich treffen.

„Gesetz der Wechselwirkung“

Was Du wirkst wirst Du ernten. Wer Weizen säht wird auch Weizen ernten.

„Gesetz der Schwere“

Vom unteren dunklen Kaffeesatz nach oben aufsteigen zum Geistigen, zum hellen Licht.

„Analogiegesetz“ des Trismegistos: Was unten ist, ist auch so wie oben.

Die Gesetze der Runenmeister im Baum des Lebens. Sokrates, Pythagoras, der goldene Schnitt und vieles mehr. Wissen pauken benötigen wir nicht mehr. Die Pythagoreer kannten vier mathematische Wissenschaften: Arithmetik, Geometrie, Harmonik und Astronomie.

Diese vier kehren im Curriculum der mittelalterlichen Einweihungsstätten als Quadrivium zurück: zunächst noch als okkulte Wissenschaften verstanden, später „entmythologisiert“ wie:

Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie. Lehre der Götter, Naturkunde, Kunst, Mathematik und Heilkunde sind weitere Hauptfächer in unseren zukünftigen Einweihungstempeln.

 

Ideen von Anastasia die in der sibirischen Tundra Rußlands lebt.

Natürliche Kindererziehung. 

Von Geburt an lernt der Mensch, nicht auf sein Herz und seine Seele zu hören, sondern sich dem System unterzuordnen. Immer schön anpassen. So geht das nun schon seit vielen Jahrhunderten, mit dem Ergebnis, daß der menschlichen Seele keine Erleuchtung beschieden ist. Das System erlaubt es dem Menschen nicht, sich zu voller Schönheit zu entfalten. Der Herrscher des Universums ist zum Sklaven seines eigenen Systems geworden!»                                                                                                   «Man sollte sie in ihrer Entwicklung nicht stören und sie sich so vorstellen, wie Gott sie haben will. Die lichten Kräfte des Universums sind bestrebt, jedes Neugeborene mit dem Besten auszustatten, was der Kosmos zu bieten hat. Die Verantwortung der Eltern besteht darin, das Kind nicht durch vermeintlich allwissende, menschengemachte Dogmen vom Licht der kosmischen Weisheit und Kreativität abzuschneiden. Seit Jahrhunderten streiten sich die Menschen, welches System der Kinderpflege und Erziehung das beste sei.  Streit und Diskussionen gibt es immer dann, wenn die Wahrheit nicht bekannt ist. Man kann endlos diskutieren, was sich hinter einer verschlossenen Tür ‚befindet, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Eigentlich aber bräuchte man nur die Tür zu öffnen, dann wäre alles sogleich klar.»

«Die Sprache der Menschen besteht aus Wörtern, die oft vielfältige Bedeutungen haben und mißverständlich sind. Der Schöpfer aber spricht eine klare und deutliche Sprache, die Sprache der Liebe und der Geduld. Er spricht durch Seine unvergänglichen, wunderbaren Taten, durch Seine Schöpfung: durch die Pracht der aufgehenden Sonne, durch den sanften Mondschein, den matten Nebel und das Tröpfchen Morgentau, in dem sich das gesamte Firmament spiegelt. Es gibt zahllose Beispiele in der Natur. Sie sind für jeden ersichtlich.» Ein Kind hat viel mehr davon, sich mit  vollkommenen Lebewesen zu beschäftigen als mit irgendwelchen primitiven, leblosen Objekten, wie einem Baukasten. Außerdem ist jeder Grashalm und jedes Insekt mit dem Kosmos verbunden und wird dem Kind so helfen, das Wesen des Kosmos und sich selbst als integralen Teil des vollkommenen Ganzen zu begreifen. Durch solchen Kontakt mit dem vollkommenen Ganzen kann es auch seine eigene Bestimmung besser verstehen lernen. Künstlich produzierte Objekte hingegen könnten diese Verbindung nicht herstellen; sie werden dem Kind nur falsche Prioritäten und falsche Werte vermitteln.

«Schon während ein hilfloses Menschenkind im Leib seiner Mutter heranwächst und besonders wenn es das Licht der Welt erblickt, jubeln die kosmischen Kräfte des Lichts. Sie jubeln in der Hoffnung, daß der neu angekommene, makellose Mensch, ein Ebenbild Gottes, für sie ein guter Herrscher werden wird und daß er das Licht der Liebe, das von der Erde ausgeht, mehren wird.

Der Schöpfer hat dem Menschen alles zur Verfügung gestellt. Die

ganze Welt – mit all ihren Käfern, Bäumen, Gräsern und Tieren – . ist bereit, dem Menschen eine gute Amme zu sein. Mit dem lichten Elan der Inspiration wurde einst der Mensch vom Urschöpfer geschaffen, und die Erde war sein Paradies. Nichts und niemand kann über die höchste Schöpfung des Urschöpfers gebieten. Seine Macht der Liebe und Seine göttliche Inspiration wohnen bereits in jedem Menschen, der auf Erden geboren wird. Von allen Wesen im Kosmos kann nur eines „das Schicksal“ des Menschen beeinflussen und sich zwischen Gott, das Paradies, den Glücksstern und den Menschen stellen.»

«Wie alle Kinder unterdrückt es, im Glauben an das Wohlwollen seiner Eltern, immer öfter seinen eigenen Willen. So lernt es, daß es ein unbedeutendes kleines Kind ist, das nichts weiß. Und die gleichen Empfindungen des Zwangs und der Gewalt, die jeder in deiner Kindheit gemacht hat, verfolgen es jetzt sein ganzes Leben und können sich durchaus in seinen Kindern fortsetzen. Wie alle anderen Kinder besuchten auch die Erzieher die gleiche Schule. Dort erzählte man ihnen, der Mensch stamme vom Affen ab und sei daher ein primitives Tier. In seiner Dummheit habe er sogar an einen Gott geglaubt. Doch jetzt sei alles anders. Man lernte, daß es nur einen wahren Herrscher gebe und der sei vom Volk gewählt worden. Er wisse alles und sei würdiger als alle anderen. Im Laufe der Jahrtausende hat ein System das andere abgewechselt, aber sie alle hatten nur ein Ziel: dich, den Herrscher und weisen Schöpfer, zu einem seelenlosen Sklaven zu machen. Dabei bedient sich das System immer der gleichen Mittel: der Eltern und der sogenannten weisen Lehrer und Erzieher, die zu seinen willigen Dienern werden. Irgendwann bringt es dann neue Lehren hervor, und so wird ein neues System geboren. Wenn du aber nur ein wenig hinter die Fassade schaust, wirst du entdecken, daß ihm das gleiche alte Bestreben zugrunde liegt: dich von Gott zu trennen und dich zu zwingen, zum Nutzen des Systems zu leben und zu arbeiten. Darin besteht der ganze Sinn und Zweck dieses Systems. Und ihr meint nun das nächste System müßte geschaffen. Es kann ja nicht besser und Lichter werden als das Alte wenn die Voraussetzungen die Gleichen sind. Wenn der Mensch frei ist von Aggression, Profitgier, Angst und vielen anderen, später hinzugekommenen dunklen Emotionen, strahlt er ein Licht der Liebe aus. Dieses Licht ist nicht sichtbar, aber es ist viel stärker als das Sonnenlicht. Es ist seine besondere, vitalisierende Energie. Der Schöpfer hat es so eingerichtet, daß nur der Mensch mit dieser großen Gabe ausgestattet ist. Der Mensch allein kann mit diesem Licht alles Lebendige erwärmen. Deswegen fühlen sich alle anderen Lebewesen zu ihm hingezogen.

Diese Fähigkeit wurde vom Schöpfer in jedem Neugeborenen angelegt, und sie kommt auch zur Entfaltung, sofern das Kind in einer Atmosphäre der Liebe und Geborgenheit lebt und sein schöner Lebensbeginn noch nicht verdorben wurde. Diese Atmosphäre der Liebe beginnt schon im Mutterleib; danach wird sie nur noch erweitert. Es ist allein des Menschen Wahl, diese Atmosphäre der Liebe zugrunde zu richten oder zu vervollkommnen.        

Anastasias Lehren sind in einer Romanreihe des russischen Autors Wladimir Megre Zwischen 1996 und 2010 erschienen zehn Bände in Russisch, deren deutsche Übersetzungen zwischen 1999 und 2011 veröffentlicht wurden.

Nach Anastasias Grundweisheiten ist die Schetinin-Schule aufgebaut.

Diese Schule, offiziell Lyzeum-Internat für komplexe Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen, ist ein staatliches, von dem ehemaligen Musiklehrer Michail Petrowitsch Schetinin 1988 gegründetes und geleitetes Internat im russischen Ort Tekos in der Region Krasnodar. Sie wird vom russischen Bildungsministerium getragen und ist eine von weltweit 11.000 UNESCO-assoziierten Schulen. Der Besuch der Schule ist kostenlos; allerdings erbringen die Schüler umfangreiche Arbeitsleistungen. Das Schuljahr im Schetinin-Internat beginnt jeweils zum 1. November nach der Erntesaison, in der die Schüler mitarbeiten. Es herrscht ein streng vorgegebener Tagesrhythmus, von 5 bis 21 Uhr. Lernen und körperliche Betätigung wechseln sich ab. Neben dem üblichen Schulstoff ist das Erlernen traditioneller russischer Kampfkünste und handwerklicher Tätigkeiten verpflichtend. So errichten die Schüler ihre Unterkünfte selbst, bauen Möbel, kochen, nähen usw. Manche Schüler bleiben nach Abschluß der Ausbildung im Internat und arbeiten in den dort ansässigen handwerklichen Betrieben, deren Gewinne zur Finanzierung der Schule dienen. Die Ernährung im Internat ist weitgehend vegetarisch; die Nutzung von Smartphones ist erlaubt.

Neben dem Schulleiter gibt es bei 300 Schülern nur zwei angestellte Lehrer (Letzteres Stand 2010); Fachlehrer sind ebenso wenig vorhanden wie Jahrgangsstufen oder ein Klassensystem. Die Lerninhalte werden statt dessen von den Schülern selbst erarbeitet und aneinander weitergegeben; Schetinin spricht von „300 Schülern und 300 Lehrern“. Dazu werden altersgemischte Gruppen von je etwa 5–6 Schülern („Laboratorien“) gebildet, die sich im Rhythmus von etwa einer bis eineinhalb Wochen mit jeweils einem Thema befassen. Dies wird als „Immersion“ etwa: „Eintauchen“ in ein Thema bezeichnet. Das anhand von Fachliteratur erarbeitete Wissen wird anschließend an eine andere Gruppe weitergegeben. Eine Besucherin und Befürworterin der Schetinin-Schule beschrieb diesen Prozeß, der unter der Anleitung ehemaliger Absolventen der Schule stattfinde, als vier Schritte, die die Schüler durchlaufen:

  1. Inhalte lernen    2. Das Lehren erlernen    3. Lehren   4. Das Lehren lehren

Michail Schetinin behauptet, der Stoff würde auf diese Weise zehnmal schneller vermittelt als bei traditionellen pädagogischen Systemen. Dies werde durch ein besonders Verständnis der Schüler füreinander ermöglicht, das in einer Atmosphäre von „offenem und freien Miteinander“ entstünde. Schetinin sprach von einem „Kontakt des bioenergetischen Feldes“ oder „sich berührenden Kräften“ zwischen den lehrenden und lernenden Schülern; Befürworter der Schetinin-Methode im deutschsprachigen Raum bezeichnen dies als „Wissens-Osmose“     

 

Ein Kind auf seinem Weg begleiten.       Ideen nach Otto Ernst Bernhard (1875-1941)

Die Eltern oder Begleiter eines Kindes sollen die Gaben des Kindes aufmerksam beobachten und nicht durch eigene Ideen stören. Das Kind geht je nach Alter seinen eigenen Weg der nicht gerichtet zu werden braucht. Die Älteren haben in Ihrem Leben Erfahrungen für sich selbst gemacht und das ist für das Kind nicht immer der richtige Weg. Nicht zwei Menschen haben auf Ihrem Lebensweg den Gleichen so wird keine dieser Erfahrungen für das Kind förderlich sein.

Das Kind benötigt nur das Werkzeug für sein Erdenleben, sonst nichts. Neben der vielseitigen Bewegung spielt die Schulung seiner Gehirne eine große Rolle. Die erste Ausbildung endet mit Einsetzen der Reife, worauf erst dann die Zweite folgen darf welche den Geist, den ganzen Körper zu beherrschen lehrt.   Dem Kind ist zuerst das große Wirken alles Wesenhaften näher zu bringen, da es in dieser Zeit noch selbst damit verbunden ist. Dadurch wird es die Naturschönheiten die es um sich sieht, Wiesen, Wälder, Wasser, Blumen oder Tiere viel intensiver in sich aufnehmen. Es steht dann ganz fest in der Natur in allem wesenhaften Wirken, wenn der Geist zum Durchbruch kommt. Es darf nicht überlastet sein mit Dingen die es im Leben gar nicht braucht. Bei rechter Ausbildung zum Leben wird die Arbeit dazu nur zur Freude und Genuss da dabei alles in der Schöpfung harmonisch mit zu schwingen fähig ist.

Lasst Kinder, Kinder sein sucht sie auch niemals mit vollen erwachsenen Aufgaben zu belasten, denn sie leben noch zum Teil in ihrer Wesenhaften Art. Man raubt ihnen damit ihr Kindsein das sie in dieser Zeit noch dringend benötigen.

Das fühlen Kinder ganz genau. Lasst sie deshalb nicht eine Rolle spielen, die ihnen solches Bewusstsein raubt. Ihr macht sie dadurch unglücklich! Sie werden unsicher auf dem ihnen gebührenden, sicheren Boden ihrer Kindheit, welcher ihnen in der Schöpfung zugewiesen ist, während sie aber niemals auf dem Boden der Erwachsenen sich heimisch fühlen können, da die Hauptsache dabei noch fehlt, die sie dazu berechtigt und befähigt: vollkommene Verbindung ihres Geistes durch den Körper mit der Außenwelt.

Hütet Euch davor, Eltern und Erzieher; denn es ist Verstoß gegen die Gesetze Gottes! Last Kinder, Kinder bleiben! Kinder, welche wissen, dass sie des Schutzes aller Erwachsenen bedürfen.

Das Kind in seiner wesenhaften Art empfindet ganz genau, dass es des Schutzes des Erwachsenen bedarf, und deshalb sieht es zu ihm auf, bringt ihm als Gegenwert freiwillig Achtung, die das Anlehnungsbedürfnis in sich birgt, wenn Ihr nicht selbst dieses Naturgesetz zerstört! Ein Mensch, der wirklich Kind gewesen ist, wird später auch vollwertig als Erwachsener sich zeigen. Aber nur dann! Und ein normales Kind macht sich allein dadurch kenntlich, dass es die echte Achtung vor Erwachsenen besitzt in seinem eigenen Empfinden, welches darin dem Naturgesetz ganz genau entspricht.

Das alles trägt ein jedes Kind als Gottgeschenk schon in sich! Und es entwickelt sich, wenn Ihr es nicht verschüttet. Deshalb lasst Kinder ferne sein, wo die Erwachsenen zusammen sprechen; denn sie gehören nicht dazu! Auch darin müssen sie stets wissen, dass sie Kinder sind, als solche noch nicht vollwertig, noch nicht gereift für Erdenwirken. In diesen anscheinenden Kleinigkeiten liegt viel mehr, als Ihr Euch heute denkt. Es ist Erfüllung eines Grundgesetzes in der Schöpfung, daß Ihr oft nicht achtet. Äußerlich brauchen dies die Kinder, welche alle noch vorwiegend in dem Wesenhaften stehen, als einen Halt!

Das Kind lernt schon bald, das Ausgleich überall sein muss, und darin Harmonie und Frieden liegt.

Traurig ist es, dass diese Gleichgewichtsempfindung nur für den Körper als Notwendigkeit aller Bewegung aufgenommen wird, seelisch und geistig aber wird sie nicht gepflegt und fehlt oft ganz. Es muss dem Kinde dabei durch das Einwirken der Erwachsenen darin sorgfältig nachgeholfen werden von den ersten Wochen an. Die Unterlassung bringt für jeden Menschen für sein ganzes Sein in dem Gesetz der Wechselwirkung fürchterliche Folgen!

Seht Euch nur um. Im Einzelleben wie in der Familie, im Staatswesen wie bei der Art der Kirchen, überall fehlt es gerade daran und nur daran! Und doch findet Ihr das Gesetz überall deutlich angezeigt, wenn Ihr nur sehen wollt! Sogar der grobstoffliche Körper zeigt es Euch; Ihr findet es in der Ernährung, ja sogar in den Nahrungsarten selbst, wenn sich der Körper wohl befinden soll, im Ausgleiche der Arbeit mit der Ruhe, bis in alle Einzelheiten, ganz abgesehen von dem schon erwähnten Gleichgewichtsgesetz, das jeden Einzelkörper sich bewegen lässt und ihn damit erst tauglich für die Aufgabe des Erdenwirkens macht. Es hält und lässt bestehen auch die ganze Welt; denn nur im Gleichgewichtsausgleiche können Sterne, können Welten ihre Bahnen ziehen und sich halten! Aus diesem einen Fehler ist das ganze Ungemach erwachsen, das die Schöpfung heute trifft. Auch in den Staaten wird die Unzufriedenheit davon, Empörung, dort, wo auf der einen Seite es an rechtem Ausgleich fehlt! Es ist aber nur Fortsetzung, das Anwachsen der Fehler, welche der Erzieher bei der Jugend macht!

Das neue Reich, das Gottesreich auf Erden, wird den Ausgleich schaffen, und damit ein neues Geschlecht! Es wird den rechten Ausgleichungsbegriff aber erst mit Gewalt erzwingen müssen, ehe er verstanden werden kann. Erzwingen durch die Umbildung alles Verbogenen, die jetzt schon vor sich geht, indem das Dunkle, Falsche, Ungesunde in sich selbst totlaufen muss, dazu gedrängt von der unüberwindbaren Gewalt und Kraft des Lichtes! Dann folgt das Geschenk wahren Begreifens aller Schöpfungsurgesetze. Bemühet Euch, sie jetzt schon richtig zu erkennen, und Ihr steht in dieser Schöpfung recht! Was wiederum nur Glück und Frieden als die Folge für Alle haben wird.

Der Weg der Waldorfbewegung nach Rudolf Steiner (1861-1925) Kroatien-Österreich, Dornach, Schweiz.

Seit 100 Jahren gibt es die Waldorfschulen. Sie sind die bekannteste Hinterlassenschaft des Anthroposophen Rudolf Steiner. Und das ist kein Zufall: Erziehung und Religion waren für Steiner eng miteinander verbunden. Deshalb gründete er neben den Schulen auch eine Religionsgemeinschaft.

„Und ist es nicht schließlich eine höchste heilige, religiöse Verpflichtung, das Göttlich-Geistige, das ja in jedem Menschen, der geboren wird, neu erscheint und sich offenbart, in der Erziehung zu pflegen?“

Die Waldorfschule ist die wohl erfolgreichste Hinterlassenschaft von Rudolf Steiner. Gegründet 1919, für die Arbeiterkinder der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria in Stuttgart. Eine damals neuartige Schule für Jungen und Mädchen, ohne Noten und Lehrbücher, aber mit Gartenarbeit, Theaterspiel und dem sogenannten Eurythmie-Unterricht, in dem Kinder auch lernen, ihren Namen zu tanzen. Heute gibt es weltweit mehr als 1.100 Waldorfschulen, 245 davon in Deutschland.

Vieles ist in Waldorfschulen noch immer so wie vor hundert Jahren. Zum Beispiel, wenn Erstkläßler vor Unterrichtsbeginn den Morgenspruch aufsagen, den Rudolf Steiner formuliert hat. In diesen Worten kommt bereits seine anthroposophische Weltanschauung zum Vorschein – mit ihren religiösen, mystischen und esoterischen Elementen. Rudolf Steiner, der die Waldorfpädagogik erfunden hat, gilt auch als Begründer der Anthroposophie.

Die ganze Welt verstehen: Das war es, was Rudolf Steiner wollte. Und die ganze Welt, das war für Steiner eben nicht nur die materielle, die dingliche Welt, die man sehen, betreten, begreifen und vermessen kann, sondern er glaubte auch an eine geistige Dimension, eine höhere, übersinnliche Welt – in die Eingeweihte mit besonderen Fähigkeiten Einsicht erlangen können.

Lehrplan einer Waldorf-Schule   Bernhard Otto, München

Maria Montessori (1870-1952) Italien (Wikipedia)

Neben den Waldorf Schulen sind die Montessori Schulen eine zusätzliche Alternative zum drei-gliedrigen Schulsystem, das auf den Abschluß der Grundschule folgt. Das Montessori Prinzip wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Maria Montessori in Italien entwickelt und verbreitete sich in den darauffolgenden Jahrzehnten um den gesamten Globus. Zurzeit gibt es in Deutschland etwa 600 Kindertagesstätten, 300 Grundschulen und 100 weiterführende Schulen, die nach dem Montessori Prinzip lehren.

Welche Rolle spielen Erwachsene beim Montessori Prinzip?

Vom Moment seiner Geburt strebt das Kind nach Freiheit und Unabhängigkeit vom Erwachsenen. Montessori beschreibt diesen Prozeß als ein biologisches Grundgesetz menschlichen Lebens. Ebenso wie der kindliche Körper seine Fähigkeiten entwickelt und dem Kind Bewegungsfreiheit gibt, so ist der Geist des Kindes erfüllt von Lernhunger und geistiger Autonomie. In diesem Prozeß kann der Erwachsene zum Verbündeten des Kindes werden und dem Kind eine Umgebung bereiten, die auf die Bedürfnisse und den Lernhunger des Kindes ausgerichtet ist. Das Selbstverständnis des Erwachsenen in der Montessori-Pädagogik ist das eines Helfers, der dem Kind den Weg zur Selbständigkeit ebnet, gemäß Montessoris Leitwort „Hilf mir, es selbst zu tun“.

Der Prozeß des Lernens und der Erkenntnis geschieht im Kind, das Kind ist sein eigener Lehrer. Der Erwachsene muß lernen, das Kind zum Lernen hinzuführen, um sich dann zurückzunehmen. Er soll letztlich als Beobachter den kindlichen Erkenntnisprozeß begleiten. Da jedes Kind individuell sensible Phasen durchläuft, ist der Lehrplan in einem Montessori-Kinderhaus oder einer Montessori Schule auf das individuelle Kind ausgerichtet. Der Lehrer ist geschult, sensible Phasen des Kindes zu erkennen und das Kind zu Aktivitäten hinzuführen, die sein Interesse wecken sollten. Grundsätzlich hat aber das Kind die Freiheit, sich seine Arbeit selber auszusuchen.

Kosmische Erziehung an der Montessori Schule

Angelehnt an die Vorstellung der Montessori Gründerin wird an der Montessori Schule an der Idee festgehalten, daß der Mensch als Mikrokosmos Teil eines größeren Makrokosmos ist. Im Laufe seiner Entwicklung, Bildung und Erziehung ist es dabei die Aufgabe und die besondere Fähigkeit des Menschen, sich über seine Position im größeren Zusammenhang der Gesellschaft – des Kosmos – bewußt zu werden und diesen Gesamtkosmos zu verstehen.

Das pädagogische Prinzip dieser Schulform orientiert sich direkt am Kind und an seinen individuellen Bedürfnissen. Kinder werden dabei als vollwertige Menschen angesehen, die darin unterstützt werden sollen, ihren eigenen Willen zu entwickeln, selbständig zu handeln und zu entscheiden. Dementsprechend beinhaltet das Montessori Schulprinzip einen offenen und experimentellen Unterricht. Der Bildungsweg eines Kindes wird hier in 3 Etappen eingeteilt: in das 1. Kindheitsstadium von 0 bis 6 Jahren, in das 2. Kindheitsstadium von 6 bis 12 Jahren und in das Jugendstadium von 12 bis 18 Jahren.
  • Erstes Kindheitsstadium: Hier bilden sich laut Montessori die Persönlichkeit eines Menschen und die Grundlagen für seine Fähigkeiten heraus. Besonders wichtig in diesem Alter sind die sogenannten ‚sensitiven Perioden‘ in denen die Kinder, in Konzentration versunken und durch eine Polarisation der Aufmerksamkeit, besonders empfänglich für neue Reize und Erfahrungen sind.
  • Zweites Kindheitsstadium: Hier durchläuft das Kind die verschiedensten Erkenntnisprozesse, die alle auf sinnlichen Erfahrungen beruhen. Dazu entwickelte Montessori spezielle Lernmaterialien, mit denen die sinnlichen Erfahrungen unterstützt und gesteuert werden sollen.
  • Jugendstadium: Während dieser Phase des Umbruchs sollen die Jugendlichen eine Sicherheit in der Umgebung der Schule erfahren und so ihre Rolle in der Gesellschaft finden und Selbstbewußtsein entwickeln.

Die Schüler an Montessori Schulen sollen dazu angeleitet werden, ihren eigenen Lernrhythmus zu finden und erkennen können, ob sie lieber allein oder mit einem Partner arbeiten möchten. Die Pädagogen unterstützen dabei und helfen den Schülern, sich selbst zu helfen. Durch diese ständigen eigenen Entscheidungen wird eine innere Disziplin entwickelt, die von allein kommt und nicht von Betreuern herbeigeführt wird. Dabei können die Montessori Schulen auf allen Bildungsebenen mit den Lernstandards der anderen Schulformen verglichen werden. In einigen Bereichen schneiden sie sogar besser ab, so daß auch hier vergleichbare Schulabschlüsse erreicht werden können.

Bitte helft diese Ideen zu vervollständigen und zu verbreiten.

Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny

Hülsenbergweg 110   40885 Ratingen-Lintorf

E-Mail: schintling@schintlinghorny.de  www:SchintlingHorny.de

Freitag 22.Mai 2020       Das Lied der Deutschen

Liebe Kinder, nach den vielen wechselnden Nachrichten die ich durch Internet und anderen Seiten täglich bekomme macht sich die große Zukunft das tausendjährige Reich aber auch Unsicherheit, Lahmheit, Unwissen, Planlosigkeit und Unfreiheit überall breit. Trotz der letzten Lockerungen ist es unwürdig sich in dieser Maskerade unter Personen (Menschen) zu begeben. Darum bringe ich hier etwas Auflockerndes.  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, einer der großen Liederdichter haben wir das  “ Lied der Deutschen“ zu verdanken. Schon Haydn der die Melodie dazu schrieb erlebte bei seinen Besuchen in England 1791 und 1794  welch tiefe Wirkung eine Hymne auf das Nationalbewußtsein der Briten ausübte. Das Deutsche Reich besaß zwar eine Huldigungshymne auf den Kaiser „Heil Kaiser Joseph“ doch hatte sie sich nicht durchsetzen können. Dann schrieb Haydn 1797 die wundervolle Melodie zu dem Lied „Gott erhalte Franz den Kaiser“. Nachdem Franz 1809 die deutsche Kaiserkrone niederlegte verstummte auch das Lied. Hoffmann dichtete dann während seines Sommerurlaubs am 26. August 1841 in Helgoland den Text der Deutschen zu Haydns so „Wundervollen Melodie“. Erst am 11.5.1922 wurde es vom Reichspräsidenten Ebert zur Deutschen National Hymne erklärt. Dann nach dem Krieg bis auf die erste Strophe wieder eingestampft und erst 1950 vom Präsidenten Heuss auf Bitten von Adenauer wieder voll gesungen. Im Anhang die Melodien „Kein schöner Land“ und Haydns Melodie der Deutschen. Von einem nicht Musiker auf dem Horn geblasen. Liebe Grüße Euer Papa

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Dienstag den 19.5.20

                                                                                                 Dokumente/Was kommt Denkwerk 13.5.20

               

Was kommt danach ?

Ideen zu einem Denkwerk

In ein paar Monaten wenn sich alles wieder beruhigt hat und die Auflagen abgebaut sind werden wir das Ergebnis mit staunen betrachten.

Alle Großen haben zugemacht oder sind in Konkurs da niemand mehr Geld hat ihre Produkte abzunehmen. Die Exporte sind eingebrochen da durch die lange Aussetzung erstmal jeder zuhause Ordnung schaffen muß.

Wir werden große Arbeitslosigkeit haben. Die mittleren Unternehmen wenn sie genügend Rücklagen haben werden auf kleiner Flamme überleben.

Der Staat hat auf lange Zeit keine Steuereinnahmen wird so auch nicht mit den Milliarden wie er immer prahlt, helfen können. Staatliche Baumaßnahmen an Autobahnen und anderen Bauten werden eingestellt. Zur Not werden alle Beamtengehälter und Pensionen zu 50% gekürzt. Weitere Kürzungen bei Militär, Mitgliedszahlungen, Kultur und Sport. Alle Flüchtlinge werden in ihre Heimat zurückgeschickt.

„Wir stehen am Anfang einer Zeitenwende. Diese Schlußfolgerung führt uns unweigerlich zu biblischen Begriffen wie Endzeit, Letztes Gericht, Armageddon, Wiederkunft, usw. Der vernunft- und materialistisch-humanistisch „aufgeklärte“ Geist schüttelt dabei den Kopf und kann damit nichts anfangen. Selbst die Millionen Christen, die beim Vaterunser millionenfach das „Dein Reich komme … “ beten, winken ab.

Und genau darum geht es jetzt. Mit seinem geistig-seelisch-intellektuellen Bewußtseinszustand entscheidet jeder darüber, wo er steht. Jeder wird zum Richter seiner selbst. Wir kennen die Aussage über die Trennung der Spreu vom Weizen.“

 

Wir sind in der Phase des letzten Gerichtes. Der Richter ein von Gott gesandter Menschensohn „Q“ ist auch schon da um alles abzuwickeln. Wir kennen den Gottessohn Jesus Christus genannt Sanada der ein Teil vom Gott auf der Erde war und wieder nach seiner Mission in Gott eingegangen ist. Und als zweites die von Gott mit seiner Macht ausgestatteten, gesandten  Menschensöhne. So war dieser Helfer der Moses mit dem Auszug der Juden aus Ägypten 1350 v.Chr. unterstützte, der von Gott gesandte, Menschensohn, ein Araber mit Namen Abd-ru-shin. Im Iran Zoroaster-Zarathustra, in Troja Kassandra, in China Lao-Tse und in Indien Krischna sowie Buddha. Auch in Deutschland ist nach den Aussagen von Oskar Bernhardt „Im Licht der Wahrheit“ ein von Gott gesandter Menschensohn aktiv gewesen.

 

„Es geht um Erkenntnis. Das Täuschungstheater einer gottesfernen Welt ist der Spiegel, in den wir mutig schauen müssen. Auch zwecks Selbsterkenntnis! Das unendliche Leid, was wir darin erblicken, sollte uns aufwecken. Es ist Zeit zu Erkennen! Wir müssen uns fragen, warum wir den Lügen und Täuschungen wie „Einwanderer“ oder „Klimawandel“ des Schattenstaates auf den Leim gegangen sind? Die richtige Antwort auf diese Frage wird uns unangenehm auf die elementaren Schwachstellen unseres Intellekts und unserer Psyche führen. Das ist eine harte Nuß. Die zu knacken ist eine schwierige aber letztlich unumgängliche Aufgabe im Heilungsprozeß unserer Spezies.

Die elitären Verführer wissen, wie die Schieberegler unserer Psyche und unseres Intellekts/Egos zu bedienen sind, um uns ein perfektes Illusionstheater vorzuspielen.“

Zu bemerken ist: Zurzeit laufen weltweit von obersten Stellen (Könige) große Anstrengungen dem „Licht“ zum Durchbruch zu verhelfen. Wie in allen angstmachenden Voraussagen (Bibel, Lorber und so fort, die sich mehr auf die spätere Zeit des Photonenringes beziehen) angekündigt, wird es keinen plötzlichen Umsturz geben mit Börsenkrach, Hungersnot, Krieg oder Gewaltakten. Nein, es sieht so aus als ob eine gewaltlose, langsame Umwandlung unserer Welt in einen Lichtplaneten von statten geht. Einfach durch stilles Auswechseln oder Bekehren der bisherigen Könige. Diesmal läßt sich der von Gott gesandte Menschensohn „Q“ nicht mehr abdrängen wie 1936, so daß es zu Krieg kommt. Diesmal bleibt er hart und standfest und setzt die ihm von Gott gegebenen Weisungen für das Jüngste Gericht und damit den Wandel der Erde zum Licht durch. Ein hartes Armageddon nach der Johannes Überlieferung wird es jetzt nicht geben.

Die Stelle wird in verschiedenen Bibelübersetzungen unterschiedlich wiedergegeben. In der 1984 revidierten Lutherbibel und in der Elberfelder Bibel heißt es: „Und er versammelte sie zu dem Ort, welcher auf Hebräisch Armageddon genannt wird“ (Offb 16,16 ELB) – mit „er“ können im Kontext der „Engel“ aus Vers 12, „Gott der Allmächtige“ aus Vers 14 oder Christus als Sprecher und Subjekt in Vers 15 oder auch der mit Gottes Vollmacht beauftragte Menschensohn gemeint sein. Ähnlich die Zürcher Bibel: Nach ihr versammelt der Engel (aus Vers 12) die Könige am Ort Harmagedon. (Jalta)

„In der Offenbarung des Johannes geht es um den letzten Kampf (Armageddon) worauf dann das Weltgericht, letzte Gericht in dem wir uns jetzt befinden, kommt, bevor dann das „neue geistige Jerusalem“ erscheint. Der Autor „Johannes „ ist ein frustrierter Christ, welcher auf der Gefängnisinsel Patmos um etwa 96 n.Chr. diese Abhandlung schrieb. Frustriert deswegen, weil es das einzige Buch des Neuen Testamentes ist, wo dem Autor die Schimpfworte gegen Rom (Babylon) fast ausgehen. Es ist nur ins Neue Testament gekommen, weil einige den Patmos Johannes mit dem Zebedäus Sohn gleichgesetzt haben. Dieser Autor vertritt die gleiche Auffassung wie Jakobus sie auf dem Apostelkonzil festgelegt hat. So z.B. Verbot des Essens von Götzenopferfleisch.(Kinderfleisch) Außerdem erwartet er ein irdisches neues Jerusalem aus Jaspis und Gold. Der Hauptunterschied ist die Messias Erwartung in der Offenbarung des Johannes 22.20. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja, komm Herr Jesus! (Es handelt sich hier aber nicht um den erwarteten Gottessohn Jesus Christus sondern um den mit Gottes Vollmacht ausgestatteten Menschensohn. („Q“)

Die Erde ist ab dem 11.11.2019 mit Hilfe der Honigbienen zum Lichtplanet aufgestiegen. Das nächste heißt durchhalten. Wie Goethe so deutlich sagt: „Nach dem Siege binde den Helm fester“. Angriffe kommen aus jeder Ecke und sind nur schwer zu erkennen. Darum müssen wir jetzt besonders wachsam sein. Wenn einmal genügend vom Schöpfer geleitete Könige und positiv handelnde Menschen vorhanden sind wird unsere Erde von Licht durchflutet sein und alles Negative, Dunkle verschwinden.

Wenn wir davon ausgehen das Wahrheit nur sein kann: „Alles was vom Schöpfer kommt ist wahr. Der Himmel, das Mineralreich, die Pflanzen- und Tierwelt sind wahr. Nur der Mensch ist unwahr wenn er nicht von Schöpfer durchdrungen ist.“

Dann müssen wir auch mal nach oben schauen um zu sehen, zu erfühlen wie unser Schöpfer darauf wartet das wir  tätig werden und selbst die Dinge die uns bewegen in die Hand nehmen. Nicht nur in der Vergangenheit kramen sondern in die Zukunft arbeiten.

So können wir diesen mit vielen Wehen behafteten Wandlungs-Prozeß weiter unterstützen.

Alles Positive was wir gelernt haben oder uns eingegeben wurde muß nun in praktischen Werken verbreitet werden.

Wir sind auf dieser Erde um uns weiter zu entwickeln damit wir in Richtung Licht aufsteigen können. Dazu benötigen wir wieder funktionierende Einweihungsstätten wie früher die Pyramiden oder Tempel, Externsteine und viele andere Kraftorte es waren.

Ohne die richtige Bildung unserer Jugend wird es nur sehr schleppend zu einem harmonischen Ganzen kommen können. Darum müssen alle unsere bisherigen Gymnasien/Universitäten langsam in Einweihungsstätten gewandelt werden.

Unsere Vorfahren die Hyperboreer, die Gotteskinder mit ihrer Hauptstadt Thule in Grönland, dem Grünen Land,  wie es vor den Eiszeiten hieß, besaßen noch vor vielen hunderttausend Jahren  dieses Heilige Wissen da sie dem Gotte näher waren als wir es uns heute denken können. Die Hyperboreer hatten lange Köpfe und waren die Erbauer von Lemurien und Atlantis. Etwas davon können wir noch erfahren in Ägypten, Südafrika, Südamerika, Malta, England oder bei uns die europäische Energiezentrale „Externsteine“.

So wird die Landschaft dann aussehen.                                                                                            Ein neues Bankenwesen, neue Regierungsformen, Naturnahe Medizin einschließlich der Pharmazieh, Technik mit Freier Energie und Umdenken in Schule und Universitäten werden anstehen.                                                                                                                                           Für diese neue Welt wo alles Dunkle beseitigt sein wird und nur noch das Helle  Göttliche Bestand hat, benötigen wir dringend alle denkenden Kräfte um so schnell wie möglich diesen Änderungen gerecht zu werden.

Dazu gehören:                                                                                                                               Einmal, Aufbau von kleinen Dorfschulen und Einweihungsstätten um der nachfolgenden Generation das Helle zu geben was dann gelebt wird.                                                                 Alles Positive was wir gelernt haben oder uns eingegeben wurde muß nun in praktischen Werken verbreitet werden. Die Natur mit Himmel und Erde, mit allen Mineralien, Pflanzen Tieren und Menschen also das Göttliche muß wieder im Vordergrund stehen.  In unseren Einweihungstempeln wird kein Wissen mehr gepaukt sondern ab jetzt die Grundweisheiten des Lebens vermittelt.

 Das Resonanzgesetz „Anziehung der Gleichheit“

Alles was sich Ähnlich ist zieht sich an, verbindet sich zu einem Größeren. Zwei Wassertropfen fließen zu Einem zusammen wenn sie sich treffen.

 „Gesetz der Wechselwirkung“

Was Du wirkst wirst Du ernten. Wer Weizen säht wird auch Weizen ernten.

 „Gesetz der Schwere“

Vom unteren dunklen Kaffeesatz nach oben aufsteigen zum Geistigen, zum hellen Licht.

 „Analogiegesetz“ des Trismegistos: Was unten ist, ist auch so wie oben.

 Die Lehren der Runenmeister im Baum des Lebens. Sokrates, Pythagoras, der goldene Schnitt und vieles mehr. Wissen pauken benötigen wir nicht mehr. Die Pythagoreer kannten vier mathematische Wissenschaften: Arithmetik, Geometrie, Harmonik und Astronomie.

Diese vier kehren im Curriculum der mittelalterlichen Einweihungsstätten als Quadrivium zurück: zunächst noch als okkulte Wissenschaften verstanden, später „entmythologisiert“ wie:

Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie. Naturkunde, Kunst, Mathematik, Heilkunde und Lehre der Götter sind weitere Hauptfächer in unseren zukünftigen Einweihungsstätten.

Fangen wir an:

Da die „Lange Weile“ sich ausbreiten wird sind kleine Gemeinschaften zu bilden damit die vielen Arbeitslosen einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen, sich gegenseitig helfen und Anregungen geben können.  Ohne Arbeit wären wir nicht lebensfähig. Arbeit ist das A und O der Gesundheit. Für jede Arbeit muß der Kopf erstmal einen Plan entwickeln. Wenn ein Garten, ein Haus, einen Wald, eine Schmetterlingssammlung, ein Bild, ein Fest, eine Holzdimme oder ein Kuchen für den Sonntag in der Küche geplant wird, ist eine Menge geistiger Tätigkeit vorher notwendig. Der Bau oder das Rezept müssen gestaltet werden. Sind diese Vorarbeiten fertig ist die Materialbeschaffung  zu planen. Wenn dann alles besorgt ist, geht es mit viel Liebe und Überlegung an die Ausführung. Die Finanzierung spielt eigentlich keine Rolle da ja alles auch nur in Gedanken oder auf dem Papier gestaltet werden kann.

Stellen wir uns vor mit all diesem Tun laden wir eine innere Batterie auf. Bei der Ausführung lassen wir uns viel Zeit. Da ist der richtige Platz, das beste Material zu finden. Die Größe ist ein wichtiger Punkt. All dies ist selber zu machen und am Beginn keine Helfer hinzuziehen. Die Helfer würden einen Teil der Batterieladung entnehmen. Am besten ist natürlich ein großes Brett auf dem wir unseren Garten modellieren wie eine Modelleisenbahn. Da können wir Wege, Blumenbeete, Bäume, Tiere, ein Wohnhaus oder Schloß, einen Teich, eine Irminsul den Lebensbaum mit 10 Brunnen und viel Anderes mehr einbauen. Denkt man nur ein paar Jahre zurück, an die Kinderjahre wo der Bauernhof, der Kaufmannsladen oder die Eisenbahn so prächtig gestaltet wurde.

Ist dann nach längerer Bauzeit alles fertig, dann ist auch die innere Batterie voll aufgeladen und man kann dort selbst in mageren Zeiten Energie tanken.

Ein praktisches Beispiel ist Holz für den Ofen oder Kamin zu besorgen, zu zerkleinern und in Dimmen zu stapeln. Dabei wird man viermal warm. Einmal beim Holz aus dem Wald holen, beim zerkleinern, dann beim stapeln in Dimmen und zuletzt am brennenden Ofen oder Kamin.

Wo sehen wir heute noch die alte Frau die mit einem selbst gesammelten Bündel Holz aus dem Wald kommt oder den Ährenleser nach der Ernte des Mähdreschers auf einem Feld. Beim Kartoffel nachlesen auf einem gerodeten Feld kann man den Winter Bedarf einer ganzen Familie decken. Und dabei bekommt man grade die kleinen schmackhaften Kartoffeln die eine Erntemaschine nicht mehr erfassen kann. Holundersaft kochen, Pilze sammeln, echten deutschen Honig beim Imker kaufen und so fort, alles Tätigkeiten die ausgestorben sind da kaum einer noch die guten Pilze und Plätze davon kennt. Genauso ist es mit den Kräutern aus der Wiese für den täglichen Salat. Spitzwegerich, Breitwegerich, Giersch, Gundermann, Gänsefingerkraut, Brennessel, Taubnessel, Löwenzahn, Kresse, Salbei, Bärlauch, Zitronenmelisse, Malve, Heilziest, Ackerschachtelhalm, Kleinblütiges-Weideröschen. Letztere lassen sich auch gut zu Tees verwenden. Die meisten der oben angeführten Kräuter sind das ganze Jahr über zu finden.

Dies fürs Erste.

Sicher sind hier noch viele Punkte offen die wir weiter behandeln müssen.

Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny

Hülsenbergweg 110   40885 Ratingen-Lintorf

E-Mail: schintling@schintlinghorny.de  www:SchintlingHorny.de

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