16 Nov

Zähne, Gesundheit, Knoblauch, Krebs, Einweihung,

Donnerstag den 19. Jannuar 2017

Zähne

http://bewusst-vegan-froh.de/9-natuerliche-wege-um-zurueckgehendes Zahnfleich zu heilen

Neun  natürliche Wege, um zurückgehendes Zahnfleisch zu heilen:

1) BACKPULVER (NATRON)

Gemäß einer Studie ist Zahnpasta, die Natron enthält, effektiver bei der Entfernung von Plaque den Zähnen, die schwer erreichbar sind.

Du wendest Backpulver oder Natron an, indem du ein wenig des Pulvers mit Wasser zu einer Paste vermischt und über das Zahnfleisch reibst.

2) ALOE VERA

Einer weiteren Studie zufolge kann Aloe-Vera-Gel zu einer deutlichen Verbesserung bei Zahnfleischerkrankungen führen. Es verringert die Tiefe der Taschen im Zahnfleisch, da es eine antibakterielle Wirkung hat.

Einfach einige Male pro Woche zum Verzehr geeignetes Aloe Vera auf das Zahnfleisch auftragen.

3) TEEBAUMÖL

Teebaumöl hat eine starke antiseptische Wirkung und hilft gegen Entzündungen im Mund. Reibe einen Tropfen des Öls mehrmals täglich auf dein Zahnfleisch, um die Symptome einer Erkrankung zu beseitigen. Es gibt auch Zahnpasta, die bereits Teebaumöl enthalt. Oder du kannst ganz einfach 1-2 Tropfen in ein Glas Wasser geben und damit den Mund mehrmals täglich ausspülen.

4) NELKENÖL

Nelkenöl ist ein sehr gutes Hausmittel bei Zahnfleischbluten und Schmerzen an den Zahnhälsen. Man reibt mehrmals täglich etwas Nelkenöl auf die betroffenen Stellen, vor allem, um Schmerzen zu lindern. ABER: zu häufige Anwendung kann dem Zahnfleisch auch schaden. Um sicher zu gehen verwende lieber alle 2-3 Tage eine natürliche Zahnpasta, die bereits Nelkenöl enthält. Oder man gibt ein paar Tropfen auch noch in das vor beschriebene Teebaumöl Glas.

5) KURKUMA

Kurkuma (auch Gelbwurz gen.) ist gut zur Bekämpfung von Entzündungen geeignet.  Füge etwas Pulver morgens in Dein Müsli. Man kann auch Kristallsalz und etwas Senföl hinzufügen. Oder die Mischung gleich aufs  Zahnfleisch und die Zähne reiben.

6) SALBEI UND THYMIAN

Gegen Zahnfleischerkrankungen können Mundspülungen aus Heilkräutern wie Thymian und Salbei Linderung bringen. Sie wirken entzündungshemmend und helfen als Hausmittel beim Zahnfleischbluten. Man gibt zwei Esslöffel Salbei oder Thymian auf eine Tasse heißes Wasser 15 Minuten ziehen dann abseihen.  Über den Tag verteilt diese natürliche Mundspülung aufbrauchen.

7) KRISTALLSALZ

Salzwasser bekämpft  schädliches Bakterienwachstum  an den Zähnen und hilft gegen Karies und Parodontitis. Mit einer gesättigten Salzlösung spült man mehrmals täglich den Mund aus. Zusätzlich mit der Zahnbürste das Salzwasser an die Zahnhälse in die Zahnfleischtaschen massieren.

8) KOKOSNUSS ÖL

Das ÖL der Kokosnuss ist beim Kauf noch fest wird dann im Mund durch die Wärme flüssig. Es  liefert Schutz und Feuchtigkeit für das Zahnfleisch und beugt Entzündunqen vor. Ölziehen mit Kokosnussöl pflegt Mundschleimhaut und Zähne. Es soll Karies, Mundgeruch, Zahnfleischbluten bekämpfen sowie allgemein antibiotisch und entgiftend wirken. Spüle morgens und abends den Mund gründlich mit dem Öl, möglichst mehrere Minuten lang. Beim Ölziehen wird das Öl für einige Minuten im Mund immer wieder hin und her bewegt.

Anleitung um Zähne nachwachsen zu lassen und Löcher zu schließen.

Die Kur, die Zähne nachwachsen lassen kann, sieht vor, dass man täglich 3 mal je 1 Gramm  Sango Koralle Pulver (Pinowald) zu sich nimmt. Dieses Pulver kann man dann zusammen mit leckeren grünen Smoothies auf wunderbar genießen. Für einen Smoothie mixt man z.B ganze frische Früchte der Saison zusammen mit Wasser, Spinat, wilden Kräutern (Brennessei, Löwenzahn, Girsch), Nuss- oder Mandelmus zusammen.

Während du deinen Körper mit Sango Meeres Koralle-Zahnwuchs-Smoothies  großen Mengen Calcium versorgst, führst du außerdem Mundspülungen mit der   Wurzel des Beinwell durch.  Nicht nur deine Zähne werden davon profitieren, sondern genauso dein Zahnfleisch. Du kannst sowohl die frische als auch die getrocknete Beinwellwurzel verwenden, wobei die frische Wurzel wirkungsvoller ist. Falls du dich für die getrocknete Form entscheidest, lasse sie zehn Minuten lang leicht erwärmt sich wieder mit Wasser voll saugen . Nimm ein kleines Stück dieser Beinwellwurzel und einen Teelöffeln Wasser, bis du eine sehr flüssige Mischung erhälst.  Diese nimmst du in den Mund spülst damit zwanzig Minuten lang deine Mundhöhle aus. Anschließend spuckst du die Beinwell Spülung wieder aus. Das machst du mindestens einmal täglich. Voraussetzung dafür ist eine gesunde basische Ernährung. In Kombination mit dem Sango Meeres Koralle und der Beinwell  Mundspülung werden erstaunliche Ergebnisse erzielt.

 

Natürliche Zahnpasta selbst herstellen.

Ideal ist es, bei empfindlichen Zähnen oder angeschlagenem Zahnschmelz, die Sango Koralle besser als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, aber nicht in die Zahncreme mischen.

Zutaten:

3 EL Natron (= Bikarbonat! NICHT Backpulver)

Xylitol oder Stevia nach Geschmack

3 EL kaltgepresstes Bio-Kokosöl

15-20 Tropfen ätherische Öle Deiner Wahl

In einer Schüssel Natron und Xylitol verrühren.

Kokosöl erwärmen, hinzufügen  und rühren, bis alles gut vermischt ist. Das Xylitol sollte sich recht leicht auflösen. Ätherische Öle einrühren. In einen Behälter füllen.

Ein Glas eignet sich wunderbar, ist aber unhygienisch, falls du die Zahncreme mit anderen teilst.

Zahnfleischentzündung

Bei akuter Entzündung hilft sofort „Wasserstoff peroxid Lösung 3 %“ auf die entzündeten Stellen auftragen oder mit einer stumpfen Spritze ein Tröpfchen zwischen  Zahn und Zahnfleisch einspritzen.

Wasser

Der Mensch besteht zu über 70% aus Wasser. Daher ist die erste Voraussetzung:   Erstklassiges rechtsgedrehtes Wasser, Quell- oder Brunnenwasser trinken.

„Gotteswasser aus der Sannemann Röhre“ oder das mental hergestellte   ,,42 molekulare Kugelklusterwasser“ ist das Beste heute, abends nach 21 Uhr abgefüllt, möglichst noch bei Vollmond. Dem städtischen Leitungswasser wird immer Chlor und Fluor und….. zugesetzt, um sicher alle möglichen Keime zu töten, aber damit auch den Menschen geistig und seelisch abzustumpfen und zu vergiften. Zudem können die Stadtwerke keine negativen Informationen wie Antibiotika oder Östrogen der Pille herausfiltern, was aber das                „42 molekulare Kugelkluster Wasser“ immer macht.

 

Hygiene

Um ein gesundes Leben zu führen, ist es unerlässlich, auf peinliche Hygiene achtzugeben. Zur Körperreinigung scharfe Schrubberbürsten verwenden. Keine gekaufte Seife verwenden, da hier viele tierische Abfallprodukte drin sind; keine Zahnpasta kaufen, da sich viele chemische Produkte darin verbergen (z.B. Fluor, Chlor, Kalk und noch viele weitere unbekannte Stoffe, die zur Hemmung unseres Denkapparates führen).

Hier ein einfaches Rezept zur Herstellung der eigenen Seife:

Man verrühre 350g Abflussreiniger NaOH und Sodium Hydroxyd (das auch Laugenstein genannt wird) in 1 Liter Wasser. Wenn sich die Brühe abgekühlt hat, gieße man langsam 1,5 Liter gutes Olivenöl dazu. Nach kurzer Zeit schütte man den Brei in Holzformen, der  nach dem Festwerden (zwei Tage) in handliche Größen teilbar ist.

 

Mitwoch 18. Januar 2017

Knoblauch Kur verjüngt – alle 5 Jahre – den Körper

Ein altes chinesisches Rezept, gefunden von der Kommission UNESCO bei OSN im Jahre 1972 in Tibet. Es wurde in alle Sprachen übersetzt und datiert 4.000 bis 5.000 v. Ztr.

Der Extrakt löst im Organismus alle Fette und angesetzten Kalk auf, verbessert schnell den Metabolismus (Stoffwechsel) im Körper, und auch die Adern werden elastischer.

Damit beugt man folgenden Krankheiten vor: Hypertonie, Herz­infarkt, Stenocardie (Angina pectoris) und Sklerose (Verkalkung) sowie verschiedenen Geschwulsten, Kopfschmerzen und Kopfrauschen; zudem sorgt es für eine Verbesserung des Augenlichts. Bei Anwendung dieses Rezeptes wird der Organismus um ca. 16 Jahre verjüngt!

Achtung: Die Kur darf erst nach 5 Jahren wiederholt werden, nicht früher!

Rezept zur Bereitung eines Knoblauch-Extraktes; Zubereitung:

350 g Knoblauch schälen, fein zerdrücken und mixen, in einen
irdenen Topf geben und mit 200 g 96%igen Alkohol übergießen. Den Topf fest zugedeckt 10 Tage an einen dunklen, kalten Ort stellen. Danach wird alles durch ein festes Stück Stoff gegossen und durchpassiert.

Nach 2-3 Tagen kann die Heilbehandlung beginnen:

 

Jeweils die angegebene Anzahl an Tropfen mit 5 g Kuhmilch oder Kokosmilch einnehmen:

 

Tag Frühstück Mittag Abend
1 1 2 3
2 4 5 6
3 7 8 9
4 10 11 12
5 13 14 15
6 16 14 13
7 12 11 10
8 9 8 7
9 6 5 4
10 3 2 1
11 15 25 25
Ab 12 25 25 25

 

Die weiteren Tage immer 25 Tropfen je Mahlzeit bis zum völligen Verbrauch.

 

*Essiac- Tee: ein Kräutertee gegen Krebs?

Publiziert am 12 Mai, 2014 unter Gesundheit

Gute Nachrichten

Wer kennt Rene Caisse aus Bracebridge in Kanada? Wohl kaum einer hier in Deutschland. Rene Caisse, eine einfache Krankenschwester, verabreichte seit 1922 in der Klinik, in der sie arbeitete, im Endstadium befindlichen Krebskranken einen aus vier Kräutern bestehenden Tee. Sie erzielte damit zahlreiche Erfolge und konnte vielen an Krebs erkrankten Patienten zur Heilung verhelfen.

Den Tee nannte sie „Essiac-Tee“, dabei hatte sie einfach ihren Nachnamen von hinten nach vorne buchstabiert.

Das Rezept für dieses Getränk stammte von einem Medizinmann der Ojibway-Indianer aus dem hohen Norden Kanadas. Im Jahr 1922 traf sie auf eine ältere Patientin die 30 Jahre zuvor Brustkrebs überlebte.  Ein Medizinmann, den sie schon länger kannte, sagte, er könne sie vom Krebs befreien. Er zeigte ihr, wie man den Tee zubereitet. Sie folgte seinen Anweisungen und einige Monate später war der Krebs aus ihrem Körper verschwunden.

Rene Caisse hatte solch einen Erfolg, dass die kleine Stadt Bracebridge ihr das leerstehende British Lion Hotel als Klinik mit einer symbolischen Monatsmiete von einem kanadischen Dollar zur Verfügung stellte. Sie setzte ihre Arbeit in den Jahren 1934 bis 1942 erfolgreich fort. Hunderte von Krebspatienten wurden durch ihren Tee geheilt. Sie kultivierte die Kräuter, braute den Tee in der Küche und verabreichte ihn entweder als Getränk oder injizierte ihn als Spritze. Durch Zufall stellte sich heraus, dass der Tee unter anderem auch gegen Diabetes hilft. Aus was besteht nun der Essiac-Tee?

  • sechseinhalb Tassen geschnittene Kettenwurzeln
  • ein Pfund gemahlener kleiner Sauerampfer
  • ein Viertel Pfund gemahlene Rot-Ulmenrinde
  • 30 Gramm gemahlener türkische Rhabarberwurzeln

Aufkochen und 1 bis 3 x täglich vor dem Essen eine Tasse trinken

 

9. August 2016

 Einweihung

In Vorzeiten erhielten die aufstrebenden jungen Männer und Frauen die Einweihung. Geleitet von alten erfahrenen Druiden mussten sie mehrere Jahre einen oft sehr schweren Einweihungs Lehrgang absolvieren. Sie wurden mit den Besten Energien versorgt und konnten so alle Hürden überwinden.

Einweihungspraxis der Pharaonen in Ägypten

Elisabet Haich

„Jeden Morgen bei Sonnenaufgang müssen wir uns im Garten versammeln. Wir beginnen mit körperlichen Übungen. Diese Übungen sind mit starker Konzentration verbunden. Wir üben verschiedene Körperhaltungen verbunden mit Atemübungen und müssen unser Bewusstsein mittels dieser Übungen in die verschiedenen Körperteile lenken. Durch lange und ausdauernde Übung können wir auf diese Weise den ganzen Körper vollkommen bewusst
machen, die kleinsten Körperteile wie alle inneren Organe bewusst bewegen, beherrschen und lenken. Wir erreichen damit, dass der Körper ein tadelloses Werkzeug wird.

Wenn wir die körperbelebenden Übungen beendet haben, gehen wir im großen Saal zur Schulung von Seele und Gemüt über. Diese Übungen bestehen darin, dass der Lehrer uns verschiedene
zusammenhängende Traumbilder diktiert, die wir so intensiv
erleben müssen, als ob wir sie in Wirklichkeit erleben würden. Mit diesen Traumbildern rufen wir willkürlich verschiedene Gemütserregungen in uns hervor und lernen, über diese Herr zu werden. Mit diesen Übungen führt uns unser Lehrer durch die verschie­denen Sphären der Unter- und Oberwelt, durch die sieben Höllen und die sieben Himmel und lehrt uns, unsere Geistesgegenwart unter allen Umständen zu bewahren, um in den schwierigsten Lagen augenblicklich entscheiden zu können, was wir zu tun haben.

Wenn wir dieses schon vollkommen beherrschen, müssen wir einen Schritt weiter gehen: die verschiedensten seelischen Zu­stände sind auf Befehl, ohne Traumbilder, aber mit derselben Intensität zu erleben, als ob wir dazu einen Grund hätten. Wir müssen diese Übungen beim tiefsten negativen Zustand beginnen und die Erlebnisse langsam, schrittweise bis zum höchsten positiven Zustand steigern. Zum Beispiel: Wir beginnen uns in die tiefste Niedergeschlagenheit einzuleben, dann erleben wir langsam steigernd Gleichgültigkeit, gehen dann höher und höher, bis wir die äußerste Fröhlichkeit und schließlich höchstes Glücksgefühl erreicht haben.

Wenn nach langer Zeit diese Übung gut geht, müssen wir die seelischen Zustände schneller wechselnd üben, bis wir die verschiedensten seelischen Zustände nacheinander so geläufig abwechselnd erleben können, wie der Künstler auf seinem Musikinstrument, nach seinem Willen auf und ab, von den tiefsten bis zu den höchsten Tönen alle Klänge hervorlocken kann. Dann, wenn wir vom finstersten Leid bis zum höchsten Freudengefühl alle seelischen Zustände gut und geläufig beherrschen, dürfen wir einen Grad höher steigen und müssen entgegengesetzte seelische Zustände ohne Über­gang hintereinander erleben. Zum Beispiel: größte Traurigkeit und ohne Übergang größte Heiterkeit; oder: Angst – dann blitzschnell auf selbstsicheren Mut umschalten und diese Übung entgegengesetzter Seelenzustände weiterführen.

Diese Exerzitien dürfen wir nur unter der Leitung unseres Lehrers machen. Sie bedeuten eine große Anstrengung für die Nerven.

Dann kommt der nächste Schritt, ohne Grund ohne das Diktat eingebildeter Traumbilder, die den einen oder anderen seelischen Zustand herbeirufen – einen Zustand an sich zu erleben.

Nach langem Üben, wenn man diese Übungen schon vollkommen beherrscht, entdeckt man, dass man sich immer nur eingebildet hat, einen Grund zu haben, «traurig» oder «fröhlich», «niedergeschlagen» oder «himmelhochjauchzend» usw. zu sein. Diese Übungen verschaffen uns die Überzeugung, dass die verschie­densten Geschehnisse keine Wirkung auf uns haben. Wir ent­decken, dass jeder Bewusstseinszustand aus uns selbst stammt und immer nur von innen her entsteht. Über dasselbe Geschehnis kann der eine lachen, der andere weinen, ein dritter dagegen vollkommen gleichgültig bleiben, weil ein jeder seine eigene innere Ein­stellung nach außen projiziert, und erst diese innere Einstellung uns erregt, nicht aber die äußeren Geschehnisse an sich.

Als Endresultat muss der Schüler die Fähigkeit erreichen, den vollkommenen seelischen Ruhezustand unter allen Umständen unerschütterlich zu wahren und nie aus ihm herauszufallen. Außerdem tragen diese Übungen die Erkenntnis und Erfahrung ein, dass, was immer auf Erden geschieht, nur ein vergängliches, von selbst in Zeit und Raum projiziertes Traumbild ist. Wir brauchen es nur so weit ernst zu nehmen, als unsere Erfahrung dadurch wachsen soll.

Neben dieser langen seelischen Schulung sind uns auch parallel rein geistige Konzentrationsübungen gestellt. Diese erteilt mir ein anderer Lehrer Ima.

Nach den gemeinsamen Übungen führt er mich in eine ruhige Ecke des Gartens und erklärt mir, was Konzentration bedeutet. Ich darf mir nicht erlauben, dass die Gedanken nach ihrem Belieben in mir herumschweifen ohne Ordnung; sondern ich muss mir selber
befehlen, an einen gewissen vorgeschriebenen Inhalt zu denken. Ich muss meine Gedanken in einen einzigen Punkt zusammen­ziehen, ihnen also statt einer zentrifugalen eine zentripetale Richtung geben. Ima gibt mir einen Satz als Konzentrationsinhalt. Wenn mir die Konzentration gelungen ist, soll ich es ihm melden. Dann lässt er mich allein.

Der Satz lautet: «Ich offenbare immer das Göttliche.»

Ich setze mich hin und fange an, mich auf diesen Satz zu konzentrieren; ich sage den Satz in mir: «Ich offenbare immer das Göttliche», einmal, zweimal, zehnmal, hundertmal … ich denke an nichts anderes: «Ich offenbare immer das Göttliche. »… «Ich offenbare immer das Göttliche.»

Das ist aber keine Konzentration! Es geht nicht mit Worten. So stelle ich mir einen Kreis mit Worten vor.

Ima hört aufmerksam zu, dann sagt er voll Freude: «Du hast sehr richtig geübt! Du hast entdeckt, dass es unmöglich ist, sich auf Worte zu konzentrieren. Dass du dir den Satz schließlich in Kreisform vorgestellt hast, war ein richtiges Streben nach Konzentration. Wenn du die Worte aber noch so eng zusammenziehst, bilden sie noch immer einen Kreis, und du kannst nie ins Zentrum. Du hast erfahren, dass die Worte gegenüber diener konzentrierenden Kraft eine Widerstandskraft ausüben und du sie deshalb nicht im Mittelpunkt zusammenziehen kannst. Dieselbe Widerstandskraft nützen wir aus, wenn wir eine Brücke bauen. Man bildet aus den Steinen einen Bogen – wie du jetzt aus Wörtern einen Kreis gebaut hast -, und die Brücke fällt nicht ins Wasser, weil die Steine einen Druck aufeinander ausüben und das Material dem Druck nicht nachgibt.

Durch die Kraft des Widerstandes halten die Steine die ganze Brücke zusammen. Aber wenn, deine Konzentration in den Mittelpunkt gelangen will? So hindert dich der Widerstand der Worte, und die Konzentration ist unmöglich. Dasselbe geschieht, wenn du dich auf ein Wort konzentrierst. Ein Wort besteht aus Buchstaben, die nie völlig in einem Punkt zusammengezogen werden können.»

«Was soll ich also tun?»

«Was würdest du tun?» fragt Ima zurück.

Ich denke eine Weile nach und sage: «Die Worte sind das Kleid, die materielle Erscheinung des Sinnes. Wenn ich in den Mittelpunkt gelangen will, muss ich die Worte, die mich hindern, aufgeben und mich nur auf den Sinn des Satzes konzentrieren, ohne Worte, ohne Form. Ist es so richtig?»

«Ja dies ist der einzige richtige Weg, sich auf den Sinn zu konzen­trieren.»