25 Dez

Steinkeise und ihre Wirkungen

20. November 2017

Fünf kleine Steinkreise um einen Gemüsegarten gelegt

Hier ist ein Gemüsegarten von 120 qm mit aufstehendem Gewächshaus im Rheinland mit bisher sehr schlechten Ernteergebnissen. Nach dem Bau von 5 Steinkreisen in Ei Form nach NW ausgerichtet lassen sich wesentlich bessere Lebensenergien der dort gepflanzten Gemüse erzielen. Bis auf Radieschen musste der Gartenbesitzer für sein geerntetes Gemüse bisher Energie mitbringen. Alles was unter 6500 Biophotonen Lebensenergie wertet ist für den Menschen Energieabbauend. Darum ist es unumgänglich will man vom Gemüsegarten leben, hier Steinkreise aufzustellen. Ein Steinkreis muss immer mehr als 4 Steine haben da er sonst ohne Wirkung ist. In diesem Fall sind es 5 Steinkreise mit je 5 Kieselsteinen nach folgender Zeichnung im Durchmesser von 81 cm und jeweils fünf Kiesel die gut in die Hand passen. Damit die Kiesel nicht verschoben werden graben wir sie Fausttief ein. Die Ei Linie ist nur auf kopiert damit die Kiesel Aufkleber hier  in der richtigen Lage kommen.

Hier die Wirkung einmal ohne, wie es war und dann mit 5 Steinkreisen.

Steinkreise                  ohne                                                                             Biophotonen/Bovis Garten 13 000                       60 Mil.
Frequenz                        510 Hz                                 999,99 Hz
Wirkkreis                         0 km                                    nur innen
Bodenintensität               32 %                                   135                              Positiv/Negativ Verhältnis                                                                                                                                             1 : 9                                      20 : 0

Biophotonen/Bovis Frucht                                                                              Möhren                          4500                                      46 000                                           Radieschen                 22 000                                   170 000                      Salat                                   150                                      22 000                 Tomaten                        3000                                       38 000                     Kartoffeln                      1660                                     450 000

 

 

Abb.13a  Gemüsegarten mit Gewächshaus von fünf Steinkreisen mit   81 cm Durchmesser in Ei Form umgeben  energetisiert diese 120 qm große Gartenfläche enorm. Erst jetzt wird das hier geerntete Gemüse Energie Aufbauend für den Menschen.

 

 

13, August 2017

Versuchsaufbau einer Steinkreisanlage zur freien kosmischen Energiebündelung.

Hier für eine landwirtschaftlich genutzte Fläche zur Einsparung                  von Dünger und Pestiziden bei gleichem Ernteertrag.

 

Unseren Vätern und Vorvätern ist seit vielen tausend Jahren bekannt das Gegenstände wie Steine oder Holzpfähle in die göttliche Ordnung gebracht, freie kosmische Energien auf der Erde bündeln. Mit „Göttlicher Ordnung“ ist hier die Geometrie des „Goldenen Schnitts“ oder der „Eulerschen Zahl“, der „Fibonacci-Folge“, der Primzahlen und vieler anderer gemeint.  Schauen wir uns nur einmal die noch aus alter Zeit vorhandenen Steinkreise von Stonehenge in Südengland oder Boitin bei Rostock an. Diese wurden vor über 4000 Jahren zur Energiebündelung auf der Erde gebaut. Die Wissenschaft kann diese Tatsachen nicht nachvollziehen da nach ihrer Meinung zu der Zeit nur Steinzeitmenschen in Höhlen lebten die niemals so große Steinbrocken wie sie in Stonehenge verbaut sind bewegen konnten. Geschweige denn die Intelligenz besaßen damit kosmische Energien auf der Erde zu ihrem Nutzen zu verwenden.

Ein ganz besonderer Kreis ist der Siebenstern der Honigbienen. Sieben Bienenkästen im Kreis von 13 Metern aufgestellt. Mit 350 000 intelligenter Seelchen besetzter lebender Steinkreis. Wenn man den Kreis von 360 ° durch 7 teilt erhält man 51,2 ° abgeleitet vom Goldenen Schnitt. Dies ist auch gleichzeitig der Steigungswinkel der Dachneigung bei den Pyramiden von Gise in Ägypten. Hier können wir Energien im Billiarden Bereich messen. Eine 1 mit 15 Nullen oder 1 hoch 15.

Diese vielen Energien helfen Mutter Erde die ihr täglich zugefügten Umweltbelastungen besser zu ertragen. So auch allen Pflanzen, Tieren und Menschen.

Ein Steinkreis ist ein runder oder ovaler Kreis geometrisch nach Norden ausgerichtet von beliebigem Durchmesser und Anzahl der Steine.

 

Durch die genaue geometrische Anordnung der Steine wird die höchste Energiebündelung der freien kosmischen Energie erreicht. Je größer so ein Steinkreis ausgeführt ist umso höher sind auch die Energien. Im obigen Bild handelt es sich um einen Steinkreis mit 15 Steinen und einem Durchmesser von 9 Metern. 6 Millionen Bovis Energie Lebenseinheiten und einem Wirkkreis von 1,1 Km im Kugelumfang.

Diese Energien sind auch über einen außenstehenden Fersenstein nicht im Kugelumfang sondern in eine Richtung zu leiten.

Wenn man nun kleine Steinkreise geometrisch genau um ein Grundstück legt dann wird die gebündelte Energie auf dieses von den kleinen Steinkreisen umschlossene Grundstück verteilt. Die ovale oder Eiform, wie die Erde selbst, bündelt die stärksten Energien.

Nachfolgend ein Vorschlag wie man einen ganzen landwirtschaftlichen Betrieb mit zusätzlicher Wachstums Energie versorgen könnte.

Hier ein großer landwirtschaftlicher Betrieb der von fünf kleinen Steinkreisen in Eiform eingerahmt ist. Die Ei Linie ist nur aufkopiert damit die fünf Steinkreise von je 4,5 m Durchmesser und 9 Steinen ihre genaue geometrische Lage erhalten. Je nach Gelände kann man das Ei auch kleiner oder größer gestalten. In diesem Fall müsste man den Steinkreis 5 eingraben da er beim Nachbarn liegt. Bedenkt man das dieses Vorhaben fast kostenlos von oben mit einer Energie von 50 Millionen Bovis Lebenseinheiten geschenkt wird entweder ein Mehrertrag der Frucht bei gleicher Düngung und Einsatz von Pestiziden um 35% erreicht wird. Besser ist natürlich die andere Alternative bei gleichem Frucht Ertrag wie bisher die Einsparung von 20% der aufzuspritzenden Pestizide und 25% Einsparung des aufzubringenden Düngers.

Ratingen den 12. August 2017  Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny

 

 

 

 

 

17. April 2017

Fachbegriffe:

Cromlech >  Steinkreis

Dolmen >  Hühnengräber, Bahnhof

Urdolmen > in einem Hühnengrab aus 4 Tragsteinen mit einem Deckstein, Verladerampe

Menhire > Einzeln stehende Steine, Akkupuktur Nadel

Kuppelgrab > zum Beispiel:  New Grange, Irland

20. März 2017

Neu erbaute  Steinkreise     Dokumnte/Steinkeis/Neu 20.3.2017

Steinkreise sind seit vielen tausend Jahren von Menschenhand auf der Erde zur Bündelung von freier kosmischer Energie errichtet worden. So ist der Steinkreis von Stonehenge in Südengland seit über 20 000 Jahren von den damaligen Druiden als Kraftstation genutzt worden. Auch in Deutschland sind noch viele über 4000 Jahre alte Steinkreise wie zum Beispiel Boitin bei Rostock heute noch unversehrt in Betrieb. Das Wissen um diese Anlagen ist seit der Christianisierung verloren gegangen. Deutlich ist an den Energieauswertungen zu sehen, dass die göttliche Ordnung wie im Himmel, im Leben oder hier bei den Steinkreisen ausschlaggebend ist. Immer wenn die göttliche Ordnung eingehalten wird dann steigen die Lebensenergien bis ins unermessliche. Siehe Bild 14. Dabei handelt es sich um die Verhältnisse des Goldenen Schnitts, der Eulerschen Naturzahl, Phi, der Primzahlen und so fort. Immer wenn diese göttlichen Zahlenverhältnisse eingehalten werden dann ist das Ergebnis für unsere Augen und unser Gefühl harmonisch. Ein unordentlicher Steinkreis nach Bild 12 hat dann auch nur 1000 Bovis anstatt Millionen wie die anderen Vergleichbaren.

Steinkreise und Bienensiebensterne helfen uns und Mutter Erde die einstöhmenden Umweltbelastungen besser zu verkraften und den Wirkkreis drum herum zu harmonisieren. Es stehen jetzt schon mehr als 2000 Honigbienensiebensterne auf der Erde davon allein 1000 im deutschsprachigen Europa. Der große Energieunterschied zwischen Honigbienensiebenstern und Steinkreis liegt einmal beim Siebenstern an der genauen Aufstellung im Winkel von 51,2 ° zwischen den einzelnen Bienenkästen (Goldener Schnitt) und daran das es sich hier um 350 000 einzelne Lebewesen handelt, die eine führende Gruppenseele haben. Nachfolgend ein paar neu erstellte Steinkreise mit ihren Energie-Wirkungen. Wer keine Bienen aufstellen kann ist aufgerufen so viel wie möglich Steinkreise, Steinspiralen oder Steinachten zu errichten. Jede Anlage vom Kleinsten bis zum Größten hilft uns und Mutter Erde besser zu überleben.

 

 Bild 1.  Steinkreis aus sechs Kieselsteinen beim Spaziergang aufgelesen. So einfach ist das. Durchmesser:  50 cm,  Wirkkreis:    4 Meter im Kugelumfang, Lebensenergie: 4,999 kHz, 90 000 Bovis Einheiten für den Erbauer und Betreiber sowie für Mutter Erde. Ein Gespräch an diesem Platz ist von Harmonie getragen. Bei unseren vielen aggressiven Einwirkungen durch Fernsehen, Presse oder Vorbildern, wie Fußball, Boxen und Nachtclubs brauchen wir Gegengewichte die mit Steinkreisen einfach und kostenlos zu schaffen sind.

Bild 2.  Steinkreis A mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt am 3.10. 2016 am Waldrand von Lübs in Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben. 6 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km

Bild: 3 Steinkreis B mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt am 22.5. 2017 am Waldrand von Lübs in Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.   6 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km.                                                          

 

 Bild 4  Steinkreis A  Flackstation mit 15 Findlingen im Durchmesser von 9 Metern in Lübs  Mecklenburg Vorpommern 2016 aufgestellt. 5 Millionen Bovis Lebenseinheiten,                 Wirkkreis: 1,1 km.   

Bild 5.  Steinkreis B an der alten Flackstation mit 15 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.    9,5 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km

  Bild 6.  Hier nochmal der Steinkreis B  an der alten Flackstation Bild 5 von Norden fotografiert, mit 15 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben. Hier wo so viel Blut geflossen ist helfen diese Lebensenergien den Platz zu harmonisieren.  9,5 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km. Der 40 PS Fend Trecker hat hier seine guten Dienste geleistet obwohl er oft bei den schweren Findlingen in die Knie gedrückt                                                            wurde                                                                                       

 

Bild: 7  Zwölf Steinhaufen C an der alten Flackstation mit ca. 65 Findlingen je etwa 35 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.    6 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 850 m.  

 

Bild 8. Verhehlter Steinkreis mit 27 Steinen im Durchmesser von 12 Meter in Millnitz Kreis Vorpommern-Greifswald. Als Steine sind 5 bis 8 kg schwere alte Pflastersteine verwendet, die noch mit eisenbereiften Ackerwagen befahren wurden. Somit ist die Oberseite immer Plusgepolt. Beim Setzen der Steine fängt man mit Plus oben an, der Nächste dann Minus usf. Verhehlt heißt ganz versenkt siehe Pfeil, weil hier Rasen gemäht werden soll. 6,1 kHz, 7 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 130 Meter.                                                                                                                                   

Bild 9.  Verhehlter Steinkreis mit 7 Steinen a 100 kg  im Durchmesser von 9 Metern im Lintorfer Wald Kreis Mettmann.  Die Steine sind ganz eingegraben damit Fuhrwerke nicht behindert werden. 6 kHz,  50 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 650 Meter.

Bild 10.  Steinkreis mit 7 Findlingen je etwa 30 kg schwer, im 3,5 Meterkreis 2016 aufgestellt  in Hörschhausen Kreis Vulkaneifel hilft den Lebewesen und Mutter Erde besser zu überleben.  5,1 kHz,  2,5 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 200 Meter.                                   Bild: Verfasser

Bild 11. Steinkreis mit 14 Steinen a 400 kg im Kreis vom 13 Metern aufgestellt 2010 in Serrfeld bei Bad Königshofen im Grabfeld. Hier werden viele Meditationen abgehalten.  13,2 kHz,    7 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1000 Meter.                                       Bild. Verfasser


Bild 12. Steinkreis aus eben mal so herumliegenden Geröllsteinen zusammen geworfen. Ohne Beachtung der Himmelsrichtungen und Abstände von einem zum anderen Stein. Das Ergebnis sieht sehr mager aus. Etwa 60 Steine im Durchmesser von 7 Metern. 100 000  Bovis Lebenseinheiten, 5 kHz,  Wirkkreis: 500 Meter                    Bild. Wikipedia

 

 Bild 13.  Honigbienen Siebenstern mit 7 Bienenvölkern im Kreis von 13 Metern in Ratingen-Lintorf Kreis Mettmann 2002 aufgestellt. Zur Verstärkung, sind in den 4 Himmelsrichtungen eine Doppelspiralantenne aufgestellt und der Siebensternkreis ist mit dem Bovis Viereck des quadratura Goldenen Schnittes umgeben. 2500 kHz, 1000  Billionen Bovis Lebenseinheiten,  (1 Billiarde),  Wirkkreis: 15 km im Kugelumfang.                                                                               Bild. Verfasser

  

Bild 14.  Honigbienensiebenstern mit 7 Bienenvölkern im Kreis von 13 Metern in Bad Ueckermünde Kreis Vorpommern-Greifswald 2015 aufgestellt. Durch die im Norden aufgeschichtete Trocken Steinmauer, Pfeil, siehe Bild 15 erhöhen sich die Bovis Lebenseinheiten auf die unbeschreibliche Höhe von 10 000 Billionen Bovis. (10 Billiarden) 10 mal mehr als in Bild 13.  Wirkkreis 10 km im Kugelumfang. 6300 kHz. Der hier geerntete Honig hat 5 Millionen Bovis Lebenseinheiten. Ein Langneese Honig aus der Tube hat zum Beispiel 700 Bovis, ein normaler Imkerhonig im Deutschen Honigglas hat 30 000 Bovis. Bild.: Verfasser                                                              

Bild 15. Diese Trockenstein Mauer aus lauter Findlingen aufgeschichtet erhöht die Bovis Lebenseinheiten des davor im Süden liegenden Honigbienen Siebensterns.

Bild: 16  Steinkreis Naturpark mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt am 21.5. 2017 zur Verschönerung des Naturparks von Lübs in Mecklenburg-Vorpommern.  10 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,4 km.                              

Bild: 17  Steinkreis Apothekerberg A mit 25 Findlingen je etwa 100 kg schwer, der Mittelstein ist ca. 550 kg schwer und war nur an seinen Platz zu rollen,  im 18 Meterkreis aufgestellt am 27.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine mächtige Lebensenergie von    81 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 6,5 km.      

 

Bild: 18 Nochmal der Apothekerberg A  Bild 17 von der anderen Seite.         

                                          

Bild: 19  Steinkreis Apothekerberg B mit 22 Findlingen je etwa 100 kg schwer, der Mittelstein ist ca. 360 kg schwer,  im 14 Meterkreis aufgestellt am 28.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine mächtige Lebensenergie von  50 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 4,7 km.      

 Bild: 20  Steinkreis Rinderkoppel A mit 13 Findlingen im 9 Meterkreis aufgestellt am 29.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine Lebensenergie von  24,3 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 6,5 km.  

 

Bild: 21  Steinkreis Rinderkoppel B mit 15 Findlingen im 12 Meterkreis aufgestellt am 29.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine Lebensenergie von  15,2 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 2,4 km.      

 Bild: 22  Steinkreis Rinderkoppel C in der Ausbuchtung mit 18 Findlingen im 14 Meterkreis aufgestellt am 1.6. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine Lebensenergie von       26 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 2,8 km.      

Verfasser: Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny  40885 Ratingen Kreis Mettmann                 email: schintling@schintlinghorny.de                                Bilder bis auf  Nr.12 vom Verfasser

10.10.2016

Hier eine Hilfe zur Berechnung der Sehne im Steinkreis, des Abstands von Stein zu Stein. Unter der Seite www.arndt-bruenner.de/mathe/mathekurse.htm  dann unter Geometrie/Kreise/Rechner für Sehnen  findet man folgende Rechenmaschine. Dort sind nur zwei Werte einzugeben.

Einmal wieviel Steine man für diesen neuen Steinkreis vorgesehen hat zum Beispiel 7 Steine. Daraus wird ganz einfach der Winkel a berchnet. 360° geteilt durch 7 Steine = 51,4° . Bei a sind 51,4°  einzutragen. Weiterhin ist der Radius  des Steinkeises festzulegen. Hier 6,5 Meter . Nur diese 2 Werte 51,4° und 6,5 Meter werden in die Rechentabelle eingegeben. Und der Rechner zeigt sofort die Sehne mit 5,64 Metern an.

Ratingen den 11.Januar 2017

World/Metatron/Magnetwirbel Schwebebahn11.1.17

Megalithische Steinkreise als Trassen der                                            Magnetwirbel Schwebebahnen

Steinkreise standen vor der Christianisierung Europas bei jeder größeren Ansiedlung, vor den Trassen der Magnetwirbel-Schwebebahnen, bei Thingplätzen oder Kultorten. Energie war damals wie heute eines der begehrtesten Elemente um zu überleben. Ein Steinkreis bündelt kosmische Energie aus dem Weltall und verteilt sie flächendeckend oder gerichtet über die Erde. So konnten unsere Vorfahren an jeden Ort diese Energien hinleiten um sie zu nutzen. Dieses Wissen ist durch die Arbeiten von Erich Neumann, Marko Pogacnik oder Blanche Merz wieder zum Leben erweckt worden.

Einer der bekanntesten Steinkreise ist Stonehenge in England. Er ist vor ca. 25.000 Jahren als Energiesammler erbaut und hatte damals einen Wirkkreis in welchem die aus dem Kosmos gebündelten Energien verteilt werden konnten im Kugelumfang von 120 km. Da eine Seite des inneren Kreises nach Nord Osten offen ist wurden die gebündelten Energien auch über Fersensteine und Menhire zu einem Verbraucher weitergeleitet. Durch besondere Quarzsande, Umwallungen aus Eisenerzen oder Steinaufschüttungen und tiefe Gräben konnte man Verstärker hinzufügen die breite oder stark gebündelte Energiewirbel hervorriefen. Über die Energiestraßen der Leylinien wurden von unseren Altvorderen sowie auch heute noch die überschüssigen gebündelten kosmischen Energien an die Plätze weitergeleiten wo sie benötigt werden.

Das von Walter Machalett ausgearbeitete Externstein Pyramiden Dreieck ist seit Urzeiten im Einsatz und transportiert heute noch wie früher, enorme Energiemengen nach Ägypten.

Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen. Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler die vorhandene freie kosmische Energien bündeln. Menhire und Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet dabei sind es ausschließlich Energieweiterleiter die später zu Beisetzungen benutzt wurden.

Bienensiebensterne haben ein eigenes Wesen und sind eine besondere Art von lebenden Steinkreisen da sie zum einen Bienenkästen mit etwa 350.000 lebenden Bienen beinhalten und zweitens eine genaue geometrische Konstruktion bedingen.

All diese Anlagen dienten in vorchristlichen Zeiten (30000 bis 1000 v. Chr.) den Lebewesen wie Pflanzen, Tieren und Menschen zur Nutzung sowie Mutter Erde zur Harmonisierung ihres Lebensraumes.

Vor allem Mutter Erde benötigt heute diese Energiehilfen um den vielen Umweltschäden die wir ihr täglich ohne Achtung zufügen zu überstehen.

Erich Neumann schreibt sehr ausführlich folgendes über die Energien der antiken Steinsetzungen zur Megalithzeit:

„Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. DENN DIESE ENERGIE IST LETZTLICH DER LEBENSHAUCH GOTTES. DIE EWIG JUNGE URKRAFT.“

Die megalithischen Steinkreise lassen sich durch ihre unterschiedlichen geometrischen Formen wie Kreis, Oval, Ellipse u. a. m. in vier Kategorien einordnen.

Wobei eine Steinkreisgruppe ein horizontales, nach allen Seiten flächendeckendes, elektromagnetisches Kraftfeld aufbaut, das sich, je nach der Größe der Anlage, bis auf einige Kilometer im Kugelumfang ausdehnen kann.

Bei der zweiten Steinkreisgruppe kann zusätzlich die Energie durch eine im Bauwerk installierte Schalteinrichtung zu einer sich senkrecht nach oben aufbauenden Energiesäule gelenkt werden. Diese Energiesäule kann angezapft und mittels eines landüberspannenden Steinsäulen-Leitungssystems in alle Landesteile gesendet werden.

Und bei der dritten Gruppe handelt es sich um Energie Schwunggeber wie die Externsteine oder Carnac in Frankreich. Hier werden die von den Sammlern an der einen Seite der Steinreihe aufgenommenen Energien verstärkt und mit großem Schwung an der anderen Seite wieder ausgestoßen.

Viertens die sogenannten Hünengräber, Langgräber als Bahnhöfe mit Bahnsteigen oder Be- und Entladestationen der Magnetwirbel-Schwebebahn Trassen.

Steinkreise helfen Mutter Erde.   Nun bin ich auf der Suche nach dem -Warum helfen sie, wie wirken sie?- Die Wissenschaft und Literatur stehen da vor einem Rätsel. Sie sprechen von Kalenderanlagen und Gräbern. Es ist aber unlogisch, dass in Südengland mehrere große Steinkreisanlagen nur 25 km nebeneinander stehen, lediglich um den Frühlingspunkt mehrmals zu bestimmen. Die Vorfahren der Megalithzeit waren wesentlich härteren Lebensbedingungen ausgesetzt als wir heute. Darum haben sie Energiesamrnler, wie Stonehenge, Avebury oder New Grange gebaut, um freie kosmische Energie auf der Erde zu konzentrieren und zu bündeln, um sie für den Waren- und Menschentransport,  die Versammlungsplätze oder Siedlungen und zur Harmonisierung von  Mutter Erde zu nutzen.

Moderne Magnet Schwebebahn Quelle: Wikipedia

 

Dazu unterscheide ich:

A: Sammler die Freie Energie aus dem Kosmos bündeln und wie Kraftwerke arbeiten, Stonehenge, Avebury, Newgrange oder Boitin bei Rostock, Sammler sind immer auch Speicher.

B: Energieweiterleiter wie Menhire, Dolmen  sind auch immer Schwunggeber.

C:  Hünengräber, Steingräber und Steinkammern, sind Energieweiterleiter wenn ein Steinkreis sie umgibt aber immer Startrampen oder Bahnhöfe zum  Be- und Entladen der über sie hinwegschwebenden Magnetwirbel-Schwebebahnen. Durch die massiven Steinkonstruktionen sind sie auch immer Energiespeicher.

D: Energieverstärker, oft kleinere Steinkreise oder Steinvierecke, die in einer Reihe mit den Weiterleitern liegen.

E: Nadelsteine, die allein in der Landschaft stehen und zur Akupunktur  der Erde genutzt werden  oder auch als Fersensteine dienen.

F: Steinreihen wie die Externsteine oder Carnac in der Bretange sind ausgesprochen starke Schwunggeber vorhandener Energien.

Magnetwirbel-Schwebebahn Bahnhof Siebensteinhäuser in Osterheide bei Bad Fallingbostel Quelle: Wikipedia Diese Startrampen waren früher immer mit kleinen Steinen und Erde gefüllt. Da sie nun auf einem Truppenübungsplatz liegen ist zum Schutz ein hoher Erdwall aufgeschüttet.

 

 Grundriss der Siebensteinhäuser Osterheide/Oberndorfmark bei Bad Fallingbostel. Im Schnitt A-B ist der massive Einbau der Grundsteine zu sehen. Auch die Verladerampe im rechten Bild ist typisch für diese sogenannten Hünengräber. Quelle: Megalithgräber,  E. Sprockhoff

Die kosmische freie Energie ist immer da und wird auf die Erde vom Himmel ausgeschüttet. Diese freie Energie wird über einem Siebenstern oder einer Steinsetzung gebündelt und zwar in dem Bereich der heiligen Mitte. Dabei ist der Siebenstern eine Wesenheit für sich. Diese heilige Mitte ist vom Erbauer durch sein Gefühl oder Messung bestimmt worden und ist der Ausgangspunkt des Wirkkreises indem die Energie im Kugelumfang harmonisch auf die Erde wirkt. Die Energie wird in Form eines Strahles oder einer stehenden Säule zu gebündelt.

Diese können zur Aufladung der Lebenssysteme oder aber auch der technischen Geräte benutzt werden. Das war einst so vorgesehen, doch die heutige  moderne Technik hat verhindert, dass diese natürliche Energiequelle  genutzt wird und so in Vergessenheit geraten ist. Der übergeordnete Sinn ist der Austausch zwischen Himmel und Erde.

 Diese Startrampen Bahnhöfe waren auch ein Ort der Begegnung. Hier war stets ein Wissender vor Ort, der den Besucher beraten konnte. Dieses Wissen wurde so weitergereicht von Generation zu Generation. Die modernen Menschen wollten dieses Wissen nicht als Geschenk, sondern wollten es ausbauen und selbst der Herrscher darüber sein. So kam es, dass ursächliche Wirkungen vergessen wurden. Die Menschen wollten die Eigenständigkeit ohne Demut den göttlichen Geschenken gegenüber.

 Um die großen Magnetwirbel Schwebebahnen zu betreiben waren die nach den Energiesammlern aufgestellten Weiterleiter in einer längeren  geraden Linie aufgebaut. (Dies ist besonders in England von Alfred Watkins in seinem Buch „The old Straight Track“ beschrieben).

 

Magnetwirbel-Schwebebahn Trasse von Avebury bis ganz in den Südwesten Englands nach Exeter und Plumouth. Quelle: zdf

Das waren große Weiterleiter um am Ende auch selbst die Energien nutzen zu können. Heute ist dies so nicht mehr möglich. Zu viele Funk- und andere Frequenzen stören diese Energiewirbel. 

 Grundriss eines megalithischen Magnetwirbel-SCHWEBEBAHN Bahnhofes mit in der Mitte liegendem Verladerampe. Quelle : Wikipedia

Auch der innere Steinkreis von Stonehenge ist nach Nord Osten offen.

Hier wurden die freien kosmischen Energien erst durch die Anordnung der stehenden Steine gebündelt, dann über die Säule in einen Wirbel gewandelt und durch die Öffnung nach NO abgezogen. Eine Säule steht, sie kann nur angezapft werden. Dagegen erzeugt Verwirbelung  lebendige und aktive Energie.

Hier ein Ausschnitt aus Steinsetzungen in Schleswig Holstein.                       Bild:  Verfasser

In Deutschland sind solche Steinsetzungen die viele Kilometer  nacheinander stehen oft zu finden.

Die Wirbel sind die Ursache um die damaligen schweren Arbeiten der Steinsetzungen überhaupt ausführen zu können.

Mit einem Wirbel kann man große Lasten befördern. So konnten die tonnenschweren Steine ohne Muskelkraft  über weite Entfernungen befördert werden. Das ist die Technik des Wagenfelder Magnetismus.

Erzeuge Energiewirbel und die Steine fliegen von selbst an ihren Platz.

Die gleichen Energiewirbel konnten auch zum schnellen Transport von anderen Gütern benutzt werden.

Wir müssen uns das so vorstellen wie heute die modernen Magnet Schwebebahnen funktionieren. Jetzt wird auch klar warum die Langgräber, Hünengräber und andere Energieweiterleiter so stabil gebaut wurden da ja auf ihren Dächern, die mit geraden, dicken Steinpatten gedeckt sind, die tonnenschweren Transportgüter von einem zum anderen Ort schweben konnten. So ist auch jenes Rätsel der Pyramiden Bauten, oder der Transport der Großstatuen auf den Osterinseln oder vielen anderen megalithischen Bauten, geklärt.

 

     Bahnhof oder Startbahn einer megalithischen Energiewirbel-Schwebebahn Quelle: Wikipedia

Die Massivität ist für den Transportweg und die Weiterleitung der konstant gebundenen  Energien notwendig. Die Felsblöcke wurden durch Gedankenkraft tief in die Erde eingegraben damit sie ein guter Leiter sind. Die Steine sind ein Wall und gleichzeitig ein Energiespeicher und aufsteigender Energielieferant. Dies kann mit dem Kosmos gekoppelt werden wo Gott und Göttin – also Erde und Himmel- wirken. Wo diese vereint sind, kann Gewaltiges wirken.

Was ist Wagenfelder Magnetismus? Wie wandelten unsere Vorväter Säulenenergie um in wirbelnde Energien, die Lasten transportieren konnten?

Teilchen feinster Struktur wie Schneeflocken oder Staub können schweben. Ein Eiskristall ist unter dem Mikroskop immer verschieden von einem Zweiten. Was gleich ist, ist die Kernstruktur. Die Kernstruktur ist ein Gerüst, das nicht zusammenbrechen kann. Lediglich kann es aus der Form geraten, wie es bei einem getrübten Tropfen Wasser ist, der durch negative Informationen aus dem Gleichgewicht gerät. Dies ist ein Beispiel wie freie kosmische Energie in materielle Form gebracht werden kann. Ein  Eiskristall ist sichtbare Materie. Um diese Materie existieren feine weitere Schwingungseinheiten.                                                                                                          Diese Schwingungseinheiten sind unsichtbar jedoch mit einer guten Kamera festzuhalten. Diese unsichtbaren Elemente schwingen. Jeder Wassertropfen verbindet sich mit vielen anderen und ergibt dann einen See oder einen Fluss. Wenn wir uns eine Schneeflocke anschauen die losgelöst ist aus  ihrer Einheit der Schneelawine dann kommen wir dem Aufbau des Wagenfelder Magnetismus schon näher. Die einzelnen Schneeflocken sind Schwebeteilchen ohne festes Gefüge. Man sieht die Flocke wie sie schwebt. Sie birgt aber das Geheimnis in sich ein Gerüst zu tragen. Dieses Gerüst ist der Zusammenhalt, die Einheit wenn es schneit auf der Erde und eine Schneedecke daraus wird. Nun schwebt eine Wolke am Himmel und wir möchten daraus den Wagenfelder Magnetismus erzeugen. Dann kann man die einzelnen Materieteilchen dieser Wolke zusammenfügen, bündeln oder koppeln. Denn das Geheimnis die dem Schneekristall oder dem Wassertropfen innewohnende Struktur ist, dass diese stets zusammenfügbar sind.

 

 Supraleitende Magnetschwebebahn aus der Universität Duisburg Essen Arbeitsgruppe Fahrle. Rolf Keppler M. Röber die auch funktioniert.                  Quelle:  You Tube

So könnte man sich den Transport der tonnenschweren  Steine vor 5 000 Jahren vorstellen.

Man visualisiert das Gerüst und verbindet dieses mit der Kraft der Säulenenergie aus dem Siebenstern oder Steinkreis. So verbindet man die Materieteilchen dieser Wolke mit der Erde und erschafft die Wirkkraft, die das Vorhaben weiterbringt. Wenn wir den gebündelten Strahl der vorhandenen Energiesäule auf eine Auffangstation oder Startrampe richten haben wir eine Verwirbelung dieser Energie erreicht. Das entsteht dadurch, dass das geometrische Gerüst stabil bleibt und die Schwingungseinheiten der Säule konzentrierte, gebündelte Formen ihrer Gerüste behalten. Man rechnet zuvor aus, wohin der Strahl gerichtet werden soll. Dorthin wird die Last getragen. Man kann das nach den Himmelsausrichtungen und den Stand der Sonne berechnen. Eine Verwirbelung findet statt, wenn man eine Links- und Rechtsdrehung schafft und zwar in schneller Folge. Man weist die Strukturen der göttlichen Quelle an, zu bündeln. Dann zu senden und wieder zurück. Die Folge ist schnell, man dreht in die eine Richtung, dann in die andere.  Die Vision ist gegeben, die Ausrichtung auch. Das heißt, man erzeugt die Verwirbelung zuerst mit der Kraft des Wollens, dann wird dieses Wollen in eine gebündelte Energie umgesetzt. Wir nehmen also die gebündelte Energie und verwirbeln diese. Das kann so aussehen, dass man selbst ist der diese Energie nutzt, indem man sich hinein schwingt. So kann man  diese quirlende, rührende und wirbelnde Energiesteigerung direkt unter eine zu befördernde Last setzen. Im Weltall ist alles schwerelos. Schwerelosigkeit kann man auf Erden nur mit den Wirbeln für eine begrenzte Zeit erreichen. Geht der Wirbel nieder ist die Schwerelosigkeit beendet. Es ist also eine Verknüpfung von kosmischen Energien, die stets eine geordnete Struktur haben wie im Kristall der Schneeflocke.

     Rechts und links drehen ist der Schlüssel, und hinein begeben in den Gegenstand die Zündung. Man nimmt die Säule und erzeugt den Wirbel durch Gedankenkraft. Zuvor verwirbelt man, damit der Wirbel arbeiten kann. So wirkten unsere Vorväter. Physikalische Gesetze wirken in jedem Element, und sei es in einem Staubkorn.

 

Ein Wagenfeld ist eine atomare Struktur, die die Moleküle aufspaltet in Wagen und Felder der Mondphasenstruktur. Die Felder sind die Mondzeichen die sich ergeben, wenn die Zeiten der Sternkreiszeichen überschritten sind.

Mondphasenstrukturen und Wagenfelder Magnetismus arbeiten zusammen. Das kann man daran sehen, dass die Startrampen Bahnhöfe    (Hünengräber) stets als Ausgangspunkt in eine Richtung hintereinander gebaut sind. Die Mondphasenstruktur greift dann schwingend ein, wenn die Fahrt der schweren Lasten starten soll. Diese errechnet sich aus der linearen Bestimmung der kosmischen Punkte im Zirkel zur Erdachse. Weil aber die Mondphasenstruktur nur zu den Zeiten, wo sich der Mond im Aufstieg befindet, gegeben ist, müssen auch die Felder mitwirken. Die Felder sind die Benker Kuben und Hartmann Gitter auf denen es sich bekanntlich nicht gut schlafen lässt, da hier kein ruhender Pol ist sondern ein aktiver, aufwirbelnder und anregender. Ein Wagenfelder Magnetismus ist eine Konstruktion, die man nicht sehen kann, da sich die Gravitation einmal unterhalb der Erdkruste und einmal oberhalb des sichtbaren Himmels befindet. Verknüpfungen ergeben Felder, die den Wirbel aufnehmen, der von Menschen  angekurbelt werden kann.

Am Ende einer solchen Energiewirbel-Reihe, beginnend mit einem Steinkreis-Sammler und dann verschiedene Weiterleitern, Menhiren, Hünengräbern ist immer ein besonderer Ort wie eine Magnetwirbel Schwebebahntrasse oder eine Siedlung, Burg oder ein Versammlungsort, um die ankommenden Energien dort zu nutzen.

Die Energien wurden in den Siedlungen genutzt so wie wir heute unsere Tankstellen und Steckdosen brauchen. Doch die heutigen Funkwellen sind schädlich, das alles verblasst. Doch die Grabungen bestätigen, dass stets in der  Nordost oder Ostrichtung der Öffnung eines Energiesammlers Ansiedlungen waren. Die Energien wurden im Ort der Nutzung durch kleine Steinsetzungen aufgefangen. Aber die großen Energiesammler wie Stonehenge, Avebury oder New Grange in Irland  bedurften keiner Besiedlung, denn hier war die Nutzung für die Magnetwirbel Schwebebahnen, übergeordneter Art. Man konnte dort hinfahren wenn es einem beliebte. Die Beförderung war nicht zu Fuß sondern anders als wir es heute kennen. Man setzte sich in Gedanken auf seinen Strahl und visierte den Zielort an. Im Nu war man dort. Das es heute noch so geht kennen wir aus den Schriften der Wissenden im Himalaya oder den Beschreibungen von Anastasia aus der sibirischen Tundra. (Wladimir Megre 1994)  Die Zone um die großen Steinsetzungen  war wegen der hohen Energien eine Region, die nicht zum Wohnen einlud.

 Die Nutzung war bei unseren Vorvätern immer:  Energiesammlung, Verwirbelung  und Weiterleitung.    

Harmonisierung von Mutter Erde war auch damals schon ein wichtiger Nebeneffekt.

 Startrampen  Bahnhof Groß Steinum bei Königslutter                                             Bild: Waldemar Hofmann

Jeder ist aufgerufen mit dem Bau eines Steinkreises ob groß im Garten oder klein mit ein paar Nüssen auf den Küchentisch Mutter Erde zu helfen um die Ihr täglich zugefügten Umweltschäden besser zu verkraften.

Die vielen Steinhaufen die oft am Wegrand unbeachtet liegen kann man mit ein wenig Mühe in einen Kreis oder einer Acht oder auch Spirale ordnen und so Mutter Erde helfen.

 


11.01.2017    Dipl. Ing.  Volker von Schintling-Horny,   Ratingen.