03 Okt

Bücher im Verlag LSH und tredition.de

 

Weiter ist der 4. Band       „Heinrich Sannemann“ Heiler, Weiser, Wissender, Imker, Naturforscher mit den „Neuen Nachrichten“ auch in Verlag Tredition GmbH Hamburg Halenreie 42, 22359 Hamburg erschienen. 352 Seiten. ISBN 978-3-7439- (Paperback) 978-3-7439- (Hardcover) 978-3-7439- (E-Books)

Hier geht es um unser Weltgeschehen in der letzten Phase, U-Boot und Flugscheiben-Antriebe, Gesundheit und das Lieblingsthema Wasser. Damit sind nun alle Schriften von Heinrich Sannemann in den Bänden 1 Gelbe Reihe eins, 2 Gelbe Reihe zwei, 3 Blaue und Grüne Reihe und 4 Neue Nachrichten, zusammengefasst.

Leseprobe

Der Raumschiff-Antrieb nach Schauberger.

Ich will versuchen, das Prinzip zu erläutern.

Für den Betrieb dieses Gerätes ist als Grundausstattung ein Wasservorrat von wenigstens 25 Liter erforderlich. Mit dem Gegenlaufprinzip kann dann jede Menge Wasser erzeugt werden. – Ich erinnere an die wichtigste Beobachtung von Viktor Schauberger, an die still stehende Forelle im strömenden Wildbach in der neutralen Zone des Wassers und an den gegen die Strömung schnellenden Fisch bergauf in der kälteren Gegenlaufströmung, die aus neu entstandenem Wasser bestand.

Doch zurück zum Prinzip. So hatte man also Wasser, nicht in der Menge, um Flüsse zu speisen, aber genügend zum Trinken, Waschen – und zum Atmen und Antrieb eines Raumschiffes. Jetzt konnte die Trennung von Sauerstoff und Wasserstoff erfolgen.

Die chemische Formel von Wasser ist „H2O“. Wenn ich mir das aufzeichne: Oben das Sauerstoffatom und die beiden Wasserstoffatome als Beine darunter, so beträgt der Winkel zwischen den „Wasserstoffbeinen“ bei totem Leitungswasser 0 Grad, bei Dodekaeder-Wasser 104 Grad.

Dieser eventuell vorhandene Winkel muss im Vakuum bei 10-3 Torr auf 0 Grad gebracht werden. Dann erfolgt die Trennung von Sauerstoff und Wasserstoff. Den Sauerstoff braucht man zum Atmen, den Wasserstoff als Antriebsmittel. Der Wasserstoff kann, auf 53 bar komprimiert, gezündet werden.

Was können wir daraus lernen? Wir können unser      B e w u ß t s e i n durch W i s s e n  erweitern und steigen dadurch auf eine höhere Ebene. Wissen ist aber mehr als glauben, es ist ein als wahr anerkennen.

Die neue deutsche U-Boot-Technik.

Entscheidend war, dass der Coanda- Effekt den Wasserwiderstand nicht nur annulliert. Anstelle des Wasserwiderstandes tritt ein Saugeffekt ein, — und dieses eingesaugte Wasser verstärkte zusätzlich noch den Vortrieb.“

Die Unterwassergeschwindigkeit dieser Boote beträgt nach meinen Erkenntnissen 93 km/h. —

Ein Boot nach der Projektierung von Schauberger wurde gebaut. Sie wurden unter Nutzung des Coanda-Effektes mit einem völlig neuartigen Superkraftstoff angetrieben, der aus Wasserstoffgas gewonnen wurde, also aus Wasser. Mit diesem Superkraftstoff wurden die Turbinen (kalt) angetrieben. Die Unterwassergeschwindigkeit betrug 370 km/h, also fast 400 km/h! (Also unter Wasser waren sie schneller als die Boliden beim Formel-1-Autorennen.)

„So wurde (bei diesem Superkraftstoff) nebenbei auch noch Sauerstoff für die Atemluft freigesetzt. Das Endresultat war ein wirkliches Unterseeboot, das erstmals völlig autark und quasi unbegrenzt lange unter Wasser operieren konnte. Gefährliche Auftauchmanöver beziehungsweise Schnorchel Fahrten in Oberflächennähe, um Außenluft für die Besatzung und den Betrieb der Schiffsdiesel aufzunehmen, gehörten für die Betreiber dieser Boote endgültig der Vergangenheit an.“ Bei Überwasserfahrt konnte ein Turm ausgefahren werden.

Was wäre, wenn…?

Edgar Mayer / Thomas Mehner: „Wenn solch eine Technik nicht behindert wird, kann Technologie Wellenbewegungen hervorrufen, die eine Gesellschaft wie eine Ozeanwelle weiter vorantragen. Dieses natürliche ‚Aufwallen’ führt zu gesellschaftlichem Wohlstand, während es zugleich Lektionen vermittelt, die es dieser Gesellschaft erlauben, sich auf neue dynamische Weise zu entwickeln.“

Technologie ist in vielfacher Hinsicht immer ein Anzeichen für die jeweils nächste Phase gesellschaftlichen Bewusstseinswachstums und reflektiert den Bereich, wo sich eine rapide Ausdehnung inneren Gewahrseins und von Motivation abspielt. Denken wir an die Erfindung der Elektrizität. Sie hat eine ganz neue Ära eingeleitet. Oder jetzt der Boom an Kommunikations-Technologie: Computer, Satelliten, Mobilfunk. Alles spiegelt doch den Wunsch der Menschheit, an Informationen zu gelangen – einschließlich spiritueller Wahrheiten.

 

Das Wissen um die wahre Physik.

Zwei neue Ausdrücke der wahren Physik, die bis heute noch weitgehend unterdrückt wird, werden immer häufiger gebraucht:

Gottesenergie, Freie Energie, Tachyoneutrinos und

Das Jenseits, die 5. Dimension

Was haben wir darunter zu verstehen? Müssen wir beide verbinden, wie W.O.Schumann schon 1941 fordert? Dieser Aufsatz ist angeregt von dem Buch: „Das Wissen um die wahre Physik.“ von A. Stoll/A. Mannich. Ihm sind auch die Zeichnungen entnommen.

Freie Energie, Tachyoneutrinos.

Alle Universen bestehen aus „Gottesenergie“. „Freie Energie“, sie wird in dem Buch von Stoll auch „Tachyoneutrinos“ genannt, ist der Teil der Gottesenergie, der schwingungsmäßig herabgesetzt werden kann, um Materie zu erzeugen.

So bestehen alle Sterne, alle Planeten, alle „Implosionstechnik“ auf diesem Planeten aus Freier Energie, aus Tachyoneutrinos. Nicht dagegen bestehen aus dieser Freien Energie die negative „Explosionstechnik“, wie wir sie normal auf der Erde haben, mit der man auch kein „Perpetuum mobile“ schaffen kann, wie mit der Implosionstechnik.

Die Explosionstechnik existiert auch nur in der 3. Dimension, sie ist tot. Die Implosionstechnik besteht in allen Dimensionen, sie ist lebend. Tote Explosionstechnik kann auch nicht in andere Dimensionen transmutieren, im Gegensatz zu der lebenden Implosionstechnik. Also alle Raumschiffe, die interdimensional eingesetzt werden sollen, müssen aus Freier Energie bestehen, müssen lebende Wesen sein.

Eine Beschreibung der Tachyoneutrinos und auch der Freien Energie wäre folgende: Tachyoneutrinos ist zwar statisch, aber auch strömungsfähig, wie zum Beispiel Luft oder Wasser. In Wirklichkeit strömt aber nicht die Luft oder das Wasser, sondern es strömt Tachyoneutrinos und die Luftatome oder die Wassermoleküle sind nur in Tachyoneutrinos eingebettet. Weil aber die Anzahl der Atome per Raumeinheit zu gering ist, bleibt Tachyoneutrinos strömungsfähig und wird nicht zu einem festen Körper. Tachyoneutrinos ist äußerst elastisch.

Man kann das beim Wasser gut erkennen. Kühlt sich Wasser ab, so nimmt die Atom Zahl zu, bis es schließlich bei minus 4 Grad Celsius fest, zu Eis, wird. Da hat es die höchste Atom Zahl je Raumeinheit.

Erhitzen wir Wasser dagegen, so verteilen sich die Atome auf einen größeren Raum, ihre Zahl je Raumeinheit nimmt ab, das Wasser wird flüchtig.

Man könnte annehmen, dass die Schwerkraft das Wasser zum Fließen bringt. Das ist aber nicht der Fall. Hat die Raumeinheit eine bestimmte Zahl von Wassermolekülen, dann tritt ein „Jenseitsgesetz“ in Kraft und das Wasser fängt an zu fließen, auch stromaufwärts kann dies der Fall sein. Das heißt, die Gas Atome des Wassers beginnen dabei schneller zu rotieren, so wie es in der 5. Dimension allgemein üblich ist. Streng genommen ist es also nur „eingefangene“ Geschwindigkeit (aus der Jenseitswelt, der 5. Dimension).

Die chemische Formel für Wasser ist H2O. Das heißt, zwei Atome Wasserstoff sind verbunden mit einem Atom Sauerstoff. Das sind nun aber zwei flüchtige Gase. Was bindet diese Gase zu der elastischen, flüssigen Form? Ein Rätsel der klassischen Physik. Es sind die Tachyoneutrinos und die Temperatur.

 

 

 

 

 

 

Zu bestellen b

ei  www: tredition.de  email: info@tredition.de

Verlag: tredition GmbH  Halenreie 42, 22359 Hamburg

ISBN  978-3-7439-7143-1 (Paperback)
978-3-7439-7144-8 (Hardcover)
978-3-7439-7145-5 (eBook)

Inhalt:  „Steinkreise helfen Mutter Erde“  2. erweiterte Auflage

Vorwort 6

Stehende Energiesäule. 18

Bovis Skala. 25

Bodenintensität 28

Betrachtung über das Wohle und Wehe. 33

Kubisch-raumzentriertes Gitter in Metallen. 42

Idealer Schlafplatz. 50

Der Schaltstein. 55

Boitiner Steinkreise. 57

Steine. 67

Bau eines Steinkreises in  Praxis. 78

Weitere Formen der Steinsetzung. 87

Labyrinthe, Spiralen. 98

Windpark. 101

Labyrinthe. 111

Verschieben eines Benkers. 112

Externstein Dreieck. 117

Energietransport auf Leylinien. 122

Welten-Pyramiden-Dreieck Ost 126

Energiebilanz. 127

Jeder kann mithelfen. 130

ERWEITERUNG in der 2. Auflage

Megalitische Steinsetzungen Magnet-Schwebebahn  131

Neu aufgestellte Steinkreise………………………………147

Magische Kräfte in einem Kreis gebündelt………………..153

Ei-Formsteinkreise um landwirtschaftlichen Betrieb…164

Steinkreise reduzieren Schädlingsbefall im Wald …….174

Steinkreise harmonisieren Wald- und Wiesen……………181

Honigbienen Siebensterne mit mächtigen Energien ….187

Bienen Siebenstern verfeinert mit Steinkreisen……………………………………………….195

Literatur……………………………………………….…..199

LESEPROBE

Megalithische Steinkreise als Trassen der                                            Magnetwirbel Schwebebahnen

Steinkreise standen vor der Christianisierung Europas bei jeder größeren Ansiedlung, vor den Trassen der Magnetwirbel-Schwebebahnen, bei Thingplätzen oder Kultorten. Energie war damals wie heute eines der begehrtesten Elemente um zu überleben. Ein Steinkreis bündelt kosmische Energie aus dem Weltall und verteilt sie flächendeckend oder gerichtet über die Erde. So konnten unsere Vorfahren an jeden Ort diese Energien hinleiten um sie zu nutzen. Dieses Wissen ist durch die Arbeiten von Erich Neumann, Marko Pogacnik oder Blanche Merz wieder zum Leben erweckt worden.

Einer der bekanntesten Steinkreise ist Stonehenge in England. Er ist vor ca. 25.000 Jahren als Energiesammler erbaut und hatte damals einen Wirkkreis in welchem die aus dem Kosmos gebündelten Energien verteilt werden konnten im Kugelumfang von 120 km. Da eine Seite des inneren Kreises nach Nord Osten offen ist wurden die gebündelten Energien auch über Fersensteine und Menhire zu einem Verbraucher weitergeleitet. Durch besondere Quarzsande, Umwallungen aus Eisenerzen oder Steinaufschüttungen und tiefe Gräben konnte man Verstärker hinzufügen die breite oder stark gebündelte Energiewirbel hervorriefen. Über die Energiestraßen der Leylinien wurden von unseren Altvorderen sowie auch heute noch die überschüssigen gebündelten kosmischen Energien an die Plätze weitergeleiten wo sie benötigt werden.

Das von Walter Machalett ausgearbeitete Externstein Pyramiden Dreieck ist seit Urzeiten im Einsatz und transportiert heute noch wie früher, enorme Energiemengen nach Ägypten.

Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen. Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler die vorhandene freie kosmische Energien bündeln. Menhire und Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet dabei sind es ausschließlich Energieweiterleiter die später zu Beisetzungen benutzt wurden.

Bienensiebensterne haben ein eigenes Wesen und sind eine besondere Art von lebenden Steinkreisen da sie zum einen Bienenkästen mit etwa 350.000 lebenden Bienen beinhalten und zweitens eine genaue geometrische Konstruktion bedingen.

All diese Anlagen dienten in vorchristlichen Zeiten (30000 bis 1000 v. Chr.) den Lebewesen wie Pflanzen, Tieren und Menschen zur Nutzung sowie Mutter Erde zur Harmonisierung ihres Lebensraumes.

Vor allem Mutter Erde benötigt heute diese Energiehilfen um den vielen Umweltschäden die wir ihr täglich ohne Achtung zufügen zu überstehen.

Erich Neumann schreibt sehr ausführlich folgendes über die Energien der antiken Steinsetzungen zur Megalithzeit:

„Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. DENN DIESE ENERGIE IST LETZTLICH DER LEBENSHAUCH GOTTES. DIE EWIG JUNGE URKRAFT.“

Die megalithischen Steinkreise lassen sich durch ihre unterschiedlichen geometrischen Formen wie Kreis, Oval, Ellipse u. a. m. in vier Kategorien einordnen.

Wobei eine Steinkreisgruppe ein horizontales, nach allen Seiten flächendeckendes, elektromagnetisches Kraftfeld aufbaut, das sich, je nach der Größe der Anlage, bis auf einige Kilometer im Kugelumfang ausdehnen kann.

Bei der zweiten Steinkreisgruppe kann zusätzlich die Energie durch eine im Bauwerk installierte Schalteinrichtung zu einer sich senkrecht nach oben aufbauenden Energiesäule gelenkt werden. Diese Energiesäule kann angezapft und mittels eines landüberspannenden Steinsäulen-Leitungssystems in alle Landesteile gesendet werden.

Und bei der dritten Gruppe handelt es sich um Energie Schwunggeber wie die Externsteine oder Carnac in Frankreich. Hier werden die von den Sammlern an der einen Seite der Steinreihe aufgenommenen Energien verstärkt und mit großem Schwung an der anderen Seite wieder ausgestoßen.

Viertens die sogenannten Hünengräber, Langgräber als Bahnhöfe mit Bahnsteigen oder Be- und Entladestationen der Magnetwirbel-Schwebebahn Trassen.

Steinkreise helfen Mutter Erde.   Nun bin ich auf der Suche nach dem -Warum helfen sie, wie wirken sie?- Die Wissenschaft und Literatur stehen da vor einem Rätsel. Sie sprechen von Kalenderanlagen und Gräbern. Es ist aber unlogisch, dass in Südengland mehrere große Steinkreisanlagen nur 25 km nebeneinander stehen, lediglich um den Frühlingspunkt mehrmals zu bestimmen. Die Vorfahren der Megalithzeit waren wesentlich härteren Lebensbedingungen ausgesetzt als wir heute. Darum haben sie Energiesamrnler, wie Stonehenge, Avebury oder New Grange gebaut, um freie kosmische Energie auf der Erde zu konzentrieren und zu bündeln, um sie für den Waren- und Menschentransport,  die Versammlungsplätze oder Siedlungen und zur Harmonisierung von  Mutter Erde zu nutzen.

Moderne Magnet Schwebebahn Quelle: Wikipedia

Dazu unterscheide ich:

A: Sammler die Freie Energie aus dem Kosmos bündeln und wie Kraftwerke arbeiten, Stonehenge, Avebury, Newgrange oder Boitin bei Rostock, Sammler sind immer auch Speicher.

B: Energieweiterleiter wie Menhire, Dolmen  sind auch immer Schwunggeber.

C:  Hünengräber, Steingräber und Steinkammern, sind Energieweiterleiter wenn ein Steinkreis sie umgibt aber immer Startrampen oder Bahnhöfe zum  Be- und Entladen der über sie hinwegschwebenden Magnetwirbel-Schwebebahnen. Durch die massiven Steinkonstruktionen sind sie auch immer Energiespeicher.

D: Energieverstärker, oft kleinere Steinkreise oder Steinvierecke, die in einer Reihe mit den Weiterleitern liegen.

E: Nadelsteine, die allein in der Landschaft stehen und zur Akupunktur  der Erde genutzt werden  oder auch als Fersensteine dienen.

F: Steinreihen wie die Externsteine oder Carnac in der Bretange sind ausgesprochen starke Schwunggeber vorhandener Energien.

Magnetwirbel-Schwebebahn Bahnhof Siebensteinhäuser in Osterheide bei Bad Fallingbostel Quelle: Wikipedia Diese Startrampen waren früher immer mit kleinen Steinen und Erde gefüllt. Da sie nun auf einem Truppenübungsplatz liegen ist zum Schutz ein hoher Erdwall aufgeschüttet.

 

 Grundriss der Siebensteinhäuser Osterheide/Oberndorfmark bei Bad Fallingbostel. Im Schnitt A-B ist der massive Einbau der Grundsteine zu sehen. Auch die Verladerampe im rechten Bild ist typisch für diese sogenannten Hünengräber. Quelle: Megalithgräber,  E. Sprockhoff

Die kosmische freie Energie ist immer da und wird auf die Erde vom Himmel ausgeschüttet. Diese freie Energie wird über einem Siebenstern oder einer Steinsetzung gebündelt und zwar in dem Bereich der heiligen Mitte. Dabei ist der Siebenstern eine Wesenheit für sich. Diese heilige Mitte ist vom Erbauer durch sein Gefühl oder Messung bestimmt worden und ist der Ausgangspunkt des Wirkkreises indem die Energie im Kugelumfang harmonisch auf die Erde wirkt. Die Energie wird in Form eines Strahles oder einer stehenden Säule zu gebündelt.

Diese können zur Aufladung der Lebenssysteme oder aber auch der technischen Geräte benutzt werden. Das war einst so vorgesehen, doch die heutige  moderne Technik hat verhindert, dass diese natürliche Energiequelle  genutzt wird und so in Vergessenheit geraten ist. Der übergeordnete Sinn ist der Austausch zwischen Himmel und Erde.

 Diese Startrampen Bahnhöfe waren auch ein Ort der Begegnung. Hier war stets ein Wissender vor Ort, der den Besucher beraten konnte. Dieses Wissen wurde so weitergereicht von Generation zu Generation. Die modernen Menschen wollten dieses Wissen nicht als Geschenk, sondern wollten es ausbauen und selbst der Herrscher darüber sein. So kam es, dass ursächliche Wirkungen vergessen wurden. Die Menschen wollten die Eigenständigkeit ohne Demut den göttlichen Geschenken gegenüber.

 Um die großen Magnetwirbel Schwebebahnen zu betreiben waren die nach den Energiesammlern aufgestellten Weiterleiter in einer längeren  geraden Linie aufgebaut. (Dies ist besonders in England von Alfred Watkins in seinem Buch „The old Straight Track“ beschrieben).

 

Magnetwirbel-Schwebebahn Trasse von Avebury bis ganz in den Südwesten Englands nach Exeter und Plumouth. Quelle: zdf

Das waren große Weiterleiter um am Ende auch selbst die Energien nutzen zu können. Heute ist dies so nicht mehr möglich. Zu viele Funk- und andere Frequenzen stören diese Energiewirbel. 

 Grundriss eines megalithischen Magnetwirbel-SCHWEBEBAHN Bahnhofes mit in der Mitte liegendem Verladerampe. Quelle : Wikipedia

Auch der innere Steinkreis von Stonehenge ist nach Nord Osten offen.

Hier wurden die freien kosmischen Energien erst durch die Anordnung der stehenden Steine gebündelt, dann über die Säule in einen Wirbel gewandelt und durch die Öffnung nach NO abgezogen. Eine Säule steht, sie kann nur angezapft werden. Dagegen erzeugt Verwirbelung  lebendige und aktive Energie.

Hier ein Ausschnitt aus Steinsetzungen in Schleswig Holstein.                       Bild:  Verfasser

In Deutschland sind solche Steinsetzungen die viele Kilometer  nacheinander stehen oft zu finden.

Die Wirbel sind die Ursache um die damaligen schweren Arbeiten der Steinsetzungen überhaupt ausführen zu können.

Mit einem Wirbel kann man große Lasten befördern. So konnten die tonnenschweren Steine ohne Muskelkraft  über weite Entfernungen befördert werden. Das ist die Technik des Wagenfelder Magnetismus.

Erzeuge Energiewirbel und die Steine fliegen von selbst an ihren Platz.

Die gleichen Energiewirbel konnten auch zum schnellen Transport von anderen Gütern benutzt werden.

Wir müssen uns das so vorstellen wie heute die modernen Magnet Schwebebahnen funktionieren. Jetzt wird auch klar warum die Langgräber, Hünengräber und andere Energieweiterleiter so stabil gebaut wurden da ja auf ihren Dächern, die mit geraden, dicken Steinpatten gedeckt sind, die tonnenschweren Transportgüter von einem zum anderen Ort schweben konnten. So ist auch jenes Rätsel der Pyramiden Bauten, oder der Transport der Großstatuen auf den Osterinseln oder vielen anderen megalithischen Bauten, geklärt.

 

     Bahnhof oder Startbahn einer megalithischen Energiewirbel-Schwebebahn Quelle: Wikipedia

 

Eine Steinkreisanlage zur freien kosmischen Energiebündelung.    Hier für eine landwirtschaftlich genutzte Fläche zur Einsparung                  von Dünger und Pestiziden bei gleichem Ernteertrag.

Unseren Vätern und Vorvätern ist seit vielen tausend Jahren bekannt das Gegenstände wie Steine oder Holzpfähle in die göttliche Ordnung gebracht, freie kosmische Energien auf der Erde bündeln. Mit „Göttlicher Ordnung“ ist hier die Geometrie des „Goldenen Schnitts“ oder der „Eulerschen Zahl“, der „Fibonacci-Folge“, der Primzahlen und vieler anderer gemeint.  Schauen wir uns nur einmal die noch aus alter Zeit vorhandenen Steinkreise von Stonehenge in Südengland oder Boitin bei Rostock an. Diese wurden vor über 4000 Jahren zur Energiebündelung auf der Erde gebaut. Die Wissenschaft kann diese Tatsachen nicht nachvollziehen da nach ihrer Meinung zu der Zeit nur Steinzeitmenschen in Höhlen lebten die niemals so große Steinbrocken wie sie in Stonehenge verbaut sind bewegen konnten. Geschweige denn die Intelligenz besaßen damit kosmische Energien auf der Erde zu ihrem Nutzen zu verwenden.

Ein ganz besonderer Kreis ist der Siebenstern der Honigbienen. Sieben Bienenkästen im Kreis von 13 Metern aufgestellt. Mit 350 000 intelligenter Seelchen besetzter lebender Steinkreis. Wenn man den Kreis von 360 ° durch 7 teilt erhält man 51,2 ° abgeleitet vom Goldenen Schnitt. Dies ist auch gleichzeitig der Steigungswinkel der Dachneigung bei den Pyramiden von Gise in Ägypten. Hier können wir Energien im Billiarden Bereich messen. Eine 1 mit 15 Nullen oder 1 hoch 15.

Diese vielen Energien helfen Mutter Erde die ihr täglich zugefügten Umweltbelastungen besser zu ertragen. So auch allen Pflanzen, Tieren und Menschen.

Ein Steinkreis ist ein runder oder ovaler Kreis geometrisch nach Norden ausgerichtet von beliebigem Durchmesser und Anzahl der Steine.

Durch die genaue geometrische Anordnung der Steine wird die höchste Energiebündelung der freien kosmischen Energie erreicht. Je größer so ein Steinkreis ausgeführt ist umso höher sind auch die Energien. Im obigen Bild handelt es sich um einen Steinkreis mit 15 Steinen und einem Durchmesser von 9 Metern. 6 Millionen Bovis Energie Lebenseinheiten und einem Wirkkreis von 1,1 Km im Kugelumfang.

Diese Energien sind auch über einen außenstehenden Fersenstein nicht im Kugelumfang sondern in eine Richtung zu leiten.

Wenn man nun kleine Steinkreise geometrisch genau um ein Grundstück legt dann wird die gebündelte Energie auf dieses von den kleinen Steinkreisen umschlossene Grundstück verteilt. Die ovale oder Eiform, wie die Erde selbst, bündelt die stärksten Energien.

Nachfolgend ein Vorschlag wie man einen ganzen landwirtschaftlichen Betrieb mit zusätzlicher Wachstums Energie versorgen könnte.

Hier ein großer landwirtschaftlicher Betrieb der von fünf kleinen Steinkreisen in Eiform eingerahmt ist. Die Ei Linie ist nur aufkopiert damit die fünf Steinkreise von je 4,5 m Durchmesser und 9 Steinen ihre genaue geometrische Lage erhalten. Je nach Gelände kann man das Ei auch kleiner oder größer gestalten. In diesem Fall müsste man den Steinkreis 5 eingraben da er beim Nachbarn liegt. Bedenkt man das dieses Vorhaben fast kostenlos von oben mit einer Energie von 50 Millionen Bovis Lebenseinheiten geschenkt wird entweder ein Mehrertrag der Frucht bei gleicher Düngung und Einsatz von Pestiziden um 35% erreicht wird. Besser ist natürlich die andere Alternative bei gleichem Frucht Ertrag wie bisher die Einsparung von 20% der aufzuspritzenden Pestizide und 25% Einsparung des aufzubringenden Düngers.

Unsere Vorväter nutzten die Steinkreise zur Harmonisierung und Energetisierung ihrer Versammlungs Plätze, der Thingplätze oder Gerichtsstätten. Auch heute kann man diese Energien gezielt einsetzen.

Ist in diesem oben beschriebenen Gelände zufällig eine Schule so würde der Notendurchschnitt der Schüler um 1 bis 2 Noten durch die erhöhte Energie gleich bessere Konzentration, gesteigert werden.

In einem Krankenhaus würden die Heilungsergebnisse bis zu 30% besser werden.

Wenn ein Wohnort von Steinkreisen umringt wird sinkt die Scheidungsrate, Alkohol-  Nikotin- und Haschkonsum fällt erheblich.

Ein Teich oder See bekommt lebendiges Wasser und der Fischreichtum steigt.

Wie wäre es mit einem Steinkreis vor dem Plenarsaal der Regierung in Berlin?

So kann man noch viele  schlechte Plätze harmonisieren.

 

 

 

2016  Nachfolgend die erste Auflage des Buches „Steinkreise helfen Mutter Erde “ aus dem Verlag tredition.de

 

Donnerstag 21.September 2017  Dieser Band 3 von „Heinrich Sannemann“ der die Blaue Reihe und Grüne Reihe enthält, ist im Verlag Tredition, Hamburg www: tredition.de    email  info@tredition.de erschienen.

Verlag :

Tredition GmbH

Halenreie 42

22359 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 / 28 48 425–16

Telefax: +49 (0)40 / 28 48 425–99

sylvia.anderson@tredition.com

email info@tredition.de  www. tredition.de

Heinrich Sannemann“ Band 3 Heiler, Weiser, Wissender, Imker, Naturforscher. Schriften der Blauen Reihe  Heft 1 bis 3 und Grünen Reihe Heft 1  Wachet auf, Sehnsucht nach Liebe, Auf dem Weg zum Licht und Unsere Arbeit   1.Auflage 2017  tredition Verlag Hamburg

  ISBN                                           Band 3                            376 Seiten

978-3-7439-6150-0 (Paperback)  € 19,99
978-3-7439-6151-7 (Hardcover)  € 23,99
978-3-7439-6152-4 (E-Books)     €   4,99

 

Sonntag der 17. September 2017

Heinrich Sannemann“ Band 2 Heiler, Weiser, Wissender, Imker, Naturforscher. Schriften der Gelben Reihe  Heft 5 bis 7  Die Wiederbelebung unseres Erdbodens. Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 1.   Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 2. Der Stern von Bethlehem leuchtet            Band 2                                                                   674 Seiten

ISBN

978-3-7439-5769-5 (Paperback) € 24,99
978-3-7439-5770-1 (Hardcover)  € 29,99
978-3-7439-5771-8 (E-Books)     €   3,99

Verlag : Tredition GmbH  email info@tredition.de  www. tredition.de

Mittwoch der 23. August 2017

Heinrich Sannemann Band 1  Schriften der Gelben Reihe  Heft 1 bis 4  Der Bien und seine wahre Aufgabe auf Erden, Die Entwicklung des Planeten Erde, Vater wir preisen Dich, Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde.                          1.Auflage 2017  tredition Verlag Hamburg

ISBN                           Band 1                                                                 740 Seiten

978-3-7439-5222-5 (Paperback) € 29,31
978-3-7439-5223-2 (Hardcover) € 24,95
978-3-7439-5224-9 (E-Books)    €   2,99

Verlag : Tredition GmbH       email info@tredition.de  www. tredition.de

Vorwort

Im Jahre 1991 erschien im UKKAM-Verlag, München, von Heinrich Sannemann das erste Heft seiner gelben Reihe mit dem Titel „Der Bien und seine wahre Aufgabe auf Erden“. Das Heft ist seit langem vergriffen. Da aber der Text wichtig zum Verständnis seiner Frequenz Theorie mit der Siebenstern Aufstellung der Honigbienen ist, habe ich schon im Jahre 2000 eine Neuauflage „ Der Bien im Siebenstern “ mit freundlicher Genehmigung von Heinrich Sannemann herausgegeben. Aus dem Anfang mit dem Bienen Heft sind dann im Laufe der Zeit acht dicke „Gelbe Hefte“ von Heinrich Sannemann entstanden mit den verschiedenen Themen wie Entstehung der Erde, Abstammung der Menschen, Trinität, Gottesenergie, Gravitation, Pyramiden, Nahrungsmittel, Wasser, Aura, Radioaktivität, 5. Dimension, DNS, Krankheiten und vieles andere. Da diese Gedanken hoch interessant und zukunftweisend sind möchte ich alle Texte im Original mit Einverständnis seiner Erben hier wiedergeben. Wie Herr Sannemann selbst schreibt ist vieles nur sehr schwer verständlich. Er empfiehlt daher die Texte zweimal zu lesen damit wenigstens etwas im Gedächtnis sitzen bleibt. Viele Ideen hat er von höheren Stellen erhalten und so gut als möglich für uns Normalbürger verständlich aufgeschrieben. Selbst habe ich in den letzten Jahren schon viele wichtige Einzelheiten von Heinrich Sanneman in meinen Büchern übernommen. Da ich nicht viel kürzen möchte lediglich die überholten und negativen Passagen streichen kann, wird der Text seiner Schriften mehrere Bände füllen.

Johann Heinrich Sannemann ist am 16.03.1917 geboren. Im Krieg war er als Flieger im Jagdgeschwader 3 „Udet“ Kommandeur der 2. Gruppe als Hauptmann auch in Afrika im Einsatz. (Wikipedia) Nach 1945 ist er Kaufmann geworden und hat sein Geld mit Bäckereimaschinen verdient. Nach der Pensionierung ist Heinrich Sannemann, Naturforsche , Heiler, Weiser, Wissender, und auch Imker gewesen.

Am 7. Januar 2014 ist er dann nach kurzer Krankheit in Bissendorf bei Osnabrück gestorben.

Volker von Schintling – Horny

Ratingen den 17. 7. 2017

 Die gelbe Reihe Heft 1 bis 8

Band 1

Heft 1.  Der Bien und seine wahre Aufgabe auf der Erde                                                                                      1-89                               Heft 2.  Die Entwicklung des Planeten Erde und der Erdenmenschen                                                                     90-167                          Heft 3.  Vater wir preisen Dich in Deiner Herrlichkeit, Liebe und Licht                                                                                                              168-372                                  Heft 4.  Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde                                                                                        373-726

Literatur                                                                                727-740

Band 2

Heft 5.  Die Wiederbelebung unseres Erdbodens.                        741-839

Heft 6.  Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 1                   840-934

Heft 7.  Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 2                   935-1184

Heft 8 Der Stern von Bethlehem leuchtet                                        1185-1414

Band  3

Die blaue Reihe Heft 1 bis 3

 

Heft 1.   Wacht auf                                                                        9 – 84

Heft 2.   Sehnsucht nach Liebe                                              85 – 173

Heft 3.   Auf dem Weg zum Licht                                          174 – 303

 

Die grüne Reihe Heft 1

Heft 1.    Unsere Arbeit                                                          304 – 370

Nachwort: Hinweise der Engel                                          371 – 373

Literatur                                                                                      374 – 376

Band 4   Neue Nachrichten erscheint demnächst

 

Heft 1 der gelben Reihe

Heinrich Sannemann

Der Bien

und seine wahre Aufgabe auf der Erde

Versuch einer Einfühlung in sein Leben u. in seinen Auftrag.
München: Ukkam 1991.
ISBN 3-927950-05-X

»Alles Schwingt!« sagte Lachowskij schon im ersten Drittel dieses Jahrhunderts. Gestützt auf diesen Kernsatz, gelingt es dem Verfasser, eine Frequenzlehre zu entwickeln, die es ihm ermöglicht, die Frequenz des Biens zu erfassen und dessen geistige Entwicklung zu erkennen und zu verstehen.

Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als Hobby-Imker versucht der Verfasser, eine Verbindung herzustellen zwischen der geistigen Lei­stung des Biens und der geistigen Entwicklung des Menschen. Dabei weist er, ableitend von seiner Frequenzlehre, dem Bien eine höhere Stellung zu als dem derzeitigen Erdenmenschen.

Indem er seine Bienenvölker in Form eines Siebensterns aufstellt, er­reicht der Verfasser nicht nur eine beträchtliche Erhöhung der Fre­quenz bei seinem Staatengebilde, sondern auch erstaunliche Wir­kungen innerhalb des Flugkreises der Bienen: z. B. Neutralisierung von geopathogenen Zonen und Entgiftung von Luft, Wasser und Bo­den. Dabei steht diese Leistung der Bienen in Korrelation zur geisti­gen Entwicklung des Menschen; d. h., sie bedingen einander wech­selseitig.

Eine Ausweitung dieses Modells würde nicht nur den Menschen, Tie­ren und Pflanzen dienen, sondern dem gesamten Planeten Erde. Der Verfasser betrachtet diese Studie als Beitrag sowohl zur Rettung des Biens als auch des Erdenmenschen.

             Biene, Honigbiene, Imme

Im Bienenvolk hat die Vergesellschaftung der Einzeltiere zur Ausbil­dung von Kasten mit Arbeitsteilung geführt, ferner zur Entwicklung eines Verständigungssystems, der Schaffung einer Temperatur- und Feuchtigkeitsregulation für optimale Brutentwicklung und zur Fähig­keit, ungünstige Jahreszeitendurch Anlage von Vorräten und Auf­rechterhaltung einer Mindesttemperatur im Volk zu überleben. Kein Mitglied der Gemeinschaft ist isoliert längere Zeit lebensfähig.

Drei Kasten bilden das Volk: die Königin als fruchtbares Weibchen zur Erzeugung der Eier und als integrierendes Zentrum des Staates, die Arbeiterinnen als geschlechtlich verkümmerte Weibchen zur Brutpflege und zum Sammeln der Vorräte und die männlichen Tiere (Drohnen), die nur von Mai bis Juli in größerer Zahl vorhanden sind zur Begattung junger Königinnen.

(Brockhaus-Enzyklopädie, 2. Band (1967), S. 701)

Heft 2 der gelben Reihe

Heinrich Sannemann

Die Entwicklungsgeschichte des Planeten Erde und der Erdenmenschen.

1993

  1. verbesserte Auflage 1997

 

Von diesem 2. Heft, das auch wieder aus der Frequenztheorie entwickelt wurde, heißt es:

 

 

Der Verfasser greift bei seiner Geschichte der Erde und des Erden Menschen weit über das uns heutigen Menschen Bekannte hinaus. Er übernimmt den im Universum üblichen Begriff der „Raumdichte“, dessen sieben Stufen alle Planeten des Univer­sums durchlaufen müssen. In dieses kosmische Modell spannt er die Erdengeschichte ein. Dabei muss der Leser allerdings erst er­kennen lernen, was für den Ver­fasser Selbstverständlichkeit ist, dass die Erdenmenschheit in einer selbstverschuldeten Isolation lebt, dass es außerhalb der Erde unzählige Planeten gibt, deren Menschen uns technisch und vor allem in der geistigen Entwicklung weit überlegen sind. Er weitet unser Bewusstsein in vieler Hinsicht und führt uns dabei zu der Erkenntnis, dass die Entwicklung eines Planeten abhängig ist von der Entwicklung der ihn bewohnenden Menschheit, dass die Reifung beider kosmischen Gesetzen gehorcht.

„Wann begreift die Erdenmenschheit, dass sie ein Lebensbestandteil ist eines unerschöpflichen Universums, das regiert wird nur von Liebe!“

 

Inhaltsverzeichnis Heft 2 der gelben Reihe.

Die Entwicklungsgeschichte des Planeten Erde

und der Erdenmenschen.

 

Vorwort.

Einleitung:     Gliederung nach atmosphärischen Dichtestufen.

Tabelle 1: Die Raumdichten der Erde.

Vorgeschichte:   Die Sonne fängt den Himmelskörper Erde ein.

A   Erste Raumdichte.

  1. Noch keine Kontinente und Ozeane. Erster Pflanzenwuchs.
  2. Die Luftelektrizität.

2.1.   Das Luft-Ionenverhältnis als ausschlaggebender Faktor für die                Ansiedlung von Pflanze, Tier und Mensch.

2.2.   Das Ionenverhältnis der 1.Raumdichte.

2.3.   Das Ionenverhältnis der 2.Raumdichte. Entstehung riesiger Steppen und Wälder.

2.4.   In der 3. Raumdichte günstiges Verhältnis für Pflanze, Tier und       Mensch.

 

B   Zweite Raumdichte.

  1. Erster Polsprung der Erde.
  2. Verringerung der Keimtemperatur. Anlandung erster, außerirdischer Großtiere.
  3. Wer waren die Titanen?
  4. Engel als Sternbewohner müssen zur Prüfung auf Planeten gehen.
  5. Die Besiedlung neuer Planeten.
  6. Die Tritonen, die ersten Besiedler der Erde.
  7. Der 2. und 3. Polsprung.

C   Dritte Raumdichte.

  1. Entstehung des Erdenmondes.
  2. Der 4.Polsprung u. Aussterben der Tiere hoher Keimtemperatur.
  3. Die ersten Tiermenschen.
  4. Die Sonne, ein variabler Stern.

5.0.   Die außerirdische Besiedlung der Erde während des 3. Raums                dichte.

5.1.   Die Venus-Menschen auf der Suche nach einem neuen Wohnplaneten.

5.1.1. Die Metonier auf dem Planeten Erde.

5.1.2. Die Santiner auf dem Planeten Erde.

5.1.3. Die Inder bleiben auf der Erde.

5.2.   Die Landung der Perser auf der Erde.

5.3.   Die Titanen kommen zur Erde zurück.

5.3.1. Die Abhängigkeit der Polarität des Planeten von seiner Frequenz.

5.3.2. Der Ätherkörper des Menschen.

5.3.3. Die Polaritätswechsel bei Jesus Christus nach seinem irdischen Tod.

5.3.4. Die Besiedlung von Lemurien durch die Titanen. –

Die Titanen Schlacht.- Der Untergang von Lemurien.

5.4.1.Die Besiedlung von Atlantis durch die Atlanter.

5.4.2. Der 12.Planet unseres Sonnensystems und der Untergang von Atlantis.

 

6.0.   Der Planet Erde wird Verbannungsort für außerirdische                     Störenfriede.                                                                  S.     

6.1.   Woher kommen die gelbe und die schwarze Rasse?

6.1.1. Wozu dienen die Pyramiden in China?

6.2.   Woher kommen die altägyptischen Tiermenschen?

6.3.    Die 12 Stämme der Erde.

7.0.   Warum nennen uns die Ätherer „Tiermenschen“?                

7.1.   Die Erbsünde.

7.2.   „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“.

8.0.   Wird die Erde von Außerirdischen kontrolliert?                      

8.1.   Die Auswirkungen der atomaren Explosion des Planeten Maldek auf die Erdenmenschen.

9.0.   Die Frequenzen des adamischen Tiermenschen                             Planeten Erde.   

9.1.   Die frequenzmäßige kosmische Entwicklung eines Planeten.

9.2.   Die 1.Inkarnation Christi bei den Atlantern im Mississippi-Gebiet.

9.3.   Die 2.Inkarnation Christi in Ägypten.

9.4.   Die 3.Inkarnation Christi in Israel.

Tabelle 2:

Abhängigkeit der Frequenzen von den Christus Inkarnationen.

10.0.  Die Bedeutung des Symbionten Mucor racemosus im                        Menschenkörper.                                                                           

10.1.  Die Cyclogenie des Mucor racemosus.

10.2.  Tabelle des Mucor racemosus.

Tabelle 3.

10.3.  Müssen bei einer Krankheit alle Mucor rac.-Mikroben blockiert sein?

10.4.  Die Ursachen der Blockade des Mucor racemosus.

10.5.  Wie erfolgt der programmierte Zelltod, der rätselhafte Selbstmord der Zellen?

10.6.  Ein Gespräch mit der Gruppenseele des Mucor racemosus.

10.7.  Die Therapie der Mucor racemosus-Erkrankungen (verkürzt).

11.0.  Woher kommt der Zwiespalt in der menschlichen Ernährung?

11.1.  Braucht der Erdenmensch tierisches Eiweiß?                          

11.2.  Welche Menge nativen Eiweißes benötigt der Mensch?

11.3.  Erkrankungen durch tierisches Eiweiß.

  1. Vererbung oder morphogenetisches Feld? 13.1.     Der Erdenmensch wird Raummensch.     

13.2.  Eine Vielzahl von Grundschienen.

14.1.  Was geschieht beim geistigen Pendeln?                                 

14.2.  Kann der Pendelführer das Pendel von einem Stern aus führen?

14.3.  Denkende Frequenzen.

14.4.  Ein ähnliches Orientierungssystem benutzen die Zugvögel.

  1. Die Endstufe der 3.Raumdichte.

1.1.    Die große Katastrophe.

1.2.   Die Rettung der Lichtmenschen.

  1. Die geistigen Entwicklungsstufen des Erdenmenschen.
  2. Ausblick auf die 4.Raumdichte.
  3. Nachsatz: Der Planeten-Stern. S.

F.     Schlusssatz.

 

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August Winnig in geb.  31.3.1878 in Blankenburd am Harz geboren beschreibt seine Jugend , Maurer Lehrzeit und Wanderjahre sowie er zu den sozialistischen Ideen gekommen ist. Gestorben am 3.11.1956 in Bad Nauheim. Sehr gut geschriebenes Buch das auch die damalige Kaiserzeit  beschreibt.

Hier wird ein junger Engländer nicht wir wir immer älter sondern bleibt ein so junger Lebemann in London wie zuvor. Spannend und humorvoll, natürlich ein Toter ist auch dabei.

Das Fährschiff ist eine Lesebuch Sammlung bestehend aus 12 Bänden für die Mittel und Oberstufe in Schleswig Holstein. Gedruckt nach dem Krieg enthält alle gute deutsche Literatur und Gedichte. Sehr lesewert.

Ein Deutscher der lang im Himmalaja unter den Weisen gelebt und gelernt hat zieht sich in die Einsamkeit Amerikas zurück und schreibt monatliche Berichte anonym an eine deustche Zeitschrift. Dies ist eine Zusammenfassung davon in der besonderst sein Einweihungsweg in Indien beschrieben wird.

Werner von Bülow zeigt sehr anschaulich das unsere deutschen Märchen enge Zusammenhänge mit alten Weisheiten unserer Vorfahren  und Runenschriften haben.

Für jeden Naturfreund ist es spannend zu lesen wie die Bäume miteinander korrespondieren, sich gegenseitig helfen und auch den schwächeren unterdrücken.

Hawkins ist Professor an einer großen UNI in den USA und hat mit vielen tausend Studenden den Muskeltest geübt. Mit dieser Methode der Kinesiologie lässt sich wie mit den radiesthetischen Meßgeräten jede richtig gestellte etische Frage mit ja oder nein  beantworten.

Dienstag der 8. März 2017

Castaneder  Lehren des Indianers Don Juans   Ein Yaqui Weg

                    Zusammenfassung und Ergänzungen

 

In 12 Bänden wird beschrieben wie der Mexikaner Carlos Castaneder  von dem Medizinmann und Zauberer  Don Juan  die Einweihungslehren erhält. Don Juan ist der letzte Zauberer aus dem Stamm der Yaqui Indianer die seit vielen tausend Jahren diese Lehren vervollkommnet haben und von Generation zu Generation weitergaben.  Das Hauptziel eines Jägers und Kriegers ist viel Energie und Kraft zu speichern. Dies wird durch das Träumen erreicht mit dem man sich auch in andere Welten einschleusen kann.

 

Dienstag der 8. März 2017

Castaneder  Lehren des Indianers Don Juans   Ein Yaqui Weg

                    Zusammenfassung und Ergänzungen

 

In 12 Bänden wird beschrieben wie der Mexikaner Carlos Castaneder  von dem Medizinmann und Zauberer  Don Juan  die Einweihungslehren erhält. Don Juan ist der letzte Zauberer aus dem Stamm der Yaqui Indianer die seit vielen tausend Jahren diese Lehren vervollkommnet haben und von Generation zu Generation weitergaben.  Das Hauptziel eines Jägers und Kriegers ist viel Energie und Kraft zu speichern. Dies wird durch das Träumen erreicht mit dem man sich auch in andere Welten einschleusen kann.

Band 1  Die Lehren des Don Juan

»Die alltägliche Welt ist nicht alles was es auf der Erde gibt. Dieses Andere liegt jenseits des Horizonts, in einer für den normalen Menschen undenkbaren Region.  Das Sehen ist das Wahrnehmen von Energie, wie sie im Universum fließt. Deshalb ist der wahre Kampf des Menschen nicht die Auseinandersetzung mit seinen Mitmenschen, sondern mit dem Unendlichen, und dabei geht es eigentlich nicht einmal um Kampf, sondern im Grunde um ein Sich Abfinden. Freiwillig müssen wir uns dem Unendlichen fügen. Unser Leben ist aus dem Unendlichen hervorgegangen und es endet dort, wo es angefangen hat:  im Unendlichen. Den Grundstein der Erkenntnislehre bildet die Tatsache, daß der Kosmos in allen seinen Aspekten ein Ausdruck von Energie ist. Der ganze Kosmos besteht aus Zwillingskräften, die einander entgegengesetzt, oben und unten  und zugleich komplementär ( gegensätzliche, aber sich ergänzende Eigenschaften eines Sachverhalts) zueinander sind. Diese beiden Kräfte bezeichnet man als belebte und unbelebte Energie. Unbelebte Energie hat kein Bewußtsein, es ist ein Vibrationszustand der belebten Energie. Die Menschen können als leuchtende Kugel (Kokon) gesehen werden.  Jede einzelne Kugel (Aura) ist an einem Punkt, der noch heller leuchtet als die leuchtende Kugel selbst, mit einem Meer der Bewußtheit verbunden. Dies ist der Montagepunkt, und die Stelle, wo die Zusammensetzung – also Montage – der Wahrnehmung stattfindet. Der gesamte Energiefluß wird an diesem Punkt in Sinnesdaten verwandelt und diese Daten werden sodann als die uns umgebende Welt gesehen. Die Gleichförmigkeit der Erfahrung bei allen Menschen erklärt man mit der Tatsache, daß der Montagepunkt bei allen Menschen an der gleichen Stelle zentriert ist: in Höhe der Schulterblätter, eine Armeslänge hinter ihnen, im Rand des leuchtenden Kokon. (Aura)  Die Beobachtung  dieses Montagepunktes zeigt, daß er unter den Bedingungen normalen Schlafes, extremer Erschöpfung, bei Krankheit oder nach Einnahme psychotroper Pflanzen (Opium) seine Position verändert. Daraus folgert, das ein anderes Bündel von Energiefeldern durch den Menschen hindurchgeht, was im Ergebnis zur Wahrnehmung ganz neuer Welten führt. Jede dieser ist  in sich vollkommen, aber verschieden von der Welt unseres Alltagslebens und ihr doch ähnlich in der Tatsache, daß man auch dort leben und sterben kann.

Das Beabsichtigen  dient dazu, den  Montagepunkte an eine im Voraus bestimmte Stelle zu Verschieben. Es gibt Schlüsselpositionen, an denen der Montagepunkt einem Bombardement neuer Energiefelder ausgesetzt ist, die in eine vollkommen neue wirkliche Welt überwechseln.  Es ist das Erbe aller Menschen sich in eine dieser Welten begeben zu können. Man braucht nichts anderes zu tun, als die Bewegung des Montagepunktes zu beabsichtigen.

Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit der Absicht ist, daß wir vom Universum selbst dauernd mit Forderungen traktiert werden. Das Universum trachtet dauernd danach, Bewußtsein                   (die Fähigkeit, mit dem Verstand und den Sinnen die Umwelt zu erkennen und zu verarbeiten).  Von uns einnzufordern.

All unser Streben zielt darauf ab, am Ende selbst ein anorganisches Wesen (Engel) zu werden, also Energie.

Zur Öffnung des Bewusstseins werden auch   drei halluzinogene Pflanzen eingesezt:  Peyote (Lophophora williamsii), jimson weed (Datura inoxia syn. D. metoloides) und ein  Pilz (möglicherweise Psilocybe mexicana). Seit uralten Zeiten war die Verwendung jener Pflanzen verbreitet, zur Heilung, zur Hexerei und zur Erreichung eines Zustands der Ekstase. Der Gebrauch von Datura inoxia und Psilocybe mexicana wurde zur Erreichung von Macht durch einen Verbündeten eingesetzt.  Den Gebrauch von Lophophora williamsi verband man mit dem Gewinn von Wissen oder der  Kenntnis einer richtigen Lebensweise.

»Ein Mensch macht sich auf zum Wissen, wie er sich zum Krieg aufmacht, hellwach, voller Furcht und Achtung und absoluter Zuversicht. Wer sich auf andere Weise zum Wissen oder zum Krieg aufmacht, begeht einen Fehler, und wer immer ihn macht, wird seine Schritte ewig bereuen. «

Ein Mensch, der diese Voraussetzungen erfüllt hat, kann für keinen Fehler verantwortlich gemacht werden; unter diesen Bedingungen geht er in seinen Handlungen nicht mit der Ungeschicklichkeit eines Tölpels vor. Wenn ein solcher Mensch versagt oder eine Niederlage erleidet, wird er nur eine Schlacht verloren haben, und darüber wird es keine klägliche Reue geben.

»Ein Verbündeter wird dich lehren, Dinge zu sehen und zu verstehen, die dir ein Mensch unmöglich klarmachen könnte. «

Ein Verbündeter ist weder ein Beschützer, noch ein Geist. Er ist eine Hilfe

Mescalito dagegen ist eine andere Art Macht. Ein Beschützer, ein Lehrer.« Er kann nicht so gezähmt und genutzt werden, wie ein Verbündeter.  Mescalito ist nicht in uns. Wer immer vor ihm steht, egal ob sich dieses Wesen in einem ein Boss oder Boy zeigt – er wählt viele verschiedene Formen.

In Augenblicken äußerster Gefahr,  kann man zu einem letzten Mittel der Verteidigung greifen – einen Gegenstand gegen den Feind schleudern. Gewöhnlich wirft man ein Macht-Objekt, aber da oft keines da ist nimmt man irgendeinen kleinen Stein, der in die Fläche einer rechten Hand paßt. Es muß ein Stein sein, den man mit dem Daumen gegen die Handfläche pressen kann. Diese Methode soll man nur anwenden, wenn man in Gefahr ist, das Leben zu verlieren. Das Schleudern des Objekts muß von einem Kriegsschrei begleitet werden, ein Schrei, der die Eigenschaft hat, das Objekt auf sein Ziel zu lenken. Mit dem Schrei hat man vorsichtig und überlegt zu sein, ihn nicht blindlings anwenden, sondern nur »im genauen Bewußtsein der ernsten Situation«.

Die sieben Leitsätze des Wissenden.

(I) ein Wissender zu werden ist eine Sache des Lernens; (2) ein Wissender hat einen unbeugsamen Vorsatz; (3) ein Wissender hat einen klaren Verstand; (4) ein Wissender zu werden ist eine Sache anstrengender Arbeit; (5) ein Wissender ist ein Krieger; (6) ein Wissender zu werden ist ein unaufhörlicher Prozeß; und (7) ein Wissender hat einen Verbündeten.

Ein  Verbündeter ist  »eine Macht, fähig einen Menschen über seine eigenen Grenzen hinauszutragen«; das heißt, ein Verbündeter ist eine Macht, die einem erlaubt, die Sphäre der alltäglichen Wirklichkeit zu überschreiten. Folglich bedeutet der Besitz eines Verbündeten den Besitz von Macht; und die Tatsache, daß ein Wissender einen Verbündeten hat, ist der Beweis, daß die Lehren richtig sind.

Ein Verbündeter als Begriff enthält  folgendes:  (I) ein Verbündeter ist  gestaltlos; (2) ein Verbündeter wird als eine Qualität wahrgenommen; (3) ein Verbündeter kann gezähmt werden; (4) ein Verbündeter hat eine Regel.

Band 2 Eine andere Wirklichkeit.

Wenn man das Sehen kann  erscheinen die Menschen wie Lichtfasern,  wie weiße Spinnenweben. Sehr feine Fäden, die zwischen Kopf und Nabel  kreisen. Es sieht aus wie ein Ei aus kreisenden Fasern. Und seine Arme und Beine sind wie leuchtende Flossen, die in alle Richtungen abstehen« Außerdem steht jeder Mensch mit allen anderen Dingen in Verbindung, doch nicht durch seine Hände, sondern durch ein Büschel langer Fasern, die aus dem Mittelpunkt seines Leibes sprießen. Diese Fasern verbinden den Menschen mit seiner Umgebung. Sie halten ihn im Gleichgewicht. Sie geben ihm Stabilität.

»Um Pflanzen zu verstehen, muß man persönlich zu ihnen sprechen«, Man muß jede einzeln kennenlernen. Dann können die Pflanzen einem alles sagen, was man über sie wissen will.«

Der Wille ist etwas sehr Klares und Mächtiges, das unsere Handlungen leitet. Der Wille ist etwas, das ein Mann zum Beispiel einsetzt, um eine Schlacht zu gewinnen, die er nach allen Berechnungen verlieren müßte.«

»Dann muß Wille das sein, was wir Mut nennen«. »Nein, Mut ist etwas anderes. Mutige Männer sind zuverlässige, edle Männer, ständig umgeben von Leuten, die sie bewundern. Aber nur wenige mutige Männer haben den Willen. Für gewöhnlich sind sie furchtlose Männer, denen es gegeben ist, tapfere Taten zu vollbringen, die im Bereich der menschlichen Vernunft liegen; meistens ist ein mutiger Mann auch furchtbar und wird gefürchtet. Wille dagegen hat mit erstaunlichen Taten zu tun, die unserer menschlichen Vernunft trotzen.«

Band 3    Reise nach Xtlan

Wie ist es möglich, daß ein 50 Jahre alter Mann  viel besser laufen kann als ein junger? Durch krümmen der Finger einwärts. Danach kann man ohne jede Anstrengung mit jedem Tempo Schritt halten. Man hat das Gefühl, als zögen die Hände einen vorwärts.

Die Technik des Schielens besteht darin die Augen allmählich zu zwingen, dasselbe Bild zweimal zu sehen. Die fehlende Fusion der Bilder hat eine doppelte Wahrnehmung der  Weit zur Folge, und diese doppelte Wahrnehmung, gibt einem die Möglichkeit, Veränderungen der Umwelt zu beurteilen, die das Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.

Der Wind verwandelt sich in der Dämmerung in Kraft. Ein Jäger,  nutzt die Dämmerung und die im Wind verborgene Kraft. Er kann sich auch vor der Kraft verstecken, indem er sich zudeckt und reglos verharrt, bis die Dämmerung vorüber ist . Ihr Schutz ist wie eine Hülle. Kein wildes Tier kann einen dann  belästigen.

Man ist so jung, wie man sein will«. »Auch das ist eine Frage der persönlichen Kraft. Wenn man Kraft speichert, kann der Körper unglaubliche Dinge vollbringen. Wenn man hingegen die Kraft vergeudet, dann wird man im Handumdrehen ein fetter, dummer, alter Sack.

Wenn man tagsüber schläft und träumt sollen die Träume auch taghell sein. Wenn man nachts träumt, sollten die Traumbilder den betreffenden Ort bei Nacht zeigen. Was man beim Träumen erlebt,  muss mit der Tageszeit übereinstimmen, zu der das Träumen stattfindet; sonst sind die Visionen kein Träumen, sondern gewöhnliche Träume.

Man sollte einen bestimmten Gegenstand wählen, der zu dem Ort gehört, an den man sich im Traum hinbegeben will und die Aufmerksamkeit auf diesen konzentrieren«, »Auf einem Berggipfel zum Beispiel hat man einen bestimmten Busch, den man anschauen möchte, bis er einen festen Platz im Gedächtnis hat. Durch das Träumen kann man hierher zurückkehren, indem man sich an diesen Busch oder an den Felsen erinnert, auf dem man früher einmal  saß. Im Träumen zu reisen ist leichter, wenn man sich an einen Ort der Kraft erinnern kann.

Der Ort der letzten Begegnung

Jeder Krieger hat einen Platz zum Sterben; einen Platz seiner Liebe, der mit unvergeßlichen Erinnerungen getränkt ist, an dem mächtige Ereignisse , ihr Zeichen hinterlassen haben, einen Platz, wo er Wunder erlebte, wo ihm Geheimnisse offenbart wurden, einen Platz, wo er seine persönliche Kraft  gespeichert hat. Ein Krieger hat die Pflicht, jedes mal  wenn er mit der Kraft in Berührung kommt, an diesen Platz seiner Liebe zurückzukehren, um sie dort zu speichern. Er erreicht ihn entweder durch eine Wanderung oder durch das Träumen. Und eines Tages schließlich, wenn seine Zeit auf Erden um ist und er die Berührung des Todes an seiner linken Schulter spürt, dann fliegt sein Geist an den Platz seiner Liebe um dort in den Tod zu tanzen. »Es spielt keine Rolle, wie man erzogen wurde«  Was darüber entscheidet, wie man etwas tut, ist die persönliche Kraft. Ein Mensch ist nur die Summe seiner persönlichen Kraft, und diese Summe entscheidet darüber, wie er lebt und stirbt. »Persönliche Kraft ist ein Gefühl«,  »So etwas wie Glücklich sein. Oder man könnte es eine Stimmung nennen. Persönliche Kraft ist etwas, das man unabhängig von seiner Herkunft erwirbt. Ein Krieger ist ein Mann, der nach Kraft jagt, »Ein Wissender ist jemand, der aufrichtig die Mühen des Lernens auf sich genommen hat«. »Ein Mann, der ohne Hast und ohne Zaudern so weit gegangen ist, wie er nur konnte. um die Geheimnisse der persönlichen Kraft zu entdecken.« »Die Kraft jagen, ist ein eigenartiger Vorgang» Zuerst ist es eine Idee;  dann wird es Schritt um Schritt vorbereitet und dann – flip! – passiert es.«

 

 

Den richtigen Platz finden.   Die Vorbereitung zum Gehen im Dunkeln.  »Gangart der Kraft«.

Blätter von mehreren Büschen  in der Nabelgegend auf die Haut legen und die Blätter mit beiden Händen gegen den Körper drücken.  Die Augen schließen und sich nur auf das Wärmegefühl konzentrieren, das von den „Blättern ausgeht ist die Vorbereitung zum Gehen im Dunkeln  die »Gangart der Kraft«. Der  Rumpf ist dabei leicht nach vorn gebeugt, aber das Rückgrat ist durchgestreckt. Auch die Knie sind leicht gebeugt. Bei jedem Schritt muss das Knie fast bis zur Brust angehoben werden. Es kommt darauf an, die persönliche Kraft frei strömen zu lassen, damit sie sich mit der Kraft der Nacht vermengen kann, und sobald diese Kraft die Führung übernommen hat, sind  Gehfehler wie stolpern oder  ausrutschen  ausgeschlossen. : die Dunkelheit lähmt nur, weil man sich nur auf die Augen verläßt, ohne zu wissen, daß man sich auch von der Nacht leiten lassen kann. Zunächst sind die Finger gegen die Handflächen zu krümmen und dabei Daumen und Zeigefinger beider Hände auszustrecken.  Ganz gleich wie dunkel die Nacht ist, kann man  gut sehen  wenn man den Blick nicht auf eine bestimmte Stelle richtet, sondern ihn einfach über den Boden gleiten läßt. Die Gangart der Kraft, ist so ähnlich wie das Suchen nach einem Rastplatz. Beide beruhen auf dem Gefühl des Selbstvergessens und dem Gefühl des Vertrauens. Die Gangart der Kraft erfordert, daß man den Blick unmittelbar vor sich zu Boden richtet;  schon ein kurzer Blick zur Seite bewirkt eine Veränderung im Bewegungsablauf. »

Um die Welt anzuhalten, muß man jedes Tun einstellen.

Ein Krieger muß also, wenn er die Welt anhalten will, einen kleinen Stein oder etwas beliebig anderes vergrößern, und zwar durch Nicht-tun.

« Man lege einen Kiesel auf einen Felsblock und betrachte ihn genau. Die Löcher und Vertiefungen im Kiesel genau ansehen und versuchen, jede kleine Einzelheit wahrzunehmen. Wenn man sich an das Detail hält, verschwinden die Löcher und Vertiefungen, und dann versteht man, was Nicht-tun bedeutet.  Der kleine Schatten, den der Kiesel auf den Felsblock wirft, erweist sich als höchst interessant.  Er ist wie Leim. Er bewegt und verändert sich. Man hatt den Eindruck, er  würde unter dem Kiesel  hervor gepreßt.

»Ein Krieger kann an den Schatten alles ablesen » Jetzt hat der Kiesel etwas von vom Krieger aufgenommen. Ein Krieger versucht immer, die Kraft des‘ Tuns‘ zu beeinflussen, indem er sie in Nicht-tun verwandelt. Es wäre Tun, wenn man den Kiesel einfach herumliegen ließe, weil er doch nur ein kleines Steinehen ist. Nicht-tun bedeutet, mit diesem Kiesel so zu verfahren, als sei er viel mehr als nur ein Stein. Der Krieger hat diesen Kiesel nun sehr lange in sich aufgenommen und jetzt ist er der Krieger, und mithin darf er ihn nicht herumliegen lassen, sondern muß ihn begraben. Hat  der Krieger aber persönliche Kraft, so wird das Nicht-tun bewirken, daß er ihn in ein Kraft-Objekt verwandelt.

Ein Durchschnittsmensch sorgt  sich darum, ob die Dinge wahr oder falsch sind, ein Krieger aber tut das nicht. Ein Durchschnittsmensch verhält sich in einer bestimmten Weise zu Dingen, von denen er weiß, daß sie wahr sind, und in einer anderen Weise zu Dingen, von denen er weiß, daß sie nicht wahr sind. Wenn die Dinge als wahr gelten, dann handelt er und glaubt an das, was er tut sei richtig. Aber wenn die Dinge als unwahr gelten, dann macht er sich nicht die Mühe, zu handeln, oder er  glaubt nicht an das, was er tut. Ein Krieger hingegen handelt in beiden Fällen. Wenn die Dinge als wahr gelten, dann handelt er, um zu tun. Wenn die Dinge als unwahr gelten, dann handelt er trotzdem, um nicht-zu-tun «

Das Sehen ist die höchste Vollendung eines Wissenden und zum Sehen gelangt man nur, wenn man durch die Technik des Nicht-tuns die Welt angehalten hat.«

Man sieht den Schatten eines Felsens an«, »Der Schatten ist der Felsen, und doch ist er es nicht. Wenn man den Felsen ansieht, um zu wissen, was der Felsen ist, so ist das Tun. Aber wenn man seinen Schatten ansieht, so ist das Nicht-tun. Schatten sind wie Türen, die Türen zum Nicht-tun. Ein Wissender zum Beispiel kann die innersten Gefühle der Menschen erkennen, indem er ihre Schatten beobachtet.«

Es gibt Bewegung in Schatten,  es zeigen sich in ihnen die Linien der Welt oder  daß Gefühle von ihnen ausgehen« »Tagsüber sind Schatten die Türen zum Nicht-tunen. »Aber da sich im Dunkeln sehr wenig Tun durchsetzt, ist in der  Nacht alles ein Schatten, auch die Verbündeten.

Wenn wir geboren werden, bringt jeder von uns einen kleinen Ring von Kraft mit auf die Welt. Dieser kleine Ring tritt beinah sofort in Aktion. Jeder von uns ist also schon von Geburt an mit seinen Kraftringen an das Tun der Welt angeschlossen, damit die Welt entsteht und lebt«

»Unsere Kraftringe  sind jetzt  an das Tun in diesem Raum angeschlossen. Wir machen diesen  Raum. Genau in diesem Augenblick spinnen unsere Ringe der Kraft diesen Raum ins Sein. « Der Raum, in dem wir uns befinden, werde durch die Macht der Kraftringe aller ins Sein gebracht und dort festgehalten. Jeder von uns versteht sich auf das Tun, das einen Raum zum Raum macht, denn wir alle verbringen einen großen Teil unseres Lebens in Räumen. Ein Wissender hingegen schafft sich einen anderen Kraftring. Es ist der Ring des Nicht-tuns, dann ist er an das Nicht-tun angeschlossen. Mit diesem Ring kann er daher eine andere Welt hervorspinnen.«

Band 4   Der Ring der Kraft

»Das Tonal ist alles, was wir sind«. Alles, wofür wir Wörter haben, ist das Tonal. Das Tonal ist nichts anderes als sein eigenes Tun» Das Tonal gilt, mit Recht, als ein Beschützer, ein Wächter der sich oft  in einen Wärter verwandelt.«

In Augenblicken großer Belastung kann man folgendes tun. Das Zwerchfell hinabdrücken, während man vier rasche Atemzüge durch den Mund tut, gefolgt von viermaligem tiefem Ein- und Ausatmen durch die Nase.  Man muss die raschen Atemzüge wie Schläge in die Körpermitte empfinden und dabei die Hände, fest zu Fäusten geballt, gegen den Nabel drücken, was die Körpermitte stärken und mithilft, die Atemzüge und das tiefe Luftholen zu kontrollieren, wobei man bei hinunter gepresstem Zwerchfell die Luft anhalten und bis acht zählen kann. Das Ausatmen hat zweimal durch die Nase und zweimal durch den Mund zu geschehen.

»Ein Augenmerk des Kriegers  liegt im linken Auge«,  »Wenn er auf dem Wege des Wissens bewandert ist, kann sein linkes Auge alles fassen. Meist hat das linke Auge eines Kriegers ein merkwürdiges Aussehen.

Um einer Weltansicht ein Ende zu setzen, der wir von der  Wiege an gehorchen, genügt es nicht, dies nur zu wollen. Wir brauchen dazu eine praktische Aufgabe. Diese Aufgabe ist das –Richtige Gehen« Wie alles, was Kraft in sich trägt oder selbst Kraft ist, entgeht das –Richtige Gehen– unserer Aufmerksamkeit. « Das -Richtige Gehen- ist eine List. Dabei  lenkt der Krieger, durch das Einkrümmen der Finger, seine Aufmerksamkeit zuerst auf seine Arme. Und dann, indem er – ohne seinen Blick zu zentrieren – auf irgendeinen Punkt geradeaus vor ihm auf einem an seinen Fußspitzen beginnenden und über dem Horizont endenden Bogen schaut, überflutet er buchstäblich sein »Tonal« mit Informationen. Das »Tonal«,  kann dann, ohne unmittelbaren Kontakt mit den Elementen seiner Beschreibung, nicht mehr mit sich selbst sprechen, und so entsteht das innere Schweigen.  Es geht lediglich darum, durch das Anspannen der Finger in verschiedenen ungewohnten Haltungen die Aufmerksamkeit auf die Arme zu lenken; das einzig Wichtige ist, daß die unkonzentriert blickenden Augen eine Unmenge Bilder von der Welt auffangen, ohne sie klar zu sehen. In diesem Zustand, können die Augen keine Details aufnehmen, die zu flüchtig für die normale Beobachtung sind.

Die Fähigkeit, zu handeln,  ohne Belohnung zu erwarten – einfach drauflos zu handeln muß man lernen. »Doch der Schlüssel zur Welt der Zauberer ist das Anhalten des inneren Dialogs«,  Um das Anhalten des inneren Dialogs zu beschleunigen, gibt es zwei besonders wichtige Techniken: das Auslöschen der persönlichen Geschichte und das »Träumen«. Die Kunst besteht darin, die Aufmerksamkeit von den Hauptsachen abzulenken.

Band 5     Der zweite Ring der Kraft.

Der erste Ring der Kraft- ist schon in früher Jugend eines jeden Menschen in Aktion.  Der zweite Ring der Kraft, bleibt den meisten Menschen verborgen und wird erst im Augenblick des Todes offenbar.

Das –Träumen ist im Wesentlichen die Verwandlung gewöhnlicher Träume in eine Sache des Willens. Wenn Träumer ihre Aufmerksamkeit üben und sie auf Sachverhalte und Vorgänge ihrer gewöhnlichen Träume richten, verwandeln sie diese Träume in –das Träumen-.  Der erste Schritt ist in Träumen die Hände zu finden. Alsdann ist die Übung zu erweitern und bestimmte Gegenstände zu finden, nach bestimmten Eigentümlichkeiten, etwa Gebäuden, Straßen usw. suchen. Ein weiterer Schritt führt zum Träumen von bestimmten Orten, zu bestimmten Tageszeiten. Die letzte Stufe besteht darin, die Aufmerksamkeit  auf das ganze eigne Selbst zu richten. Diese letzte Stufe, wird gewöhnlich durch einen Traum eingeleitet, bei dem man sich selbst schlafend im Bett liegen sieht.

Das Angaffen von Gegenständen zum Beispiel von Blättern, stärkt die zweite Aufmerksamkeit. Wenn man so einen Blätterhaufen stundenlang angafft,  dann werden die Gedanken still. Und ohne die Gedanken schwindet die erste Aufmerksamkeit für die Wirklichkeit, und die zweite Aufmerksamkeit heftet sich an die Blätter, und dann werden die Blätter zu etwas andrem. Den Augenblick, wenn die zweite Aufmerksamkeit sich an etwas heftet, ist das -Anhalten der Welt-. Und das ist richtig: die Welt steht dann still. Die Schwierigkeit beim Gaffen ist, daß man lernen muß, die Gedanken zum Schweigen zu bringen. Und dann kombiniert man das Angaffen trockener Blätter mit dem Suchen der Hände beim Träumen. Träumer müssen gaffen, um zu träumen, und dann müssen sie beim Gaffen nach dem Geträumten suchen. So zum Beispiel schaut man auf die Schatten von Steinen und diese Schatten werden zu Licht;  Gaffen und Träumen gehören zusammen.

Band 6   Die Kunst des Pirschens

Wenn ein Träumer sein Träumen benutzt, um die zweite Aufmerksamkeit auf Geld oder auf Macht über Menschen zu richten, dann ist das Schlecht und Böse .

Der andere Aspekt ist wenn Träumer ihre zweite Aufmerksamkeit auf Dinge konzentrieren, die nicht in oder von dieser Welt sind, wie etwa eine Reise ins Unbekannte. Krieger brauchen unermeßliche Makellosigkeit (Reinheit der Gedanken), um dies zu erreichen. «Im Träumen muss man sich damit begnügen, alle Dinge möglichst kurz anzublicken. Sobald man sich auf etwas Bestimmtes konzentriert, verliert man die Kontrolle. »Der Traumkörper hat nicht die Absicht, zu essen oder zu trinken. Der Traumkörper kann zum Beispiel durch eine Wand gehen, weil er die Absicht kennt, sich in Luft aufzulösen. Der physische Körper kennt die Absicht, zu essen, aber nicht die des Sich Auflösens.

Der Adler (Schöpfer) verschlingt die Bewußtheit aller lebenden Geschöpfe. Der Adler, jene Macht, die das Schicksal aller lebenden Wesen regiert, spiegelt alle diese Lebewesen gleichzeitig und zugleich wieder. Es ist daher falsch, den Adler anzubeten, ihn um Wohltaten zu bitten, auf seine Gnade zu hoffen. Der menschliche Teil des Adlers (der Gottesfunke im Menschen) ist zu unbedeutend, als daß er die Welt bewegen könnte. Jedem lebenden Wesen wird  gewährt, einen Durchlaß zur Freiheit zu suchen und hindurch zu schlüpfen. Wer den Durchlaß sieht, und hindurchgeht weiß, daß der Adler dieses Tor gelassen hat, um die Bewußtheit des Menschen zu erhalten.

Der Adler hat den Nagual (Führer) ein Doppelwesen, sei es in Gestalt eines Menschen, eines Tieres oder einer Pflanze – geschaffen um allen Lebewesen diesen Durchlass zu öffnen.

Es fällt den Pirschern nach der Durchsicht ihres Lebens leicht, sich alles Nicht- Tun des Selbst zunutze zu machen, wie etwa das Auslöschen der persönlichen Geschichte, das Verlieren der eigenen Wichtigkeit, das Unterbrechen der Routinegewohnheiten usw.  Dabei ist wichtig das Unwesentliche abzuwerfen; das Leben mit einer Entscheidung aufs Spiel zu setzen; sich zu entspannen; Kräfte neu zu gruppieren, eine andere, neue Stimmung des Optimismus und des Selbstvertrauens zu schaffen; die Zeit zu verdichten; und schließlich daß ein Pirscher sich nie in den Vordergrund stellt.

Band 7   Das Feuer von innen

Der Montagepunkt befindet sich nicht auf dem physischen Leib des Menschen, sondern in der leuchtenden Schale, im Kokon an der Aura selbst. Der Sehende erkennt diesen Punkt an seinem intensiven Leuchten und kann ihm einen Stoß versetzen. Die Wucht dieses Stoßes bewirkt eine Delle im Kokon, und dies fühlt sich an wie ein Schlag auf das rechte Schulterblatt, ein Schlag, der alle Luft aus der Lunge treibt obwohl er den Körper überhaupt nicht berührt hat.

»Es gibt zwei Wirkungen. »Die eine ist eine Einbuchtung die andere ist ein Spalt; jede hat ihre eigene Wirkung. Der Erste ist eine zeitweilige Erscheinung und bewirkt eine vorübergehende Verschiebung. Der Spalt dagegen ist eine tiefgreifende und anhaltende Erscheinung und bewirkt  eine dauerhafte Verschiebung.  In manchen Fällen ist der Kokon des Menschen so geschmeidig, daß schon die kleinste Krafteinwirkung eine Vertiefung hervorruft, von einer kleinen Delle bis zu einem Drittel des Kokon. Oder sie erzeugt einen Spalt, der sich über die ganze Breite oder Länge der eiförmigen Schale hinzieht und dem Kokon ein Aussehen verleiht, als sei er in sich zusammengerollt. Manche leuchtenden Schalen kehren, nachdem sie eingedellt wurden, sofort in ihre ursprüngliche Form zurück. Andere bleiben Stunden, gar Tage eingedellt, kehren aber von selbst in die Ausgangslage zurück. Wieder andere behalten eine feste, unveränderliche Delle, die eines erneuten Stoßes auf eine benachbarte Stelle bedarf, um die ursprüngliche Form wieder  herzustellen. Diese Dellen wirken auf die erste Aufmerksamkeit ein, indem sie die Glut der Bewußtheit verschieben. Die Delle drückt die Wahrnehmung im Innern des Kokons zusammen. Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist eine Folge wo der Montagepunkt an einer bestimmten Stelle auf unserem Kokon sitzt. Sobald man das begriffen hat, kann man den Montagepunkt willentlich  verschieben.  Zuerst lernen wir, daß er an dieser Stelle sitzen kann, und dann befehlen wir selbst ihm, an dieser  Stelle zu bleiben. Unser Befehl wird zum Befehl des Adlers (Schöpfers), und der Punkt wird an dieser Stelle fixiert. Selbst-Versenkung Vernunft und Rituale sind eine stark bindende Kraft, eben weil sie auf Wiederholung beruhten und den Montagepunkt beweglich machen. Wenn er zu weit oder falsch verschoben wird dann verliert man den Verstand.  Bei gesundem Verstand zu sein, bedeutet, daß der Montagepunkt unbeweglich ist. Wenn er sich verschiebt, bedeutet es buchstäblich, daß man ver-rückt ist.  Zwei Möglichkeiten, stehen dem Krieger offen, der  seinen Montagepunkt verschoben hat. Die eine ist, anzuerkennen, daß man krank ist. Dann kann man sich verrückt benehmen und emotional auf die sonderbaren Welten reagieren, welche die Verschiebung des Montagepunktes einen erleben lassen. Die andere ist, gelassen und ungerührt zu bleiben, in der Gewißheit, daß der Montagepunkt immer wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt.

Kinder haben anfangs keinen fixierten Montagepunkt. Ihre Wahrnehmungen sind in einem Zustand großer Erregung, und ihr Montagepunkt verschiebt sich hin und her, was den Kindern die Fähigkeit gibt, sich auf verschiedene Wahrnehmungen einzustellen. Während das Kind heranwächst, zwingen (erziehen) die Erwachsenen seiner Umgebung es -, seinen Montagepunkt zu fixieren. »Tatsache ist, daß viele Kinder sehen«. »Die meisten von ihnen, die sehen, gelten als Sonderlinge, und es wird alles getan, sie umzuerziehen, um die Position ihres Montagepunktes zu festigen.

« Die Position des Montagepunktes ist von unseren Vorfahren für uns festgelegt, und kann mit  geringer Anstrengung verändert werden. »Kraft-Pflanzen (Opium) haben die Bewandnis den Montagepunkt in Bewegung zu bringen«; aber auch Hunger, Müdigkeit und Fieber oder dergleichen können eine ähnliche Wirkung haben.

» Visionen  haben keinen Wert für den Krieger auf seiner  Suche nach absoluter Freiheit, denn sie entstehen durch eine Seitwärts- Verschiebung des Montagepunktes. «

Mit dem Ausdruck Seitwärts-Verschiebung ist eine Verschiebung des Punktes von der einen Seite zur anderen, quer über die ganze Breite des menschlichen Wahrnehmungs-Bandes gemeint, und nicht eine Verlagerung in die Tiefe. Sobald der Krieger – durch das Anhalten seines inneren Dialogs – ein inneres Schweigen erreicht hat, kann das bloße Geräusch einer  Gangart der Kraft, seinen Montagepunkt einfangen. Der Rhythmus gedämpfter Schritte fesselt augenblicklich die – durch das innere Schweigen gelöste – Kraft der Wahrnehmung im Innern des Kokons. »Diese Kraft hängt sich  an die Ränder des Wahrnehmungs-Bandes«, »Am rechten Rand finden wir endlose Visionen körperlicher  Aktivität, Gewalt, Mord und Wollust. Am linken Rand finden wir Spiritualität, Religion, Gott. Sobald das innere Schweigen erreicht ist, beginnen die Bindungen, die den Montagepunkt an seinen jeweiligen Platz binden, sich aufzulösen, und der Montagepunkt wird frei beweglich.

»Der Montagepunkt  kann auch nach unten bewegt werden er bleibt aber nicht lange dort unten, und das ist gut so, denn dies ist die Stelle, wo er sich beim Tier befindet. Wenn er nach unten rutscht, so läuft dies unserem Interesse zuwider, auch wenn es ganz leicht zu bewerkstelligen ist.«

Über das Pirschen .

Wenn ein Krieger sich ununterbrochen auf eine für ihn ungewohnte Weise verhält, dann fangen die sonst ungenutzten Seiten in seinem Kokon an zu glühen. Und dabei verschiebt sich sein Montagepunkt sanft, harmonisch und kaum fühlbar. Durch diese Beobachtung angeregt, kann man Verhalten systematisch  kontrollieren. Diese Übung ist die Kunst des Pirschens. Das Pirschen verlangt vom Übenden ein Verhalten, das man als verstohlen bezeichnen kann. Durch stetige Übung versetzt man den Montagepunkt in dauernde Bewegung. Die Verschiebung des Montagepunktes in die linke Seite bringt die Träume hervor. Je weiter die Bewegung, desto lebhafter und phantastischer der Traum. Das Auffinden der Hände im Traum, ist dazu bestimmt den Montagepunkt an der Stelle festzuhalten, zu der er sich im  Schlaf hinbewegt. Hier aber muss der Träumer ein  Gleichgewicht wahren. Das einzige, was er  steuern kann, ist die Fixierung des Montagepunktes. Man befindet sich in der Lage eines Fischers, ausgestattet mit einer Angelschnur , die sich nach eigenem Willen auswirft; es bliebt nichts anderes übrig, als die Leine an der Stelle zu vertäuen, wo sie ins Wasser fällt. »Die Stelle, an die sich der Montagepunkt im Traum bewegt, ist die Traumposition«

Es ist die Position des Montagepunktes, die darüber entscheidet, wie wir uns verhalten und wie wir fühlen. Der eine Aspekt dieser Kraft, der den Punkt an seiner Stelle hält ist der Wille,  Der andere Aspekt, der ihn sich verschieben lässt ist die Absicht.

Um den Kokon des Menschen zu sehen, muss man den Menschen  von hinten anstarren, während er sich von einem entfernt. Es ist nutzlos, Menschen von vorn anzustarren, weil die Vorderseite des eiförmigen Kokons des Menschen einen Schutzschild hat.

Ein behutsamer, aber fester Stoß an der rechten Seite, zwischen Hüftknochen und Brustkorb regt den Montagepunkt vor dem Einschlafen an.

Bei Ungeduld oder Verzweiflung, Zorn oder Traurigkeit hilft, die Augen zu rollen.  Diese Augenbewegung bewirkt eine sofortige Verschiebung des Montagepunktes und man findet Linderung. Sie ist ein Ersatz für die wahre Bemeisterung der Absicht.«

Die neun Möglichkeiten der Energiefelder des Träumens.

  1. Das Universum ist eine Ansammlung von Energiefeldern, die dünnen Lichtfasern gleichen.
  2. Diese Energiefelder strahlen aus der Schöpfer-Quelle (Adler)
  3. Auch die Menschen bestehen aus einer unendlichen Zahl von faserförmigen Energiefeldern.
  4. Nur ein sehr kleines Spektrum von Energiefeldern im Innern des leuchtenden Kokon das den Menschen umgibt, wird erhellt, und zwar von dem intensiv leuchtenden Montagepunkt, der sich an der Oberfläche des Kokon befindet.
  5. Wahrnehmung findet statt, sobald die Energiefelder dieses kleinen, unmittelbar an den leuchtenden Punkt angrenzenden Spektrums ihr Licht aussenden, um identische Energiefelder außerhalb des Kokons zu erhellen. Weil nur jene Energiefelder wahrnehmbar sind, die durch den leuchtenden Punkt erhellt werden, bezeichnet dieses als »Punkt, wo die Wahrnehmung montiert wird, kurz als »Montagepunkt«.
  6. Der Montagepunkt kann aus seiner gewohnten Position an der Oberfläche des leuchtenden Kokons in eine andere Position an der Oberfläche oder ins Innere des Kokon verschoben werden. Weil das Leuchten des Montagepunktes alle Energiefelder die es berührt, erhellen kann, wird der Montagepunkt, sobald er sich in eine neue Position bewegt, sofort neue Energiefelder erhellen und mithin wahrnehmbar machen. Diese Wahrnehmung bezeichnet man als Sehen.
  7. Sobald der Montagepunkt sich verschiebt, ermöglicht er die Wahrnehmung einer ganz anderen Welt, die ebenso objektiv ist wie die Welt, die wir normalerweise wahrnehmen. Man kann in jene andere Welt gehen, um sich dort Energie und Lösungen für besondere Fragen zu holen oder um das Unvorstellbare zu schauen.
  8. Die alles beherrschende Kraft und Ursache unserer Wahrnehmung ist die Absicht. Es ist nicht so, als würde uns etwas bewußt, weil wir es wahrnehmen, sondern wir nehmen wahr, weil die Absicht eingreift und uns dazu zwingt.
  9. Man strebt nach dem Ziel, einen Zustand absoluter Bewußtheit zu erreichen, um alle Möglichkeiten der Wahrnehmung zu erfahren, die uns Menschen offenstehen.

Zu diesen Zuständen führt das Träumen, nämlich die Kontrolle und praktische Nutzung der Träume; sowie das Pirschen, nämlich die Kontrolle des Verhaltens.

Die Bewegung des eigenen Montagepunkts ist ein wichtiges Manöver. Man kann den Montagepunkt eines anderen aus seiner üblichen Position lösen, indem man dem Montagepunkt einen knappen und direkten Stoß versetzt.  Dieser Schlag – den man als Klaps auf das rechte Schulterblatt spürt. obwohl niemals ein körperlicher Kontakt stattfindet – führt zu einem Zustand gesteigerter Bewußtheit. Jede Stelle, an die der Montagepunkt sich bewegt, wird durch ein bestimmtes Leuchten der Augen angedeutet. Weil die Augen eine eigene Erinnerung haben, können sie sich jede Stelle ins Gedächtnis rufen, indem sie das besondere, mit dieser Stelle verbundene Leuchten hervorrufen.« Aus einer dunklen Absicht unserer Vorfahren ist der Montagepunkt des Menschen jedoch aus der  positiven, mentalen, geistigen Position –vor der Brus-t in eine  der »Vernunft«- hinter dem Rücken-. festgesetzt. Bei den meisten befindet sich der Montagepunkt nicht direkt am Platz der Vernunft, sondern unmittelbar daneben.

Band 10   Die Bewegungen der Zauberer  Tensegrity

Man braucht im Leben einen geschmeidigen Körper, wenn man körperlich leistungsfähig und bei klarem Verstand sein will«, Wer sich im Unbekannten Welten zurechtfinden will, muß wagemutig sein, aber nicht tollkühn. Die Fähigkeit, die im Universum fließende Energie wahrzunehmen, ist das Sehen« In diesem Zustand ist der menschliche Körper fähig, Energie als ein Fließen, ein Strömen, als eine dem Wind ähnliche Vibration wahrzunehmen. Wenn die für die Menschen normale Wahrnehmung der Welt außer Kraft gesetzt wird, ist es möglich, Energie im Universum fließen zu sehen.« Jeder Teil des menschlichen Körpers ist daran beteiligt, das vibrierende Fließen, die strömende Schwingung, in so etwas wie in eine sensorische Anschauung umzusetzen. Die Gesamtsumme dieser sensorischen Informationen werden dann durch Gewohnheit in eine Anschauung umgewandelt, das die Menschen befähigt, die Welt so wahrzunehmen, wie sie ist. Es erforderte eine ungeheure Disziplin diese gewohnte Wahrnehmung der Welt außer Kraft zu setzen damit man Sehen kann.

Das Universum ist ein Gebilde, das ähnlich einer Zwiebel aus Tausenden von Schichten besteht. Die alltägliche Welt der Menschen, ist nur eine dieser Schichten, und demzufolge sind weitere Schichten  vorhanden. Die Illusion der Menschheit ist die  Überzeugung  daß die Welt, mit der sie es täglich zu tun haben, die einzig existierende Welt sei.

Das Sehen der Energie, wie sie im Universum fließt, ist das geeignete Mittel, um die scheinbare Illusion in Frage zu stellen. Es gibt tatsächlich eine schwindelerregende Zahl von Welten, die der Wahrnehmung des Menschen zugänglich sind. Es sind Welten, wo man leben und sterben kann.

»Alles, was wir auf der Welt tun, erkennen und betrachten wir, indem wir es in Ähnlichkeitsreihen übersetzen, in Reihen von Dingen, die durch Zwecke miteinander verknüpft sind. Wenn man zum Beispiel Gabel sagt, denkt man sofort an Löffel, Messer, Tischtuch, Serviette, Teller, Tasse und Untertasse, Weinglas, Chili con carne, Festmahl, Geburtstag, Fiesta. Auf diese Weise ist alles miteinander verbunden. Alle diese Zusammenhänge, diese Reihen der durch Zwecke  verknüpften Dinge sind mit dem Glauben des Menschen verbunden, sodass die Dinge so fest verankert sind  wie das Wort Gottes.«

»Für unser Denken,  ist das ganze Universum wie das Wort Gottes absolut und unwandelbar. So jedenfalls verhalten wir uns. In der Tiefe unseres Denkens gibt es eine Kontrollinstanz, die uns nicht erlaubt, innezuhalten und festzustellen, daß das Wort Gottes, so wie wir es kennen und begreifen, auf eine tote Welt zutrifft. Eine lebendige Welt hingegen ist dauernd im Fluß. Sie bewegt sich. Sie verändert sich. Sie ist im Wandel.

Den Begriff Umverteilung bedeutet daß die Menschen, wenn sie als Energiefelder wahrgenommen werden, in sich geschlossene energetische Einheiten mit klar umrissenen Grenzen sind, die keine Energie eindringen oder ausfließen lassen. Die innerhalb dieses Verbundes von Energiefeldern existierende Energie ist und bleibt daher – nur das- worauf jeder einzelne zurückgreifen kann.

»Die Menschen haben von Natur aus die Tendenz«, »Energie aus den Vitalzentren zu verdrängen. Diese Zentren befinden sich auf der rechten Körperseite gleich unter dem Brustkorb, im Bereich von Leber und Gallenblase, und auf der linken Körperseite ebenfalls unter dem Brustkorb, im Bereich von Bauchspeicheldrüse und Milz, außerdem am Rücken direkt hinter den genannten Zentren, um die Nieren und darüber in der Gegend der Nebennieren, an der Halswurzel in der V-förmigen Vertiefung, die Brustbein und Schlüsselbeine bilden, und bei Frauen im Bereich von Gebärmutter und Eierstöcken.« „. Die Menschen verdrängen die Energie, »Indem sie sich Sorgen machen«,  »Indem sie dem Stress des Alltags erliegen. Die Zwänge der alltäglichen Aktivitäten fordern vom Körper ihren Tribut.«

»Diese verdrängte Energie sammelt sich am Rand des leuchtenden Kokons«,. »Manchmal bildet sie eine dicke, rinden ähnliche Ablagerung. Körperliche Übungen, Bewegungen aktivieren die in dem leuchtenden Kokon angesammelte Energie und führen sie dem physischen Körper wieder zu. Energie am Rande des leuchtenden Kokons«, »also stagnierende Energie, ist so nutzlos, als hätte man überhaupt keine Energie. Es ist eine wirklich bedrohliche Situation, Überschuß an Energie zu haben, die praktisch nicht verfügbar ist. Es ist so, als würde man in der Wüste verdursten, während man einen Behälter voll Wasser mit sich herumschleppt, den man nicht öffnen kann.

Senilität ist steif, halsstarrig, stur immer in der gleichen Umgebung kreisen. Jugend ist dagegen  temperamentvoll, kreativ, gelenkig, einfallsreich.  Jung sein hat nichts mit Jugend zu tun. Jungsein bewahre niemanden vor Senilität. Häufig sind die heutigen Jugendlichen  schon mit zwanzig Jahren senil und voll langweiliger Routine. Man muß seinen Verstand überwinden«, »Der Verstand kann einem nicht vorschreiben, daß es an der Zeit ist, alt zu werden. Man soll sich nicht an Verträge halten, an denen man nicht mitgewirkt hat.  Unter dem Alter zu leiden, ist solch ein Vertrag.«

Unser Schöpfer ist eine unpersönliche Kraft, die unendlich viel für jene bereithält, die den Mut haben, danach zu suchen. Es ist eine Kraft im Universum, wie das Licht oder die Schwerkraft. Es ist ein Katalysator, eine vibrierende Kraft, die die Energiefelder, aus denen der Mensch besteht, zu einer klar umrissenen, Einheit zusammenfügt. Die vibrierende Kraft ist der Faktor, der keine Energie in den leuchtenden Kokon eindringen oder aus ihr austreten läßt.

Tägliche gymnastische Bewegungen sind für den Geist und Körper des Menschen von großer Wichtigkeit. Die vibrierende Kraft, unserer Energiefelder verschmilzt miteinander, ähnlich wie das, was moderne Astronomen im Inneren aller im Kosmos existierenden Galaxien vermuten. Sie glauben, daß es dort eine  starke Kraft gibt, welche die Sterne der Galaxien an Ort und Stelle hält. Diese Kraft, das sogenannte »schwarze Loch«, ist ein theoretisches Konstrukt, das aber die vernünftigste aller möglichen Erklärungen dafür zu bieten scheint, daß die Sterne nicht getrieben vom Schwung ihrer eigenen Rotation davonfliegen.

Die menschlichen Energien werden durch eine Art von Vibration (Schwingung) zusammengehalten, die alles lebendig macht und zugleich an seinem Platz hält. Der  Energiefluß« »den die gymnastischen Übungen dem Vitalzentren zuführen, macht den Montagepunkt beweglicher. Er ist nicht mehr so hermetisch verankert.

»Wir sind Geschöpfe der Bewußtheit, Wahrnehmende,  »Die Menschen befinden sich auf einer Reise des Bewußtseins, die vorübergehend durch äußere Kräfte unterbrochen worden ist, gewissermaßen in einem Strudel gefangen, wo sie umherwirbeln und den Eindruck haben, mit der Strömung zu schwimmen, während sie in Wirklichkeit nicht von der Stelle kommen.

Band 12   Das Wirken der Unendlichkeit.

Die Schlammschatten.

Die Menschen befinden sich im Bann von Mächten, die sie nach Belieben lenken. Die Kunst besteht darin, sich nicht wirklich für oder gegen sie zu entscheiden, sondern sich klugerweise schieben zu lassen.

»Es existieren  räuberische  Wesen, die aus den Tiefen des  Kosmos kommen (von anderen Sternen) und die Herrschaft über die Menschheit  an sich gerissen haben. Die Menschen sind seine Gefangenen. Diese  Räuber sind unsere Herren und Meister. Sie haben uns fügsam und hilflos gemacht. Wenn wir protestieren wollen, unterdrücken sie unseren Protest. Wenn wir unabhängig handeln wollen, verlangt  sie, daß wir darauf verzichten.«

Zum Beispiel ist es pechschwarze Nacht«  Aber wenn man die Umgebung aus den Augenwinkeln heraus betrachtet, kann man flüchtige Schatten sehen. Diese fliegenden Schatten –Flieger–  haben die Herrschaft übernommen, weil wir Nahrung für sie sind. Und sie nehmen uns erbarmungslos aus, weil wir ihr Überleben sichern. So wie wir Hühner in Hühnerställen halten, so halten uns die Flieger in Menschenställen, unseren Wohnungen. Auf diese Weise haben sie ihre Nahrung ständig zur Verfügung« Sie steuern  unsere Überzeugungen, unsere Vorstellung von Gut und Böse, unsere gesellschaftlichen Sitten, unser Fernsehprogramm, unsere ethischen Vorstellungen, unsere Familienverhältnisse, unsere Fußballvereine, unser Nahrungsangebot usw. Sie füttern die Menschen gut mit Butter und Autos  damit sie selbst nicht hungern brauchen. Sie bringen unsere Hoffnungen und Erwartungen hervor und unsere Träume von Erfolg oder Versagen. Von ihnen stammen Verlangen, Gier und Feigheit. Die Raubwesen diese Flieger sind es, die uns zufrieden und egoistisch und zu Gewohnheitstieren machen.«  Um uns gehorsam, demütig und schwach zu halten, haben die räuberischen Wesen zu ungeheuerlichen Methoden gegriffen Sie haben uns ihr Denken, ihr Wollen, Ihr Ich eingeimpft. Sie bombardieren uns täglich mit Propaganda , den negativen Machenschaften über Sex, Mord und Totschlag.  Ihr eigenes Bewußtsein, ihre Machenschaften sind  von der Angst erfüllt, jederzeit entdeckt zu werden. Der Flieger fürchtet, seine Schliche könnten aufgedeckt und ihm dadurch die Nahrung entzogen werden. Damit greifen diese Raubwesen in das Leben der Menschen ein. Der menschliche Kokon ist von  einer glänzenden Hülle umgeben, so etwas wie einer Schutzhaut, die eng anliegt. Die Räuber knabbern diese unsere Hülle des Ichs während des Schlafs an und auf. In der Jugend ist diese Hülle des Ichs noch unversehrt. Wenn der Mensch erwachsen ist haben die Flieger alles abgeknabbert und nur noch  einen schmalen Rand übrig gelassen, der vom Boden bis über die Zehen reicht. Dieser Rand ermöglicht es den Menschen gerade noch, am Leben zu bleiben«  Dieser  schmale Rand des Ichs ist das Zentrum der  Selbstreflexion, in dem der Mensch unabänderlich gefangen ist. Dadurch, daß die räuberischen Wesen mit der Selbstreflexion ihr Spiel treiben, bewirken sie ein momentanes Aufflackern des Ichs, das sie dann  rücksichtslos und räuberisch verschlingen. Sie legen uns alberne Probleme wie Angst, Aktienstürze, Rockmusik, Fußball oder Autoschlangen  vor, die unser  Bewußtsein zum Aufflackern zwingen. So halten sie uns am Leben, damit die energetischen Flammen unserer nichtssagenden Probleme sie ernähren. Wenn die räuberischen Wesen unsere Schutzhülle des Ichs in in Ruhe lassen würden, wächst sie nach. Mit Hilfe äußerster  Disziplin, Ehrlichkeit mit sich selbst und der Welt, unermeßlicher  Makellosigkeit  sowie der eigenen inneren Stille kann man die Räuber zurückdrängen, damit die Schutzhülle wieder über die Höhe der  Zehen hinaus wächst, bis sie  ihre natürliche Größe erreicht hat. Es hilft auch die tägliche Übung indem man diese Glibberschutzschicht mit 21 Kniebeugen vom Fußboden entlang des Körpers mit den Händen nach oben zieht. Dann werden unsere natürlichen Wahrnehmungen wieder aktiv.  Der Flieger kommt in günstigen Momenten zurück, aber er ist nicht mehr so stark wie zuvor, und es beginnt ein Kampf, bis das Bewußtsein des Fliegers die Flucht ergreift. Das ist ein trauriger Tag da man sich dann auf seine eigenen Mittel  besinnen muß, die gleich Null sind. Niemand sagt uns, was wir tun sollen. Kein Bewußtsein fremden Ursprungs diktiert uns mehr den Schwachsinn, dem wir bisher ausgesetzt waren. Das wahre menschliche Bewußtsein, das uns gehört, die Summe unserer Erfahrungen, ist durch die lebenslange Fremdherrschaft scheu, unsicher und unbeständig geworden. Wir müssen dann aus dieser glühenden Leere neu anfangen und lernen über diesen besiegten Schatten zu springen.

Zusammengefasst und ergänzt  von  Volker von Schintling-Horny,    Ratingen den 8. März 2017

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